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Deutsches Zentrum Kulturgutverluste bewilligt rund 2 Millionen Euro für 20 Projekte der Provenienzforschung

Datum 24.04.2019

In der ers­ten An­trags­run­de 2019 (An­trags­frist: 1. Ja­nu­ar) hat der Vor­stand des Deut­schen Zen­trums Kul­tur­gut­ver­lus­te 20 An­trä­gen von Mu­se­en, wis­sen­schaft­li­chen In­sti­tu­tio­nen, Ar­chi­ven und ei­ner Pri­vat­per­son zu­ge­stimmt. Er ist da­mit ent­spre­chen­den Emp­feh­lun­gen des För­der­bei­rats „NS-Raub­gut“ des Zen­trums ge­folgt und setzt so für die de­zen­tra­le Su­che nach NS-ver­fol­gungs­be­dingt ent­zo­ge­nem Kul­tur­gut 2019 bis­lang För­der­mit­tel in Hö­he von rund 2 Mil­lio­nen Eu­ro ein.

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