Website of the German Lost Art Foundation

Additional Information

Specialist Conference "20 Years Washington Principles: Roadmap for the Future"

Accompanying Program

Com­ple­ment­ing the in­ter­na­tion­al spe­cial­ist con­fer­ence „20 Years Wash­ing­ton Prin­ci­ples: Roadmap for the Fu­ture“, par­tic­i­pat­ing mu­se­ums and li­braries in Berlin are of­fer­ing a di­verse pro­gram to the con­fer­ence par­tic­i­pants. Ac­tiv­i­ties such as in­ter­ven­tions, ex­hi­bi­tions, as well as some guid­ed-tours (Ger­man on­ly) ex­em­pli­fy the long-last­ing en­gage­ment of these in­sti­tu­tions in the field of prove­nance re­search and are in di­a­logue with the ex­per­tise pre­sent­ed in the con­fer­ence pro­gram.

NS-Raubgut­forschung in der Zen­tral- und Lan­des­bib­lio­thek, Berlin

Führung

AdresseZen­tral- und Lan­des­bib­lio­thek Berlin
Bre­ite Str. &nb­sp;30-36
10178 Berlin
Ter­mine27.11.2018, 18:00 Uhr
Dauerca. 60 min
Kurz-Beschrei­bungDie Zen­tral- und Lan­des­bib­lio­thek Berlin (ZLB) er­mit­telt bere­its seit 2002 NS-Raubgut in ihren Bestän­den. Ziel ist dessen Resti­tu­tion. Im Rah­men ein­er Führung bi­etet Se­bas­tian Fin­ster­walder einen Ein­blick in die zu un­ter­suchen­den Bestände und die ver­schiede­nen Zu­gangswege ger­aubter Büch­er vor und nach 1945 im Be­stand der ZLB. Zu­dem er­läutert er die Doku­men­ta­tion von Prove­nienzmerk­malen in der ko­op­er­a­tiv­en Prove­nien­z­daten­bank Loot­ed Cul­tur­al As­sets und die Vorge­hensweisen bei der Resti­tu­tion von NS-Raubgut an ak­tuellen Beispie­len.
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Beson­der­heit­en für Kon­ferenzbe­such­er

Für Teil­nehmer der Kon­ferenz ist diese Führung kosten­frei bei Vor­lage der of­fiziellen Teil­nah­mebestä­ti­gung.

Die Führung ist auf 12 Per­so­n­en be­gren­zt.
Tr­e­ff­punkt: Foy­er der Berlin­er Stadt­bib­lio­thek.

An­mel­dung via E-Mail unter raubgut@zlb.de

„Prove­nienz- und Kun­st­mark­t­forschung“

Führung

AdresseBerlin­is­che Ga­lerie
Alte Jakob­straße&nb­sp; 124-128
10969 Berlin
Ter­mine28.11.2018, 14:00 Uhr
Dauer45 min
Kurz-Beschrei­bungSeit 2006 leis­tet die Berlin­is­che Ga­lerie einen in­ter­na­tion­al weg­weisenden Beitrag für die Prove­nien­z­forschung. Mit Un­ter­stützung der Sen­atsver­wal­tung für Kul­tur und Eu­ropa er­schließt und er­forscht sie in ihren Kün­stler*in­nen-Archiv­en den Kun­sthandel der Mod­erne, um Werke aufzus­püren, die NS-ver­fol­gungs­be­d­ingt ent­zo­gen wur­den. Weit­ere wichtige Un­ter­stützer sind die Fer­di­nand-Möller-Stiftung sowie das Deutsche Zen­trum Kul­turgutver­luste. In der eige­nen Samm­lung kon­nte das Mu­se­um jüngst den fün­fteili­gen Gemäldezyk­lus „Tem­peltanz der Seele“ von Fidus (d.i. Hugo Höp­pen­er, 1868-1948) als NS-Raubkun­st iden­ti­fizieren. An die recher­chierten Nach­fahren der früheren Eigen­tümer in Aus­tralien und den USA wurde der Zyk­lus zunächst resti­tu­iert und dann er­wor­ben. Damit ist eine gerechte und faire Lö­sung für einen weit­eren Verbleib in Berlin ge­fun­den. Aus­ge­hend von der Un­ter­suchung der Prove­nienz des „Tem­peltanz der Seele“, the­ma­tisiert die Führung von Dr. Wolf­gang Schöd­dert Beson­der­heit­en der Prove­nien­z­forschung zu Werken der Samm­lung der Berlin­is­chen Ga­lerie.
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Beson­der­heit­en für Kon­ferenzbe­such­erDie Führung find­et in­ner­halb der Samm­lungspräsen­ta­tion „Kun­st in Berlin 1880-1980“ statt. Sie ist auf 25 Teil­nehmer be­gren­zt.
Bei Vor­lage der of­fiziellen Teil­nah­mebestä­ti­gung ist diese Führung für Teil­nehmer der Kon­ferenz kosten­frei.
An­mel­dung via E-Mail unter anmeldung@berlinischegalerie.de

Rück­an­sicht. „Die ver­bor­gene Geschichte eines Gemäldes von Adolph Men­zel“

Führung

AdresseDeutsches His­torisches Mu­se­um
Unter den Lin­den&nb­sp;2
10117 Berlin
Ter­mine28. 11.2018, 18:00 Uhr
Dauerk. A.
Kurz-Beschrei­bungMuse­ale Ob­jek­te trans­portieren nicht nur Geschichte, sie be­sitzen auch ihre eigene. An­hand des Gemäldes Borus­sia von Adolph Men­zel gewährt die Führung zu der In­ter­ven­tion in der Dauer­ausstel­lung einen Blick hin­ter die Kulis­sen der Prove­nien­z­forschung. An­gesichts der an­hal­tenden De­bat­te um den Um­gang mit NS-Raubkun­st zeigt sie den Wan­del in den ju­ris­tis­chen und moralis­chen Ein­stel­lun­gen von 1945 bis zur Wash­ing­ton­er Erk­lärung 1998.
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Beson­der­heit­en für Kon­ferenzbe­such­erDie Führung ist kosten­frei. Die Führung find­et nach den reg­ulären Öff­nungszeit­en statt, de­shalb ist der Er­werb eines Tick­ets nicht er­forder­lich.
An­mel­dung nicht er­forder­lich

Ausstel­lung

AdresseDeutsches His­torisches Mu­se­um
Unter den Lin­den&nb­sp;2
10117 Berlin
Kurz-Beschrei­bungMuse­ale Ob­jek­te trans­portieren nicht nur Geschichte, sie be­sitzen auch ihre eigene. An­hand des Gemäldes Borus­sia von Adolph Men­zel gewährt eine In­ter­ven­tion in der Dauer­ausstel­lung einen Blick hin­ter die Kulis­sen der Prove­nien­z­forschung. An­gesichts der an­hal­tenden De­bat­te um den Um­gang mit NS-Raubkun­st zeigt sie den Wan­del in den ju­ris­tis­chen und moralis­chen Ein­stel­lun­gen von 1945 bis zur Wash­ing­ton­er Erk­lärung.
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"Be­stand­sauf­nahme Gurlitt"

Ausstel­lung

AdresseGropius Bau
Niederkirch­n­er­straße &nb­sp;7
10963 Berlin
Kurz-Beschrei­bungEine Ausstel­lung der Bun­deskun­sthalle und des Kun­st­mu­se­ums Bern.
Die in einen his­torischen Gesamtkon­text einge­bet­tete Schau basiert auf dem ak­tuellen Forschungs­stand zum „Kun­st­fund Gurlitt“. Gezeigt wer­den nicht nur ca. 200 Kunst­werke, die jahrzehn­te­lang dem Blick der Öf­fentlichkeit ent­zo­gen waren und ein bre­ites Spek­trum der Kun­st­geschichte ab­bilden, son­dern es wird die Herkun­ft jedes Kunst­werks the­ma­tisiert. Die Ausstel­lung gewährt so auch Ein­blicke in die Geschichte der Ob­jek­te und die Schick­sale der ver­fol­gten, meist jüdis­chen Samm­ler*in­nen, Kun­sthändler*in­nen und Kün­stler*in­nen, die dem NS-Sys­tem zum Opfer fie­len.
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Beson­der­heit­en für Kon­ferenzbe­such­erFür Teil­nehmer der Kon­ferenz gilt an den Tagen 25. /26.11.2018, 28.-30.11.2018 er­mäßigter Ein­tritt von 3,00 € pro Per­son (reg­ulär 10,00€) bei Vor­lage der of­fiziellen Teil­nah­mebestä­ti­gung.

Ausstel­lung "Max Beck­mann. Das Ver­mächt­nis Bar­bara Göpel"

Ausstel­lung

AdresseKupfer­stichk­abi­nett
Matthäikirch­platz&nb­sp;4
10785 Berlin
Kurz-Beschrei­bungIn ein­er er­sten Son­der­präsen­ta­tion stellt das Kupfer­stichk­abi­nett in Zusam­me­nar­beit mit dem Zen­tralarchiv und der Na­tion­al­ga­lerie der Staatlichen Museen das An­fang 2018 er­hal­tene Ver­mächt­nis von Bar­bara Göpel (Arns­berg 1922 - München 2017) vor. Das Ver­mächt­nis um­fasst neben einem Gemälde Hans Purrmanns 46 Ze­ich­nun­gen, 52 Druck­graphiken und zwei Gemälde von Max Beck­mann. Sie stam­men alle­samt aus dem Nach­lass des Kun­sthis­torik­ers Dr. Er­hard Göpel, dem 1966 ver­stor­be­nen Ehe­mann Bar­bara Göpels, dessen Bi­ogra­phie in den 1940er Jahren zwiespältig ist: Zum einen war er im Drit­ten Re­ich als Mi­tar­beit­er für den „Son­der­auf­trag Linz“ ak­tiv, zum an­deren schützte und un­ter­stützte er (neben an­deren) Max Beck­mann, der seit 1937 als „en­tarteter“ Kün­stler im Ex­il in Am­s­ter­dam lebte. Nach dem Ende des Krieges machte er sich als Beck­mann-Forsch­er einen Na­men. Da­her wird in der Ausstel­lung auch die Frage der Prove­nienz der Werke the­ma­tisiert. Die Ausstel­lung läuft vom 26.10.2018 bis 13.1.2019.
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"Die Bi­ografien der Bilder. Prove­nien­zen im Mu­se­um Berggru­en"

Ausstel­lung

AdresseMu­se­um Berggru­en
Schloßs­traße&nb­sp;1
14059 Berlin
Kurz-Beschrei­bungDie Ausstel­lung im Mu­se­um Berggru­en erzählt die Bi­ografien von Gemälden, Ze­ich­nun­gen und Skulp­turen u.a. von Pablo Pi­cas­so, Paul Klee, Hen­ri Ma­tisse und Georges Braque aus dem Be­stand der Na­tion­al­ga­lerie. Aus­ge­hend von Re­sul­tat­en eines Pro­jek­tes zur Prove­nien­z­forschung stellen die Ob­jek­t­bi­ografien The­menge­bi­ete vor, in de­nen sich die Vielfalt der Geschichte und Prove­nien­zen der Kunst­werke aus­drückt: berühmte Händler und Samm­ler (u.a. Daniel Hen­ri Kah­n­weil­er, Al­fred Flechtheim, Dou­glas Coop­er, Gal­ka Schey­er, Paul Rosen­berg, Alphonse Kann), der Kun­straub der Na­tion­al­sozial­is­ten in Deutsch­land und Frankre­ich, das Um­feld Pi­cas­sos oder die Pop­u­lar­isierung der Klas­sis­chen Mod­erne in den USA.
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Dauer­ausstel­lung sowie tem­poräre Mu­se­um­sein­heit „Das beson­dere Ob­jekt“

Ausstel­lung

AdresseMu­se­um für Kom­mu­nika­tion
Leipziger Straße&nb­sp;16
10117 Berlin
Kurz-Beschrei­bungDie Dauer­ausstel­lung des Mu­se­ums für Kom­mu­nika­tion ist ergänzt durch die tem­poräre Ausstel­lung­sein­heit „Das beson­dere Ob­jekt“. Gezeigt wird ein Posthauss­child, dass Teil der ak­tuell laufend­en Prove­nien­zrecherche in der Mu­se­umss­tiftung Post und Telekom­mu­nika­tion ist.
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Beson­der­heit­en für Kon­ferenzbe­such­erFür Teil­nehmer der Kon­ferenz gilt vom 25.11.2018 bis 28.11.2018 freier Ein­tritt bei Vor­lage der of­fiziellen Teil­nah­mebestä­ti­gung.

„Tuet auf die Pforten“ - wieder­eröffnete Dauer­ausstel­lung

Ausstel­lung

AdresseCen­trum Ju­daicum
Oranien­burg­er Str.&nb­sp;28-30
10117 Berlin
Kurz-Beschrei­bungTuet auf die Pforten..." heißt es seit Juli 2018 wieder für das Cen­trum Ju­daicum, das im Som­mer seine neue Dauer­ausstel­lung mit dem gle­ich­nami­gen alt-neuen Ti­tel eröffnete. Dieses bib­lis­che Zi­tat über ihren Por­tal­en ver­band die 1866 eingewei­hte Neue Syn­a­goge Berlin mit der Stadt. Das Haus war ein Sym­bol für das Selb­stver­ständ­nis, deutsch, berliner­isch und jüdisch gle­icher­maßen zu sein. Der restau­ri­erte Gebäudekom­plex in der Oranien­burg­er Straße kann heute als ein Wahrze­ichen der deutschen Haupt­stadt gel­ten, das in sein­er heuti­gen Form deutsch-jüdis­che Geschichte ganz einzi­gar­tig wider­spiegelt.
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„Die Geschichte hin­ter dem Ob­jekt“ – Me­di­en­sta­tion zu einem Werk aus der ehe­ma­li­gen Samm­lung Mosse

Führung

AdresseAlte Na­tion­al­ga­lerie der Staatlichen Museen zu Berlin
Bode­straße &nb­sp;1-3
10178 Berlin
Ter­mine26.11.18, um 12:00 Uhr
27.11.18, um 17:00 Uhr
28.11.18, um 12:00 Uhr
Dauer30 Minuten
Kurz-Beschrei­bungAls „eine der großar­tig­sten und re­ich­haltig­sten deutschen Samm­lun­gen“ beze­ich­neten zeit­genös­sis­che Kri­tik­er die Kun­st­samm­lung, die der jüdis­che Ver­leger Rudolf Mosse zusam­menge­tra­gen hat­te. 1933 ent­zog der NS-Staat die Samm­lung der Fam­i­lie und veräußerte sie in Auk­tio­nen. Auf ver­schiede­nen We­gen gelangten zwis­chen 1942 und 1994 ne­un Ob­jek­te aus der Kun­st­samm­lung Mosse in den Be­sitz der Staatlichen Museen zu Berlin. In den Jahren 2015 und 2016 wur­den sie an die Er­ben resti­tu­iert. Drei der Werke kon­nten von den Staatlichen Museen zu Berlin angekauft wer­den, darunter die Skulp­tur „Su­san­na“ von Rein­hold Be­gas. Die Kurzführung geht der wech­selvollen Prove­nien­zgeschichte der „Su­san­na“ und den Möglichkeit­en ein­er Ver­mit­tlung durch eine neue Me­di­en­sta­tion nach.
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Beson­der­heit­en für Kon­ferenzbe­such­erKosten: reg­ulär­er Ein­trittspreis Alte Na­tion­al­ga­lerie
An­mel­dung via E-Mail unter service@smb.museum oder Tel. 030-266424242

Ausstel­lung

AdresseAlte Na­tion­al­ga­lerie der Staatlichen Museen zu Berlin
Bode­straße &nb­sp;1-3
10178 Berlin
Kurz-Beschrei­bungAls „eine der großar­tig­sten und re­ich­haltig­sten deutschen Samm­lun­gen“ beze­ich­neten zeit­genös­sis­che Kri­tik­er die Kun­st­samm­lung, die der jüdis­che Ver­leger Rudolf Mosse zusam­menge­tra­gen hat­te. 1933 ent­zog der NS-Staat die Samm­lung der Fam­i­lie und veräußerte sie in Auk­tio­nen. Auf ver­schiede­nen We­gen gelangten zwis­chen 1942 und 1994 ne­un Ob­jek­te aus der Kun­st­samm­lung Mosse in den Be­sitz der Staatlichen Museen zu Berlin. In den Jahren 2015 und 2016 wur­den sie an die Er­ben resti­tu­iert. Drei der Werke kon­nten von den Staatlichen Museen zu Berlin angekauft wer­den, darunter die Skulp­tur „Su­san­na“ von Rein­hold Be­gas. Die Kurzführung geht der wech­selvollen Prove­nien­zgeschichte der „Su­san­na“ und den Möglichkeit­en ein­er Ver­mit­tlung durch eine neue Me­di­en­sta­tion nach.
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Kino­premiere „Josef Ur­bach – Lost Art“

Kino­premiere

Adresse

Filmkun­st 66
Bleib­treustraße &nb­sp;12
10623 Berlin

Karten­re­servierung: 030 8821753

Ter­mine

27.11.2018, 20 Uhr
danach im fort­laufend­en Kino­pro­gramm,

sowie bun­desweit in aus­ge­sucht­en Pro­grammki­nos

Dauer93 Minuten mit an­schließen­dem Q & A in An­we­sen­heit des Regis­seurs Tilman Ur­bach
Kurz-Beschrei­bung

Josef Ur­bach ist ein junger Kün­stler als ihm die Förder­er der Es­sen­er Kun­st­szene, die jüdis­chen Fam­i­lien Si­mon, Levy, Stern und Abel 1921 eine mehrmonatige Stu­di­en­reise nach Ital­ien er­möglichen. Die dort ent­stande­nen Bilder gehen in die Kun­st-Samm­lun­gen der Fam­i­lien über. Aber als die Nazis an die Macht kom­men ver­liert Ur­bach nach und nach seine Förder­er, seine Bilder in den jüdis­chen Samm­lun­gen wer­den in der so genan­nten „Re­ich­skristall­nacht“ zer­stört oder später beschlagnahmt und ger­aubt.
Achtzig Jahre später be­g­ibt sich der Filmemach­er Tilman Ur­bach auf die Suche nach den ver­schwun­de­nen Bildern seines Großonkels und be­sucht Nachkom­men der Samm­ler­fam­i­lien. So scheint hin­ter den Bildern nicht nur das Leben des Kün­stlers Josef Ur­bach auf, son­dern auch das Schick­sal sein­er jüdis­chen Förder­er und Samm­ler. Der Doku­men­tarfilm beleuchtet die Prob­lematik der Lost Art, in­dem er der ger­aubten und ver­lore­nen Kun­st Lebens­geschicht­en zuord­net.


www.josef-ur­bach-lost-art.de

Pressemappe (PDF, 13 MB)


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