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Ulmer Museum startet Projekt zur Überprüfung der Bestände auf NS-Raubgut – Provenienzforscherin vorgestellt

Datum 22.02.2017

Das Mu­se­um in Ulm hat sein Pro­jekt zur sys­te­ma­ti­schen Über­prü­fung des ei­ge­nen Be­stan­des auf NS-Raub­gut be­gon­nen und die da­für an­ge­stell­te Pro­ve­ni­enz­for­sche­rin, Alex­an­dra Cha­va Sey­mann, in ei­nem Pres­se­ter­min vor­ge­stellt. Das Deut­sche Zen­trum Kul­tur­gut­ver­lus­te un­ter­stützt das Pro­jekt mit ei­ner fi­nan­zi­el­len Zu­wen­dung für ein Jahr.

Sey­mann soll die Pro­ve­ni­enz je­ner vor 1945 ent­stan­de­nen Wer­ke er­mit­teln, die seit 1933 neu in die Samm­lung des Mu­se­ums ge­kom­men sind.

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