Website der Stiftung "Deutsches Zentrum Kulturgutverluste"

Datum 18.05.2018

Fachsymposium „Geraubte Judaica – Die Erforschung ihrer Provenienz in Israel und Deutschland“ in Kooperation mit dem Zentrum

Das Jüdische Museum Berlin und die Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum laden am 18./19. Juni 2018 zu einem Fachsymposium mit dem Thema „Geraubte Judaica – Die Erforschung ihrer Provenienz in Israel und Deutschland“ ein. Mehr erfahren: Fachsymposium „Geraubte Judaica – Die Erforschung ihrer Provenienz in Israel und Deutschland“ in Kooperation mit dem Zentrum …

Außenansicht Jüdisches Museum Berlin, Libeskind-Bau mit Garten des Exils und Holocaust-Turm (verweist auf: Fachsymposium „Geraubte Judaica – Die Erforschung ihrer Provenienz in Israel und Deutschland“  in Kooperation mit dem Zentrum)
Rückseite des Gemäldes Meleager und Atalante, Rubens-Werkstatt, 1643. Vom 1943 bis 1945 im Besitz von Hermann Göring, heute als Leihgabe der Bundesrepublik Deutschland im Rheinischen Landesmuseum Bonn (verweist auf: Weiterbildungsprogramm „Provenienzforschung – über die Herkunft der Kunstwerke“: Modul 1 – Einführung in die Provenienzforschung)
Datum 17.09.2018

Weiterbildungsprogramm „Provenienzforschung – über die Herkunft der Kunstwerke“: Modul 1 – Einführung in die Provenienzforschung

Das Programm der Weiterbildung „Provenienzforschung. Über die Herkunft der Objekte“ ist modular aufgebaut. Uwe Hartmann, Leiter des Fachbereichs Provenienzforschung beim Deutschen Zentrum Kulturgutverluste, übernimmt die Moderation an Tag eins des Moduls „Einführung in die Provenienzforschung“, welches er gemeinsam mit Gilbert Lupfer, wissenschaftlicher Vorstand des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste, und Bénédicte Savoy gestaltet.
Mehr erfahren: Weiterbildungsprogramm „Provenienzforschung – über die Herkunft der Kunstwerke“: Modul 1 – Einführung in die Provenienzforschung …

Max Slevogt, Skizze Orang-Utan l / Wärter mit Seemann, 1901, Öl auf Leinwand, 61,1 x 51,6 cm (verweist auf: Im Gespräch mit dem Saarlandmuseum)
Datum April 2018

Im Gespräch mit dem Saarlandmuseum

Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste hat für das Format „Provenienzforschung erklärt“ Dr. Kathrin Elvers-Švamberk, stellvertretende Leiterin des Saarlandmuseums (Stiftung Saarländischer Kulturbesitz) interviewt: Die Stiftung, bislang die einzige Einrichtung im Saarland, die vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste gefördert wird, hat sich 2017 im Bereich der Provenienzforschung besonders hervorgetan. In Kooperation mit der Universität des Saarlandes initiierte sie die öffentliche Ringvorlesung „Herkunft ungewiss? Kunstwerke und ihre Besitzergeschichte“, eröffnete im November 2017 die Ausstellung „Bilder / Schicksale. Provenienzforschung am Saarlandmuseum“ und führte das vom Zentrum geförderte Projekt „Provenienzforschung zum Gemäldebestand der Modernen Galerie“ weiter, das die Grundlage für die erwähnte Ausstellung bildete. In den Beständen der Modernen Galerie des Saarlandmuseums finden sich rund 220 Gemälde aus dem Entstehungszeitraum vom ausgehenden 19. Jahrhundert bis in die 1940er Jahre. Das vom Zentrum geförderte Projekt untersucht die Eigentumsgeschichte der Gemälde vor und während der Jahre der NS-Herrschaft. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf 125 Werken, die aus der Sammlung des Unternehmers Franz Josef Kohl-Weigand 1980 an das Museum übergegangen sind. Mehr erfahren: Im Gespräch mit dem Saarlandmuseum …

Handbuch der Judaika Provenienzforschung: Zeremonialobjekte (verweist auf: Claims Conference,WJRO: Handbuch der Judaika Provenienzforschung: Zeremonialobjekte)

Claims Conference,WJRO: Handbuch der Judaika Provenienzforschung: Zeremonialobjekte

Die Online-Publikation „Handbuch zur Judaika Provenienzforschung: Zeremonialobjekte“ bietet Unterstützung beim Aufspüren von gestohlenen oder verlorenen Judaika Objekten, deren Spur sich während des 20. Jahrhunderts und vor allem im Kontext des zweiten Weltkriegs verliert. Mehr erfahren: Claims Conference,WJRO: Handbuch der Judaika Provenienzforschung: Zeremonialobjekte …