Website der Stiftung "Deutsches Zentrum Kulturgutverluste"

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24.11.2020

Netzwerk für nachhaltige Forschungsstrukturen im Bereich koloniale Kontexte gegründet

Akteur:innen aus rund 30 kulturellen und wissenschaftlichen Institutionen und Arbeitsgruppen haben am Montag, 23. November 2020, eine Kooperation für den Aufbau nachhaltiger Forschungsstrukturen zur Bearbeitung von Sammlungen und Beständen aus kolonialen Kontexten ins Leben gerufen. Mehr erfahren: Netzwerk für nachhaltige Forschungsstrukturen im Bereich koloniale Kontexte gegründet …

20.11.2020

Sonderausstellung zur Provenienzforschung in den Städtischen Museen Wetzlar eröffnet

Die Städtischen Museen Wetzlar haben heute ihre Sonderausstellung „Herkunft unbekannt? Provenienzforschung in der Sammlung Lemmers-Danforth“ eröffnet. Noch mindestens bis zum Ende kommenden Jahreszeigt die Ausstellung die Ergebnisse eines Projektes, das vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste für drei Jahre gefördert wurde.  Mehr erfahren: Sonderausstellung zur Provenienzforschung in den Städtischen Museen Wetzlar eröffnet …

18.11.2020

Deutsches Zentrum Kulturgutverluste lädt zum "Kolloquium Provenienzforschung" am 14.12.2020

Am Montag, 14. Dezember 2020, um 18.00 Uhr halten Julia Binter, Christine Howald, Kristin Weber-Sinn und Ilja Labischinski (Provenienzforschung Ethnologisches Museum und Museum für Asiatische Kunst; Zentralarchiv, Staatliche Museen zu Berlin) einen Vortrag zum Thema "Ein Jahr postkoloniale Provenienzforschung in Dahlem - Herausforderungen und Potentiale". Mehr erfahren: Deutsches Zentrum Kulturgutverluste lädt zum "Kolloquium Provenienzforschung" am 14.12.2020 …

17.11.2020

Pilotprojekt zur Digitalisierung und Auswertung von 42.000 NS-Akten im Brandenburgischen Landeshauptarchiv

Das Brandenburgische Landeshauptarchiv (BLHA) hat mit einem Pilotprojekt begonnen, in dem die ca. 42.000 Akten der NS-Vermögensverwertungsstelle Berlin-Brandenburg restauratorisch gesichert und für Forschung und Öffentlichkeit digital zugänglich gemacht werden. Zum einen werden die Akten systematisch elektronisch erschlossen und zum anderen wissenschaftlich ausgewertet, wodurch Aufklärung über den Entzug und Verbleib von Kulturgut, das im Zuge der NS-Verfolgung beschlagnahmt wurde, geleistet wird. Mehr erfahren: Pilotprojekt zur Digitalisierung und Auswertung von 42.000 NS-Akten im Brandenburgischen Landeshauptarchiv …

Die Akte von Paul Kempner (verweist auf: Pilotprojekt zur Digitalisierung und Auswertung von 42.000 NS-Akten im Brandenburgischen Landeshauptarchiv)
12.11.2020

Wilhelm-Hack-Museum präsentiert Zwischenergebnisse der Provenienzforschung

Das Wilhelm-Hack-Museum hat heute im Kulturausschuss der Stadt Ludwigshafen Zwischenergebnisse seines Projektes „Provenienzrecherche zur Sammlung Wilhelm Hack und zur städtischen Sammlung“ vorgestellt. Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste hat das Projekt über drei Jahre gefördert. Mehr erfahren: Wilhelm-Hack-Museum präsentiert Zwischenergebnisse der Provenienzforschung …

12.11.2020

Zentrum bewilligt rund 1,97 Millionen Euro für 25 Projekte im Bereich „NS-Raubgut“

Der Vorstand des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste hat auf Empfehlung seines Förderbeirates „NS-Raubgut“ in der zweiten Antragsrunde 2020 (Antragsfrist: 1. Juni) rund 1,97 Millionen Euro für 25 Projekte der Provenienzforschung an Museen, Bibliotheken, wissenschaftlichen Einrichtungen sowie für drei Privatpersonen bewilligt. Mehr erfahren: Zentrum bewilligt rund 1,97 Millionen Euro für 25 Projekte im Bereich „NS-Raubgut“ …

08.11.2020

Ostfriesisches Landesmuseum Emden eröffnet Ausstellung

Das Ostfriesische Landesmuseum Emden hat heute seine Ausstellung „Komplizenschaft. Die Sammeltätigkeit von ‚Kunst‘ und Stadt Emden während der NS-Zeit im Fokus der Provenienzforschung“ eröffnet. Sie ist noch bis zum 27. Januar 2021 zu sehen. Mehr erfahren: Ostfriesisches Landesmuseum Emden eröffnet Ausstellung …

Aktensujet Stadtarchiv Emden (verweist auf: Ostfriesisches Landesmuseum Emden eröffnet Ausstellung)
03.11.2020

SLUB Dresden gibt Bücher an die Raoul Wallenberg Loge zurück

Die Sächsische Landes- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) hat sechs Bücher aus dem Eigentum von verschiedenen Logen des jüdischen Ordens B'nai B'rith (U.O.B.B.) an die Raoul Wallenberg Loge. als dessen Rechtsnachfolgerin zurückgegeben. Die Bücher wurden 1937/38 von den Nationalsozialisten geraubt und nun im Rahmen des vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste geförderten Projekts „NS-Raubgut in den Erwerbungen nach 1945“ identifiziert. Mehr erfahren: SLUB Dresden gibt Bücher an die Raoul Wallenberg Loge zurück …

30.10.2020

ACHTUNG: Herbstkonferenz am 30.11.2020 findet per WebEx-Videokonferenz statt

Die Konferenz "'VEB Kunst' – Kulturgutentzug und Handel in der DDR" am 30. November 2020 wird per Videokonferenzanbieter Cisco WebEx durchgeführt, aufgezeichnet und im Nachgang auf YouTube und der Website des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste nachgehalten. Mehr erfahren: ACHTUNG: Herbstkonferenz am 30.11.2020 findet per WebEx-Videokonferenz statt …

26.10.2020

Universität Jena beginnt Aufarbeitung von menschlichen Überresten aus kolonialen Kontexten

Zum 1. Oktober hat die Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU) ein kurzfristiges Forschungsprojekt im Bereich Kultur- und Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten begonnen, das vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste über einen Zeitraum von sechs Monaten gefördert wird. Mehr erfahren: Universität Jena beginnt Aufarbeitung von menschlichen Überresten aus kolonialen Kontexten …

Rechnung der Naturalien Handlung Umlauff (verweist auf: Universität Jena beginnt Aufarbeitung von menschlichen Überresten aus kolonialen Kontexten)