Website der Stiftung "Deutsches Zentrum Kulturgutverluste"

Weiterbildung Provenienzforschung für Museumsvolontäre aus Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt

Datum 13.11.2017

Das Deut­sche Zen­trum Kul­tur­gut­ver­lus­te ver­an­stal­te­te in der ver­gan­ge­nen Wo­che ei­ne Wei­ter­bil­dung für Vo­lon­tä­re aus Mu­se­en Thü­rin­gen, Sach­sen und Sach­sen-An­halt im Kul­tur­his­to­ri­schen Mu­se­um Mag­de­burg.

Aus­führ­lich be­rich­te­ten die ver­schie­de­nen Mit­ar­bei­ter des Zen­trums über die Auf­ga­ben der Pro­ve­ni­enz­for­schung und über ak­tu­el­le Her­aus­for­de­run­gen. Sie in­for­mier­ten die Vo­lon­tä­re aber auch dar­über, wie in Mu­se­ums­be­stän­den ers­te Ver­dachts­mo­men­te hin­sicht­lich NS-Raub­gut eru­iert und wel­che Da­ten­ban­ken ne­ben der von Zen­trum be­trie­be­nen, öf­fent­lich zu­gäng­li­chen Da­ten­bank Lost Art für die Ar­beit ge­nutzt wer­den kön­nen. Nicht zu­letzt spiel­ten auch die Er­kennt­nis­se aus den di­ver­sen „Erst­check“-Pro­jek­ten und dem Pro­jekt „Pro­ven­ienz­re­cher­che Gur­litt“ ei­ne zen­tra­le Rol­le bei der Wei­ter­bil­dung.

Volontäre aus Museen Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt im Gespräch Volontäre aus Museen Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt im Gespräch Quelle:  Kulturhistorisches Museum Magdeburg