Website der Stiftung "Deutsches Zentrum Kulturgutverluste"

Datum 19.09.2017

Anmeldung zur Zentrums-Tagung "Raub&Handel" am 30.11./1.12. in Bonn jetzt möglich!

Jedes Jahr im Herbst veranstaltet das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste eine Fachkonferenz. Unter dem Titel „Raub & Handel. Der französische Kunstmarkt unter deutscher Besatzung (1940–1944)“ werden in diesem Jahr französische und deutsche Experten über den systematischen Kunstraub in Frankreich referieren. Anmeldungen für die Tagung nimmt das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste sehr gerne entgegen! Mehr erfahren: Anmeldung zur Zentrums-Tagung "Raub&Handel" am 30.11./1.12. in Bonn jetzt möglich! …

* (verweist auf: Anmeldung zur Zentrums-Tagung "Raub&Handel" am 30.11./1.12. in Bonn jetzt möglich!)
Rückseite des Gemäldes Meleager und Atalante, Rubens-Werkstatt, 1643. Vom 1943 bis 1945 im Besitz von Hermann Göring, heute als Leihgabe der Bundesrepublik Deutschland im Rheinischen Landesmuseum Bonn (verweist auf: Deutsch-Amerikanischer Austausch zur Provenienzforschung (PREP))
Datum 24.09.2017

Deutsch-Amerikanischer Austausch zur Provenienzforschung (PREP)

Der dreijährige „Deutsch-Amerikanische Austausch zur Provenienzforschung / German-American Provenance Exchange Program for Museum Professionals (PREP)“ führt Museumsfachleute aus Deutschland und den USA, die mit Provenienzforschung und der Erforschung des nationalsozialistischen Kunstraubs befasst sind, zusammen. Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste in Magdeburg unterstützt beratend. Mehr erfahren: Deutsch-Amerikanischer Austausch zur Provenienzforschung (PREP) …

Carolin Lange bei der Arbeit im Depot des Museums für Franken, Würzburg (verweist auf: Im Gespräch mit der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern)
Datum September 2017

Im Gespräch mit der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern

Die Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern ist der erste Ansprechpartner für die nichtstaatlichen Museen in Bayern, auch beim Thema Provenienzforschung. Die Landesstelle berät zum einen diejenigen Häuser, die personell und finanziell bereits in der Lage sind, Provenienzforschung alleine zu betreiben. Zum anderen sind die Projektmitarbeiterinnen vor Ort für die Museen zuständig und unterstützen sie bei der Erschließung der eigenen Geschäftsunterlagen und bei Archivrecherchen. Es geht vor allem darum, die Erwerbsumstände der spezifischen Sammlungsbestände zwischen 1933 und 1945 dokumentieren zu können. Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste fördert die Landesstelle mit bislang zwei Projekten. Ziel ist es, den Bedarf an weiterführender Provenienzforschung in den Einrichtungen zu klären und die Häuser in die Lage zu versetzen, eigenständig tätig zu werden. Sie können dann einen Antrag auf finanzielle Unterstützung beim Zentrum stellen, falls sich ein Anfangsverdacht bestätigt. Mehr erfahren: Im Gespräch mit der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern …