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Projekt-Fortschritt: Leopold-Hoesch-Museum Düren identifiziert 179 Werke als NS-Raubgut

Datum 09.03.2017

179 Wer­ke, bei de­nen es sich um NS-Raub­gut han­delt, hat das Leo­pold-Hoesch-Mu­se­um in Dü­ren im Rah­men ei­nes For­schungs­pro­jekts er­mit­teln kön­nen, mit dem die Her­kunft der Zu­gän­ge zwi­schen 1946 und 1968 wis­sen­schaft­lich er­forscht wird. Das Deut­sche Zen­trum Kul­tur­gut­ver­lus­te för­dert das Pro­jekt seit Mai 2015 für drei Jah­re. Ziel ist es, mög­li­che im Be­stand be­find­li­che Wer­ke mit un­recht­mä­ßi­ger Pro­ve­ni­enz aus der Zeit der NS-Dik­ta­tur voll­stän­dig zu iden­ti­fi­zie­ren.

Pro­jekt­be­schrei­bung