Website der Stiftung "Deutsches Zentrum Kulturgutverluste"

20 Jahre Transparenz durch Lost Art

Datum 10.04.2020

Heu­te vor 20 Jah­ren, am 10. April 2000, wur­de un­ter www.lo­start.de die Lost Art-Da­ten­bank on­line ge­schal­tet. Sie ver­zeich­net Such- und Fund­mel­dun­gen zu NS-Raub­gut und Beu­te­kunst von in- und aus­län­di­schen Ein­rich­tun­gen und Per­so­nen und stellt da­mit in­ter­na­tio­nal Trans­pa­renz zu die­sen Ob­jek­ten her. Die vom Deut­schen Zen­trum Kul­tur­gut­ver­lus­te be­trie­be­ne Da­ten­bank setzt ei­nen we­sent­li­chen Auf­trag der Wa­shing­to­ner Prin­zi­pi­en von 1998 und der Ge­mein­sa­men Er­klä­rung von 1999 um. Mit ihr rea­li­siert Deutsch­land ei­nen zen­tra­len Teil des nach wie vor ver­bind­li­chen Auf­trags der Wie­der­gut­ma­chung.

An­läss­lich die­ses Ju­bi­lä­ums hat das Zen­trum ei­nen Bei­trag zur Wür­di­gung der Da­ten­bank ver­fasst.

Bei­trag „2000 bis 2020: 20 Jah­re in­ter­na­tio­na­le Trans­pa­renz durch Lost Art“