Website der Stiftung "Deutsches Zentrum Kulturgutverluste"

Deutsch-Amerikanischer Austausch zur Provenienzforschung (PREP)

Anfang 24.09.2017
Ende 29.09.2017
Ort Berlin Veranstalter Staatliche Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz, Smithsonian Institution, The Getty Research Institute, The Metropolitan Museum of Art, Deutsches Zentrum Kulturgutverluste, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Zentralinstitut für Kunstgeschichte München

Der drei­jäh­ri­ge „Deutsch-Ame­ri­ka­ni­sche Aus­tausch zur Pro­ve­ni­enz­for­schung / Ger­man-Ame­ri­can Pro­ve­nance Ex­change Pro­gram for Mu­se­um Pro­fes­sio­nals (PREP)“ führt Mu­se­ums­fach­leu­te aus Deutsch­land und den USA, die mit Pro­ve­ni­enz­for­schung und der Er­for­schung des na­tio­nal­so­zia­lis­ti­schen Kunst­raubs be­fasst sind, zu­sam­men.

Das Pro­jekt ver­an­stal­ten die Stif­tung Preu­ßi­scher Kul­tur­be­sitz und die Smit­h­so­ni­an In­sti­tu­ti­on (Wa­shing­ton, USA), das Deut­sche Zen­trum Kul­tur­gut­ver­lus­te in Mag­de­burg un­ter­stützt be­ra­tend. Uwe Hart­mann, Lei­ter des Fach­be­reichs Pro­ve­ni­enz­for­schung beim Deut­schen Zen­trum Kul­tur­gut­ver­lus­te, ver­tritt das Zen­trum in der Steue­rungs­grup­pe des PREP. Au­ßer­dem wird Na­di­ne Bau­er, Mit­ar­bei­te­rin im Fach­be­reich Pro­ve­ni­enz­for­schung beim Zen­trum, an dem Aus­tausch teil­neh­men.

PREP soll in bei­den Län­dern da­zu bei­tra­gen, die Me­tho­den und Kom­pe­ten­zen der Pro­ve­ni­enz­for­schung zu er­wei­tern und das The­ma noch stär­ker im öf­fent­li­chen Be­wusst­sein zu ver­an­kern.

Die Stif­tung Preu­ßi­scher Kul­tur­be­sitz und die Smit­h­so­ni­an In­sti­tu­ti­on wer­den in den Jah­ren 2017 bis 2019 ge­mein­sam mit ih­ren Part­nern sechs ein­wö­chi­ge Work­shops ver­an­stal­ten. Ku­ra­to­ren, Ar­chiv­mit­ar­bei­ter, His­to­ri­ker und wei­te­re Fach­leu­te wer­den die ak­tu­el­len und zu­kunfts­wei­sen­de Me­tho­den der Pro­ve­ni­enz­for­schung dis­ku­tie­ren. Da­bei wer­den sie auch die Fra­gen er­ör­tern, wie In­for­ma­tio­nen zu vor­han­de­nem Quel­len­ma­te­ri­al bes­ser ge­teilt und For­schungs­er­geb­nis­se in­ter­na­tio­nal be­kannt ge­macht wer­den kön­nen.

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