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Deutsches Zentrum Kulturgutverluste lädt zu Klausur zu kriegsbedingt verlagertem Kulturgut ("Beutegut")

Datum 15.04.2016

Zu ei­nem Aus­tausch über die Pro­ble­ma­tik kriegs­be­dingt ver­la­ger­ten Kul­tur­guts ("Beu­te­gut") lud das Deut­sche Zen­trum Kul­tur­gut­ver­lus­te am 14. April Per­so­nen und Ver­tre­ter ver­schie­de­ner Ein­rich­tun­gen ein, die auf die­sem Be­reich be­reits große Er­fah­run­gen ge­sam­melt ha­ben. Die För­de­rung der For­schung in die­sem The­men­feld ge­hört zu den neu­en Auf­ga­ben des Zen­trums.

Im Mit­tel­punkt der von Uwe M. Schnee­de, Vor­stand des Zen­trums, ge­lei­te­ten Klau­sur stan­den Dis­kus­sio­nen zu mög­li­chen For­schungs­pro­jek­ten und Ko­ope­ra­tio­nen. Die Teil­neh­men­den grün­de­ten ver­schie­de­ne Ar­beits­grup­pen, in de­nen sie sich in den kom­men­den Mo­na­ten in­ten­si­ver über die Ver­lus­te auf deut­scher so­wie rus­si­scher und ukrai­ni­scher Sei­te aus­tau­schen.

Die Teilnehmenden der „Beutegut“-Klausur am 14. April 2016 Die Teilnehmenden der „Beutegut“-Klausur am 14. April 2016 Die Teilnehmenden der „Beutegut“-Klausur am 14. April 2016 Quelle:  Deutsches Zentrum Kulturgutverluste