Website der Stiftung "Deutsches Zentrum Kulturgutverluste"

Datum 24.09.2021

Infoveranstaltung zu Fördermöglichkeiten für die Provenienzforschung in kolonialen Kontexten

Der Fachbereich „Kultur- und Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten“ des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste möchte seine Tätigkeit und die erweiterten Fördermöglichkeiten sehr gerne im Rahmen einer online Veranstaltung vorstellen. Mehr erfahren: Infoveranstaltung zu Fördermöglichkeiten für die Provenienzforschung in kolonialen Kontexten …

* (verweist auf: Infoveranstaltung zu Fördermöglichkeiten für die Provenienzforschung in kolonialen Kontexten)
Datum 01.10.2021

Internationale Tagung: Mumien und andere menschliche Überreste - Ethische Herausforderungen für Forschung und Ausstellung.

Die Hanns-Seidel-Stiftung und die Professur für Museologie der Julius-Maximilians-Universität Würzburg laden herzlich zur internationalen Tagung "Mumien und andere menschliche Überreste - Ethische Herausforderungen für Forschung und Ausstellung" im Bildungszentrum Kloster Banz ein, bei der Expert:innen aus verschiedenen Disziplinen über die ethischen Herausforderungen für die Forschungsarbeit und das Ausstellungswesen diskutieren. Darüber hinaus besteht die Gelegenheit, die vom Museum Kloster Banz und Würzburger Studierenden erarbeitete Sonderausstellung „Wissenschaft ENTwickelt – Eine Mumie zwischen Forschung und Verantwortung“ zu besichtigen. Mehr erfahren: Internationale Tagung: Mumien und andere menschliche Überreste - Ethische Herausforderungen für Forschung und Ausstellung. …

Milchkännchen und Tasse, Zinn, versilbert, ca. 1920.  (verweist auf: Im Gespräch mit dem Schlossmuseum Jever)
Datum September 2018

Im Gespräch mit dem Schlossmuseum Jever

Seit 2015 untersucht das Schlossmuseum Jever seine kulturhistorische Sammlung systematisch auf NS-verfolgungsbedingt entzogene Objekte. Im Zuge der Heimatbewegung der 1920er Jahre wurde die Sammlung mit einem regionalen Schwerpunkt aufgebaut. Dieser Umstand sowie das als „Judenakten“ bezeichnete, aufgefundene Archivgut und die mutmaßlich nach den Novemberpogromen 1938 ins Haus gelangten Judaica ließen eine Untersuchung der Institutions- und Regionalgeschichte notwendig erscheinen. Ergänzt werden die Recherchen um Zeitzeugenbefragungen in Jever. Das Schlossmuseum Jever beteiligt sich neben weiteren Museen im Nordwesten auch an der Initiative Sondersammlung für belastetes Kunst- und Kulturgut in Privatbesitz: Privatpersonen in der Region können verdächtige Objekte aus ihrem Besitz freiwillig und bei Bedarf auch anonym als Leihgabe an die kooperierenden Museen abgeben, die sie treuhänderisch verwahren und als Fundmeldung an die Lost Art Datenbank melden. Mehr erfahren: Im Gespräch mit dem Schlossmuseum Jever …

Tagungsband "Terezín Declaration– Ten Years Later" (verweist auf: The Documentation Centre for Property Transfers of Cultural Assets of WW II Victims: Tagungsband zur internationalen Konferenz "Terezín Declaration – Ten Years Later")

The Documentation Centre for Property Transfers of Cultural Assets of WW II Victims: Tagungsband zur internationalen Konferenz "Terezín Declaration – Ten Years Later"

Das Documentation Centre for Property Transfers of Cultural Assets of WW II Victims hat anlässlich der 7. internationalen Konferenz "Terezín Declaration – Ten Years Later" einen Tagungsband veröffentlicht. Mehr erfahren: The Documentation Centre for Property Transfers of Cultural Assets of WW II Victims: Tagungsband zur internationalen Konferenz "Terezín Declaration – Ten Years Later" …