Website der Stiftung "Deutsches Zentrum Kulturgutverluste"

Datum 04.07.2018

Zentrum unterstützt dritte Runde des Austauschprogramms zur Provenienzforschung (PREP)

Die Organisatoren und Partnerinstitutionen des „Deutsch-Amerikanischen Austauschs zur Provenienzforschung / German-American Provenance Exchange Program for Museum Professionals“ (PREP) geben den dritten Zyklus des internationalen interdisziplinären Austauschprogramms für Museumsfachleute bekannt und rufen zur Teilnahme auf. Mehr erfahren: Zentrum unterstützt dritte Runde des Austauschprogramms zur Provenienzforschung (PREP) …

PREP Berlin, Professor Nick Pearce  (verweist auf: Zentrum unterstützt dritte Runde des Austauschprogramms zur Provenienzforschung (PREP))
Rückseite des Gemäldes Meleager und Atalante, Rubens-Werkstatt, 1643. Vom 1943 bis 1945 im Besitz von Hermann Göring, heute als Leihgabe der Bundesrepublik Deutschland im Rheinischen Landesmuseum Bonn (verweist auf: Weiterbildungsprogramm „Provenienzforschung – über die Herkunft der Kunstwerke“: Modul 1 – Einführung in die Provenienzforschung)
Datum 17.09.2018

Weiterbildungsprogramm „Provenienzforschung – über die Herkunft der Kunstwerke“: Modul 1 – Einführung in die Provenienzforschung

Das Programm der Weiterbildung „Provenienzforschung. Über die Herkunft der Objekte“ ist modular aufgebaut. Uwe Hartmann, Leiter des Fachbereichs Provenienzforschung beim Deutschen Zentrum Kulturgutverluste, übernimmt die Moderation an Tag eins des Moduls „Einführung in die Provenienzforschung“, welches er gemeinsam mit Gilbert Lupfer, wissenschaftlicher Vorstand des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste, und Bénédicte Savoy gestaltet.
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Studentin bei Objektdokumerntation, Anfang 1940er Jahre (verweist auf: Im Gespräch mit dem Museumsdorf Cloppenburg)
Datum Juni 2018

Im Gespräch mit dem Museumsdorf Cloppenburg

Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste hat für das Format "Provenienzforschung erklärt" Christina Hemken interviewt, die Projektleiterin des Provenienzforschungsprojektes „Museumsdorf Cloppenburg während der Zeit der nationalsozialistischen Herrschaft – Sammlungsgeschichte in ihrem institutionellen Kontext“ ist. Als eines der größten und ältesten Freilichtmuseen Deutschlands mit einer Sammlung zur Geschichte des ländlichen Raumes war das Museumsdorf Cloppenburg das erste seiner Art, das vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste gefördert wurde. Neben der Überprüfung der Sammlung von historischen Alltagsgegenständen und Mobiliar stand die Institutionsgeschichte des Museumdorfes im Vordergrund. Das 1934 gegründete Museumsdorf geht auf frühere Aktivitäten im Sinne der Heimatbewegung zurück, wurde aber im Zuge des Nationalsozialismus maßgeblich aufgebaut. Da die Sammlungsaktivitäten in den 1930er und 1940er Jahren auf lokalpolitischer Ebene tatkräftig unterstützt wurden, war eine Untersuchung der Institutionsgeschichte geboten. Wie in anderen Museen des ehemaligen Gau Weser-Ems stand auch in Cloppenburg im Raum, ob sogenanntes „Hollandgut“ (in den besetzten Niederlanden beschlagnahmter Hausrat jüdischer Bürger) in die Bestände übernommen worden war. Mehr erfahren: Im Gespräch mit dem Museumsdorf Cloppenburg …

Handbuch der Judaika Provenienzforschung: Zeremonialobjekte (verweist auf: Claims Conference,WJRO: Handbuch der Judaika Provenienzforschung: Zeremonialobjekte)

Claims Conference,WJRO: Handbuch der Judaika Provenienzforschung: Zeremonialobjekte

Die Online-Publikation „Handbuch zur Judaika Provenienzforschung: Zeremonialobjekte“ bietet Unterstützung beim Aufspüren von gestohlenen oder verlorenen Judaika Objekten, deren Spur sich während des 20. Jahrhunderts und vor allem im Kontext des zweiten Weltkriegs verliert. Mehr erfahren: Claims Conference,WJRO: Handbuch der Judaika Provenienzforschung: Zeremonialobjekte …