Website der Stiftung "Deutsches Zentrum Kulturgutverluste"

Anträge auf Förderung von Projekten zur Provenienzforschung bis zum 1. Oktober 2016 stellen

Datum 27.07.2016

Das Deut­sche Zen­trum Kul­tur­gut­ver­lus­te stellt För­der­mit­tel für For­schungs­pro­jek­te zur Pro­ve­ni­enz­for­schung von NS-Raub­gut zur Ver­fü­gung. Die nächs­te An­trags­frist für län­ger­fris­ti­ge For­schungs­pro­jek­te en­det am 1. Ok­to­ber 2016. Ein­zel­fall­be­zo­ge­nen, kurz­fris­ti­gen For­schungs­be­darf för­dert das Zen­trum oh­ne Frist ganz­jäh­rig.

Un­ab­hän­gig von ih­rem Wert kön­nen Kunst­wer­ke, Mö­bel, Bü­cher und sons­ti­ges Kul­tur­gut Ge­gen­stand der Un­ter­su­chung sein. Das Zen­trum för­dert sys­te­ma­ti­sche Be­stand­s­prü­fun­gen und Grund­la­gen­for­schung zum his­to­ri­schen Kon­text des NS-Kul­tur­gu­traubs so­wie die Er­schlie­ßung von Ar­chiv­be­stän­den. An­trags­be­rech­tigt sind ne­ben öf­fent­li­chen Ein­rich­tun­gen auch pri­va­te Samm­lun­gen und pri­vat ge­tra­ge­ne Ein­rich­tun­gen in Deutsch­land, die bei der ei­ge­nen Su­che nach NS-Raub­gut den Wa­shing­to­ner Prin­zi­pi­en und der Ge­mein­sa­men Er­klä­rung fol­gen wol­len.

Wei­te­re In­for­ma­tio­nen zur För­de­rung so­wie die ak­tu­el­len An­trags­for­mu­la­re fin­den Sie hier. Im Vor­feld der Frist berät der Fach­be­reich Pro­ve­ni­enz­for­schung An­trags­stel­ler in al­len in­halt­li­chen und for­ma­len Fra­gen.

Deut­sches Zen­trum Kul­tur­gut­ver­lus­te
So­phie Le­schik
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