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Stiftung Deutsches Zentrum Kulturgutverluste

zentrum magdeburg

Seit dem 1. April 2015 befindet sich der Sitz der Stiftung in der Humboldtstraße 12 in Magdeburg

Die Stiftung Deutsches Zentrum Kulturgutverluste ist national und international der zentrale Ansprechpartner zu Fragen der Umsetzung der „Washingtoner Prinzipien“ von 1998 und der deutschen „Gemeinsamen Erklärung“ von 1999. Die Stiftung führt unter anderem die Aufgaben der ehemaligen Koordinierungsstelle Magdeburg, die im April 2000 www.lostart.de online schaltete, und der ehemaligen Arbeitsstelle für Provenienzforschung fort. Sie unterstützt zudem die unabhängige „Beratende Kommission“ unter Leitung der ehemaligen Präsidentin des Bundesverfassungsgerichts, Frau Prof. Jutta Limbach, sowie weitere zentrale Akteure der Provenienzforschung und ist Verbindungsstelle zur Taskforce Schwabinger Kunstfund.

Die Stiftung hat vor allem die Aufgabe, öffentliche Einrichtungen bei der Suche nach NS-Raubkunst zu beraten und finanziell zu unterstützen. Sie soll zusätzlich ein neues Angebot für Privatsammler und Privatmuseen entwickeln, die freiwillig den „Washingtoner Prinzipien“ folgen. Die Stiftung wird die Vernetzung der Provenienzforschung vorantreiben, nationale und internationale Kooperationen initiieren und begleiten sowie mit universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen kooperieren.

Die Stiftung Deutsches Zentrum Kulturgutverluste ist eine Stiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in Magdeburg. Träger sind die Bundesregierung (Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien), alle 16 Länder und die drei kommunalen Spitzenverbände. Die Satzung der Stiftung finden Sie hier.

Diese Online-Präsenz der Stiftung Deutsches Zentrum Kulturgutverluste befindet sich im Aufbau. Bitte entnehmen Sie weiterführende Informationen zum Tätigkeitsfeld der Stiftung folgenden Verweisungen:

 Bitte beachten Sie auch unsere aktuellen Stellenausschreibungen.