Website der Stiftung "Deutsches Zentrum Kulturgutverluste"

Datum 03.04.2018

Nächste Antragsfrist für Förderung von Projekten zur Provenienzforschung endet am 1. Juni 2018

Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste in Magdeburg stellt Fördermittel für Forschungsprojekte zur Provenienzforschung von NS-Raubgut zur Verfügung. Die nächste Antragsfrist für langfristige Forschungsprojekte endet am 1. Juni 2018. Einzelfallbezogenen, kurzfristigen Forschungsbedarf fördert das Zentrum ohne Frist ganzjährig. Mehr erfahren: Nächste Antragsfrist für Förderung von Projekten zur Provenienzforschung endet am 1. Juni 2018 …

Altakten und Inventarverzeichnisse, Altaktenarchiv Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg (verweist auf: Nächste Antragsfrist für Förderung von Projekten zur Provenienzforschung endet am 1. Juni 2018)
* (verweist auf: Kolloquium "Provenienz- und Sammlungsforschung (X)" am ZI München)
Datum 25.04.2018

Kolloquium "Provenienz- und Sammlungsforschung (X)" am ZI München

Seit 2010 veranstaltet das Zentralinstitut für Kunstgeschichte (ZI) Kolloquien zur Provenienz- und Sammlungsforschung. Das diesjährige zehnte Kolloquium gibt Einblicke in eine Vielzahl von Projekten zur Provenienzforschung in Münchner Museen und Sammlungen und diskutiert aktuelle Arbeitsperspektiven. Zum Auftakt wird Gilbert Lupfer, wissenschaftlicher Vorstand des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste, über "Provenienzforschung: Positionen, Probleme, Perspektiven" sprechen. Mehr erfahren: Kolloquium "Provenienz- und Sammlungsforschung (X)" am ZI München …

Max Slevogt, Skizze Orang-Utan l / Wärter mit Seemann, 1901, Öl auf Leinwand, 61,1 x 51,6 cm (verweist auf: Im Gespräch mit dem Saarlandmuseum)
Datum April 2018

Im Gespräch mit dem Saarlandmuseum

Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste hat für das Format „Provenienzforschung erklärt“ Dr. Kathrin Elvers-Švamberk, stellvertretende Leiterin des Saarlandmuseums (Stiftung Saarländischer Kulturbesitz) interviewt: Die Stiftung, bislang die einzige Einrichtung im Saarland, die vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste gefördert wird, hat sich 2017 im Bereich der Provenienzforschung besonders hervorgetan. In Kooperation mit der Universität des Saarlandes initiierte sie die öffentliche Ringvorlesung „Herkunft ungewiss? Kunstwerke und ihre Besitzergeschichte“, eröffnete im November 2017 die Ausstellung „Bilder / Schicksale. Provenienzforschung am Saarlandmuseum“ und führte das vom Zentrum geförderte Projekt „Provenienzforschung zum Gemäldebestand der Modernen Galerie“ weiter, das die Grundlage für die erwähnte Ausstellung bildete. In den Beständen der Modernen Galerie des Saarlandmuseums finden sich rund 220 Gemälde aus dem Entstehungszeitraum vom ausgehenden 19. Jahrhundert bis in die 1940er Jahre. Das vom Zentrum geförderte Projekt untersucht die Eigentumsgeschichte der Gemälde vor und während der Jahre der NS-Herrschaft. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf 125 Werken, die aus der Sammlung des Unternehmers Franz Josef Kohl-Weigand 1980 an das Museum übergegangen sind. Mehr erfahren: Im Gespräch mit dem Saarlandmuseum …

Unsere Werte? Provenienzforschung im Dialog (verweist auf: Unsere Werte? Provenienzforschung im Dialog)

Unsere Werte? Provenienzforschung im Dialog

Der neueste Band aus der Reihe Unsere Werte des Leopold-Hoesch-Museums erzählt von einem bisher unbekannten Kapitel seiner Sammlungsgeschichte aus den Jahren 1933 bis 1955: der Raubkunst. Die enge Beziehung des Dürener Hauses zum Wallraf-Richartz-Museum in Köln während dieser Zeit steht hierbei im Fokus. Der Katalog eröffnet einen spannenden Einblick in die laufende Provenienzforschung beider Museen und deren Beziehungsgeflecht in der Zeit des Nationalsozialismus und nach 1945. Mehr erfahren: Unsere Werte? Provenienzforschung im Dialog …