Website der Stiftung "Deutsches Zentrum Kulturgutverluste"

Datum 25.04.2018

6. Sitzung des Stiftungsrats am Stiftungssitz in Magdeburg

Am 23. April 2018 fand am Stiftungssitz in Magdeburg die 6. Sitzung des Stiftungsrates unter Vorsitz von Staatsministerin Prof. Monika Grütters statt. Ein Anlass für die Sitzung war der turnusmäßige Wechsel der Ländervertreter im Stiftungsrat, der zum 22. Januar 2018 stattgefunden hat. Mehr erfahren: 6. Sitzung des Stiftungsrats am Stiftungssitz in Magdeburg …

Teilnehmer der 6. Stiftungsratssitzung (verweist auf: 6. Sitzung des Stiftungsrats am Stiftungssitz in Magdeburg)
* (verweist auf: Konferenz des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste anlässlich des 20. Jahrestags der Verabschiedung der Washingtoner Prinzipien)
Datum 26.11.2018

Konferenz des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste anlässlich des 20. Jahrestags der Verabschiedung der Washingtoner Prinzipien

Nachdem sich 1998 über 40 Staaten und zahlreiche nicht-staatliche Organisationen auf die „Grundsätze der Washingtoner Konferenz in Bezug auf Kunstwerke, die von den Nationalsozialisten beschlagnahmt wurden“ verständigten, veranstaltet das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste genau zwei Jahrzehnte später eine Fachtagung unter dem Titel „20 Jahre Washingtoner Prinzipien: Wege in die Zukunft“. Mehr erfahren: Konferenz des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste anlässlich des 20. Jahrestags der Verabschiedung der Washingtoner Prinzipien …

Max Slevogt, Skizze Orang-Utan l / Wärter mit Seemann, 1901, Öl auf Leinwand, 61,1 x 51,6 cm (verweist auf: Im Gespräch mit dem Saarlandmuseum)
Datum April 2018

Im Gespräch mit dem Saarlandmuseum

Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste hat für das Format „Provenienzforschung erklärt“ Dr. Kathrin Elvers-Švamberk, stellvertretende Leiterin des Saarlandmuseums (Stiftung Saarländischer Kulturbesitz) interviewt: Die Stiftung, bislang die einzige Einrichtung im Saarland, die vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste gefördert wird, hat sich 2017 im Bereich der Provenienzforschung besonders hervorgetan. In Kooperation mit der Universität des Saarlandes initiierte sie die öffentliche Ringvorlesung „Herkunft ungewiss? Kunstwerke und ihre Besitzergeschichte“, eröffnete im November 2017 die Ausstellung „Bilder / Schicksale. Provenienzforschung am Saarlandmuseum“ und führte das vom Zentrum geförderte Projekt „Provenienzforschung zum Gemäldebestand der Modernen Galerie“ weiter, das die Grundlage für die erwähnte Ausstellung bildete. In den Beständen der Modernen Galerie des Saarlandmuseums finden sich rund 220 Gemälde aus dem Entstehungszeitraum vom ausgehenden 19. Jahrhundert bis in die 1940er Jahre. Das vom Zentrum geförderte Projekt untersucht die Eigentumsgeschichte der Gemälde vor und während der Jahre der NS-Herrschaft. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf 125 Werken, die aus der Sammlung des Unternehmers Franz Josef Kohl-Weigand 1980 an das Museum übergegangen sind. Mehr erfahren: Im Gespräch mit dem Saarlandmuseum …

Unsere Werte? Provenienzforschung im Dialog (verweist auf: Unsere Werte? Provenienzforschung im Dialog)

Unsere Werte? Provenienzforschung im Dialog

Der neueste Band aus der Reihe Unsere Werte des Leopold-Hoesch-Museums erzählt von einem bisher unbekannten Kapitel seiner Sammlungsgeschichte aus den Jahren 1933 bis 1955: der Raubkunst. Die enge Beziehung des Dürener Hauses zum Wallraf-Richartz-Museum in Köln während dieser Zeit steht hierbei im Fokus. Der Katalog eröffnet einen spannenden Einblick in die laufende Provenienzforschung beider Museen und deren Beziehungsgeflecht in der Zeit des Nationalsozialismus und nach 1945. Mehr erfahren: Unsere Werte? Provenienzforschung im Dialog …