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Patrick Golenia, Kristina Kratz-Kessemeier, Isabelle Le Masne de Chermont: Paul Graupe (1881–1953). Ein Berliner Kunsthändler zwischen Republik, Nationalsozialismus und Exil

Mit ei­nem Vor­wort von Béné­dic­te Sa­voy

Die Kunst­his­to­ri­ker Pa­trick Go­le­nia so­wie Kris­ti­na Kratz-Kes­se­mei­er und die Pro­ve­ni­enz­for­sche­rin Isa­bel­le Le Mas­ne de Cher­mont ver­öf­fent­li­chen ei­nen Band, der die We­ge des Kunst­händ­lers Paul Grau­pe von der Ver­äu­ße­rung jü­di­schen Kunst­be­sit­zes nach 1933 bis zur Emi­gra­ti­on 1936/1937 so­wie die Ge­schich­te des Ber­li­ner Kunst­han­dels zwi­schen Kai­ser­reich und Na­tio­nal­so­zia­lis­mus nach­zeich­net.

Böh­lau Ver­lag

In­for­ma­tio­nen und Be­stell­mög­lich­kei­ten

Patrick Golenia, Kristina Kratz-Kessemeier, Isabelle Le Masne de Chermont: Paul Graupe (1881–1953). Ein Berliner Kunsthändler zwischen Republik, Nationalsozialismus und Exil Patrick Golenia, Kristina Kratz-Kessemeier, Isabelle Le Masne de Chermont: Paul Graupe (1881–1953). Ein Berliner Kunsthändler zwischen Republik, Nationalsozialismus und Exil Quelle:  Böhlau Verlag