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Jan Schleusener: Raub von Kulturgut. Der Zugriff des NS-Staats auf jüdischen Kunstbesitz in München und seine Nachgeschichte

Der Zeit­his­to­ri­ker Jan Schleu­se­ner do­ku­men­tiert erst­mals um­fas­send die Mün­che­ner-Be­schlag­nah­mungs­wel­le, bei der die Ge­hei­me Staats­po­li­zei im An­schluss an den No­vem­ber-Po­grom 1938 in zahl­rei­chen jü­di­schen Woh­nun­gen an die 2.500 Kunst­ge­gen­stän­de, Mo­bi­li­ar und Schmuck kon­fis­zier­te. Der Au­tor führt auf, wie es zu der Ak­ti­on kam, wel­che Mo­ti­ve und In­ter­es­sen da­hin­ter­stan­den, wer da­von pro­fi­tier­te und wie Be­tei­lig­te und Be­trof­fe­ne nach Kriegs­en­de dar­über spra­chen – und schwie­gen.

Deut­scher Kunst­ver­lag

In­for­ma­tio­nen und Be­stell­mög­lich­kei­ten

Jan Schleusener: Raub von Kulturgut. Jan Schleusener: Raub von Kulturgut. Der Zugriff des NS-Staats auf jüdischen Kunstbesitz in München und seine Nachgeschichte Quelle:  Deutscher Kunstverlag