Website der Stiftung "Deutsches Zentrum Kulturgutverluste"

Datum 19.07.2021

MARKK Hamburg überprüft ausgewählte Bestände auf Sammlungs-, Erwerbs- und Objektgeschichte

Am Hamburger Museum am Rothenbaum - Kulturen und Künste der Welt (MARKK) hat im Juni 2021 ein durch das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste gefördertes Provenienzforschungsprojekt begonnen. Dabei werden die Bestandsgruppen Objektüberweisungen öffentlicher Einrichtungen nach 1945 und Judaica-Objekte untersucht sowie die Klärung des Besitzstatus bereits identifizierter Einzelkonvolute angestrebt. Erforscht werden jeweils Sammlungs- und Erwerbsgeschichte sowie die Objektgeschichte zu einzelnen Objekten und spezifische Provenienzmerkmale. Mehr erfahren: MARKK Hamburg überprüft ausgewählte Bestände auf Sammlungs-, Erwerbs- und Objektgeschichte …

Altakten und Inventarverzeichnisse, Altaktenarchiv Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg (verweist auf: MARKK Hamburg überprüft ausgewählte Bestände auf Sammlungs-, Erwerbs- und Objektgeschichte)
Datum 23.09.2021 09:00 Uhr

Workshop "Historische technische Instrumente. Zirkulation, Ansammlungen und Dokumente des Entzugs zwischen 1933 und 1945" des Deutschen Optischen Museums

Eine Veranstaltung des Projektes „INSIGHT D.O.M. – Provenienzrecherchen zu Käufen, Schenkungen und Übernahmen am Deutschen Optischen Museum (D.O.M.) zwischen 1933 und 1945“ am Deutschen Optischen Museum in Jena, gefördert vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste. Mehr erfahren: Workshop "Historische technische Instrumente. Zirkulation, Ansammlungen und Dokumente des Entzugs zwischen 1933 und 1945" des Deutschen Optischen Museums …

Milchkännchen und Tasse, Zinn, versilbert, ca. 1920.  (verweist auf: Im Gespräch mit dem Schlossmuseum Jever)
Datum September 2018

Im Gespräch mit dem Schlossmuseum Jever

Seit 2015 untersucht das Schlossmuseum Jever seine kulturhistorische Sammlung systematisch auf NS-verfolgungsbedingt entzogene Objekte. Im Zuge der Heimatbewegung der 1920er Jahre wurde die Sammlung mit einem regionalen Schwerpunkt aufgebaut. Dieser Umstand sowie das als „Judenakten“ bezeichnete, aufgefundene Archivgut und die mutmaßlich nach den Novemberpogromen 1938 ins Haus gelangten Judaica ließen eine Untersuchung der Institutions- und Regionalgeschichte notwendig erscheinen. Ergänzt werden die Recherchen um Zeitzeugenbefragungen in Jever. Das Schlossmuseum Jever beteiligt sich neben weiteren Museen im Nordwesten auch an der Initiative Sondersammlung für belastetes Kunst- und Kulturgut in Privatbesitz: Privatpersonen in der Region können verdächtige Objekte aus ihrem Besitz freiwillig und bei Bedarf auch anonym als Leihgabe an die kooperierenden Museen abgeben, die sie treuhänderisch verwahren und als Fundmeldung an die Lost Art Datenbank melden. Mehr erfahren: Im Gespräch mit dem Schlossmuseum Jever …

Tagungsband "Terezín Declaration– Ten Years Later" (verweist auf: The Documentation Centre for Property Transfers of Cultural Assets of WW II Victims: Tagungsband zur internationalen Konferenz "Terezín Declaration – Ten Years Later")

The Documentation Centre for Property Transfers of Cultural Assets of WW II Victims: Tagungsband zur internationalen Konferenz "Terezín Declaration – Ten Years Later"

Das Documentation Centre for Property Transfers of Cultural Assets of WW II Victims hat anlässlich der 7. internationalen Konferenz "Terezín Declaration – Ten Years Later" einen Tagungsband veröffentlicht. Mehr erfahren: The Documentation Centre for Property Transfers of Cultural Assets of WW II Victims: Tagungsband zur internationalen Konferenz "Terezín Declaration – Ten Years Later" …