Website der Stiftung "Deutsches Zentrum Kulturgutverluste"

Datum 06.02.2018

Konferenz des Zentrums: 20. Jahrestag der Verabschiedung der Washingtoner Prinzipien (26.11-28.11.2018)

Nachdem sich 1998 über 40 Staaten und zahlreiche nicht-staatliche Organisationen auf die „Grundsätze der Washingtoner Konferenz in Bezug auf Kunstwerke, die von den Nationalsozialisten beschlagnahmt wurden“ verständigten, veranstaltet das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste genau zwei Jahrzehnte später eine Fachtagung unter dem Titel „20 Jahre Washingtoner Prinzipien: Herausforderungen für die Zukunft“. Mehr erfahren: Konferenz des Zentrums: 20. Jahrestag der Verabschiedung der Washingtoner Prinzipien (26.11-28.11.2018) …

* (verweist auf: Konferenz des Zentrums: 20. Jahrestag der Verabschiedung der Washingtoner Prinzipien (26.11-28.11.2018))
Altakten und Inventarverzeichnisse, Altaktenarchiv Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg (verweist auf: The spirit of Bern 2018 - Break-out Session "Provenienzforschung am Beispiel Gurlitt")
Datum 22.02.2018

The spirit of Bern 2018 - Break-out Session "Provenienzforschung am Beispiel Gurlitt"

Andrea Baresel-Brand, Leiterin des Fachbereichs Lost Art und Dokumentation beim Deutschen Zentrum Kulturgutverluste sowie Leiterin des Projekts Provenienzrecherche Gurlitt, geht mit anderen Teilnehmenden der Frage nach, welche Auswirkungen der Fall Gurlitt für den Kunsthandel hat und
wie sich dies auf die Provenienzforschung auswirkt. Mehr erfahren: The spirit of Bern 2018 - Break-out Session "Provenienzforschung am Beispiel Gurlitt" …

Christus und Johannes, aus dem Adelhausen-Konvent in Freiburg im Breisgau, Oberrhein oder Bodensee, um 1350 (verweist auf: Im Gespräch mit der Liebieghaus Skulpturensammlung Frankfurt am Main)
Datum Januar 2018

Im Gespräch mit der Liebieghaus Skulpturensammlung Frankfurt am Main

Die Liebieghaus Skulpturensammlung in Frankfurt am Main untersucht die während der Zeit des Nationalsozialismus getätigten Erwerbungen mit der Unterstützung des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste in einem dreijährigen Forschungsprojekt. Hervorzuheben ist insbesondere, dass das Haus die Ergebnisse der Forschung von Mai bis November 2017 in der Ausstellung „Eindeutig bis zweifelhaft. Skulpturen und ihre Geschichten (Erworben 1933-1945)“ präsentierte und dafür auch innovative Vermittlungsangebote nutzte (siehe Digitorial des Liebieghauses unter http://provenienz.liebieghaus.de/de). Damit werden multimediale Einblicke in die ausgestellten Werke, die Hintergrundgeschichte der Objekte und enteigneten Sammler gegeben. Das Engagement des Liebieghauses, die eigenen Bestände auf ihre Herkunft zu untersuchen und die Ergebnisse der Forschung auf so transparente und vorbildliche Weise darzustellen, hat das Zentrum zum Anlass genommen, das Haus in einem Gespräch genauer zu befragen. Mehr erfahren: Im Gespräch mit der Liebieghaus Skulpturensammlung Frankfurt am Main …

Lynn Rother: Kunst durch Kredit. Die Berliner Museen und ihre Erwerbungen von der Dresdner Bank 1935 (verweist auf: Lynn Rother: Kunst durch Kredit. Die Berliner Museen und ihre Erwerbungen von der Dresdner Bank 1935)

Lynn Rother: Kunst durch Kredit. Die Berliner Museen und ihre Erwerbungen von der Dresdner Bank 1935

Lynn Rother, Senior Provenance Specialist am Museum of Modern Art, New York, beschreibt erstmals aus kunst- und bankhistorischer Sicht den Geschäftsabschluss, mit dem das Land Preußen am 15. August 1935 zugunsten der Berliner Museen für die enorme Summe von 7,5 Millionen Reichsmark mehr als 4.000 Kunstwerke von der Dresdner Bank kaufte. Mehr erfahren: Lynn Rother: Kunst durch Kredit. Die Berliner Museen und ihre Erwerbungen von der Dresdner Bank 1935 …