Website der Stiftung "Deutsches Zentrum Kulturgutverluste"

Transnationale Bestandsaufnahme eröffnet neue Perspektiven für die Provenienzforschung

Datum 30.11.2017

Die vom Deut­schen Zen­trum Kul­tur­gut­ver­lus­te vom 30. No­vem­ber bis 1. De­zem­ber 2017 aus­ge­rich­te­te Kon­fe­renz „Raub & Han­del. Der fran­zö­si­sche Kunst­markt un­ter deut­scher Be­sat­zung (1940-1944)“ führt nam­haf­te in­ter­na­tio­na­le Ex­per­ten zu­sam­men, die Er­geb­nis­se ih­rer je­wei­li­gen Re­cher­chen prä­sen­tie­ren. Die ca. 300 Teil­neh­mer der Fach­kon­fe­renz er­ör­tern mit den Re­fe­ren­ten an­ge­regt auch die fol­gen­den Fra­gen: Wer wa­ren die Ak­teu­re und wer die Be­raub­ten? Wie grif­fen NS-Po­li­tik, kunst­his­to­ri­sche Ex­per­ti­se und Mark­t­in­ter­es­sen in­ein­an­der? Wie funk­tio­nier­te die Kol­la­bo­ra­ti­on?

Zur Pres­se­mit­tei­lung des Deut­schen Zen­trums Kul­tur­gut­ver­lus­te