Website der Stiftung "Deutsches Zentrum Kulturgutverluste"

Datum 18.04.2019

Stadt Düsseldorf präsentiert Provenienzforschung online

Die Stadt Düsseldorf hat eine neue Website online gestellt, mit der sie über ihre Tätigkeiten im Bereich der Provenienzforschung informiert. Ziel von www.duesseldorf.de/kulturamt/provenienzforschung ist es, die Aufgaben und Projekte der städtischen Provenienzforschung transparent darzustellen. Mehr erfahren: Stadt Düsseldorf präsentiert Provenienzforschung online …

Inventarkarten, Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg (verweist auf: Stadt Düsseldorf präsentiert Provenienzforschung online)
Rückseite des Gemäldes Meleager und Atalante, Rubens-Werkstatt, 1643. Vom 1943 bis 1945 im Besitz von Hermann Göring, heute als Leihgabe der Bundesrepublik Deutschland im Rheinischen Landesmuseum Bonn (verweist auf: Spuren der NS-Verfolgung - Über Herkunft und Verbleib von Kulturgütern in den Sammlungen der Stadt Hannover)
Datum 24.04.2019

Spuren der NS-Verfolgung - Über Herkunft und Verbleib von Kulturgütern in den Sammlungen der Stadt Hannover

Im Rahmen des Begleitsprogramms zur Sonderausstellung "Spuren der NS-Verfolgung - Über Herkunft und Verbleib von Kulturgütern in den Sammlungen der Stadt Hannover" im Museum August Kestner referiert Andrea Baresel-Brand, Leiterin des Fachbereichs Lost Art und Dokumentation beim Deutschen Zentrum Kultugutverluste, zum "Kunstfund Gurlitt". Mehr erfahren: Spuren der NS-Verfolgung - Über Herkunft und Verbleib von Kulturgütern in den Sammlungen der Stadt Hannover …

Milchkännchen und Tasse, Zinn, versilbert, ca. 1920.  (verweist auf: Im Gespräch mit dem Schlossmuseum Jever)
Datum September 2018

Im Gespräch mit dem Schlossmuseum Jever

Seit 2015 untersucht das Schlossmuseum Jever seine kulturhistorische Sammlung systematisch auf NS-verfolgungsbedingt entzogene Objekte. Im Zuge der Heimatbewegung der 1920er Jahre wurde die Sammlung mit einem regionalen Schwerpunkt aufgebaut. Dieser Umstand sowie das als „Judenakten“ bezeichnete, aufgefundene Archivgut und die mutmaßlich nach den Novemberpogromen 1938 ins Haus gelangten Judaica ließen eine Untersuchung der Institutions- und Regionalgeschichte notwendig erscheinen. Ergänzt werden die Recherchen um Zeitzeugenbefragungen in Jever. Das Schlossmuseum Jever beteiligt sich neben weiteren Museen im Nordwesten auch an der Initiative Sondersammlung für belastetes Kunst- und Kulturgut in Privatbesitz: Privatpersonen in der Region können verdächtige Objekte aus ihrem Besitz freiwillig und bei Bedarf auch anonym als Leihgabe an die kooperierenden Museen abgeben, die sie treuhänderisch verwahren und als Fundmeldung an die Lost Art Datenbank melden. Mehr erfahren: Im Gespräch mit dem Schlossmuseum Jever …

Handbuch der Judaika Provenienzforschung: Zeremonialobjekte (verweist auf: Claims Conference,WJRO: Handbuch der Judaika Provenienzforschung: Zeremonialobjekte)

Claims Conference,WJRO: Handbuch der Judaika Provenienzforschung: Zeremonialobjekte

Die Online-Publikation „Handbuch zur Judaika Provenienzforschung: Zeremonialobjekte“ bietet Unterstützung beim Aufspüren von gestohlenen oder verlorenen Judaika Objekten, deren Spur sich während des 20. Jahrhunderts und vor allem im Kontext des zweiten Weltkriegs verliert. Mehr erfahren: Claims Conference,WJRO: Handbuch der Judaika Provenienzforschung: Zeremonialobjekte …