Website der Stiftung "Deutsches Zentrum Kulturgutverluste"

Datum 17.10.2017

Anmeldung zur Zentrums-Tagung "Raub&Handel" am 30.11./1.12. in Bonn jetzt möglich!

Jedes Jahr im Herbst veranstaltet das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste eine Fachkonferenz. Unter dem Titel „Raub & Handel. Der französische Kunstmarkt unter deutscher Besatzung (1940–1944)“ werden in diesem Jahr französische und deutsche Experten über den systematischen Kunstraub in Frankreich referieren. Anmeldungen für die Tagung nimmt das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste sehr gerne entgegen! Mehr erfahren: Anmeldung zur Zentrums-Tagung "Raub&Handel" am 30.11./1.12. in Bonn jetzt möglich! …

* (verweist auf: Anmeldung zur Zentrums-Tagung "Raub&Handel" am 30.11./1.12. in Bonn jetzt möglich!)
Inventarverzeichnis Kunsthalle Mannheim (verweist auf: Ringvorlesung: Sammlungen - Provenienz - kulturelles Erbe 2.0)
Datum 26.10.2017

Ringvorlesung: Sammlungen - Provenienz - kulturelles Erbe 2.0

An der Universität Würzburg haben die Fächer Kunstgeschichte, Museologie und Geschichte im Wintersemester 2016/17 den interdisziplinäre Masterstudiengang „Sammlungen – Provenienz – Kulturelles Erbe“ eingerichtet. In diesem Zusammenhang stellt die öffentliche Ringvorlesung in Kooperation mit dem Museum für Franken aktuelle Forschungsfelder und -ergebnisse vor. Gleich zu Beginn hält Prof. Dr. Gilbert Lupfer, Vorstand des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste in Magdeburg, am 26. Oktober 2017 einen Überblicksvortrag zur Provenienzforschung. Mehr erfahren: Ringvorlesung: Sammlungen - Provenienz - kulturelles Erbe 2.0 …

Kartei zur „Sammlung der Zeichnungen“, Kupferstichkabinett, Staatliche Museen zu Berlin. (verweist auf: Provenienzforschung erklärt: Im Gespräch mit dem Kupferstichkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin)
Datum Oktober 2017

Provenienzforschung erklärt: Im Gespräch mit dem Kupferstichkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin

Am Kupferstichkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin wurde von 2013 bis 2016 mit Unterstützung des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste der Bestand der „Sammlung der Zeichnungen“ systematisch auf seine Provenienzen hin erforscht. Ziel war es, NS-verfolgungsbedingt entzogenes Kulturgut, insbesondere aus jüdischem Besitz, aufzufinden. Diese Sammlung von Zeichnungen, Aquarellen und Ölskizzen des überwiegend 19. sowie frühen 20. Jahrhunderts wurde 1878 mit einer Überweisung aus dem ehemaligen Königlichen Kupferstichkabinett als Abteilung der Nationalgalerie begründet. Sie befindet sich seit 1992 wieder am Kupferstichkabinett. Während der Zeit des Nationalsozialismus wurden für diese Sammlung rund 1.200 Werke erworben, die direkt aus Künstlerateliers, aus privatem Vorbesitz oder aus Kunsthandlungen sowie ab 1938 verstärkt aus Auktionen stammten. Mehr erfahren: Provenienzforschung erklärt: Im Gespräch mit dem Kupferstichkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin …

Felix Billeter: Kunsthändler, Sammler, Stifter. Günther Franke als Vermittler moderner Kunst in München 1923-1976 (verweist auf: Felix Billeter: Kunsthändler, Sammler, Stifter. Günther Franke als Vermittler moderner Kunst in München 1923-1976)

Felix Billeter: Kunsthändler, Sammler, Stifter. Günther Franke als Vermittler moderner Kunst in München 1923-1976

Der Kunsthistoriker Felix Billeter berichtet in dieser Schrift der Forschungsstelle "Entartete Kunst" über den Kunsthändler Günther Franke (1900-1976), der in München ab 1923 erfolgreich ein Netzwerk aus Künstlern, Sammlern und Museen aufbaute und zu einem wichtigen Galeristen und Händler von Max Beckmann und Ernst Wilhelm Nay wurde. Mehr erfahren: Felix Billeter: Kunsthändler, Sammler, Stifter. Günther Franke als Vermittler moderner Kunst in München 1923-1976 …