Website der Stiftung "Deutsches Zentrum Kulturgutverluste"

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12.12.2019

Projekt zur Schädelsammlung im Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg beginnt

Das Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg (LMNM) hat mit Unterstützung des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste ein zwei Jahre andauerndes Projekt begonnen, in dem 30 menschliche Schädel systematisch und interdisziplinär auf ihre Provenienz untersucht werden. Mehr erfahren: Projekt zur Schädelsammlung im Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg beginnt …

11.12.2019

Sächsische Landesbibliothek restituiert Bücher an Jesuiten-Orden in Haus Hohen Eichen

Die Sächsische Landesbibliothek- Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) hat heute 22 Bücher an die Ordensgemeinschaft der Jesuiten in Haus HohenEichen (Dresden-Hosterwitz) zurückgegeben. Diese Bücher waren 1941 von den Nationalsozialisten geraubt worden. Die Restitution ist das Ergebnis eines vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste geförderten Projekts. Mehr erfahren: Sächsische Landesbibliothek restituiert Bücher an Jesuiten-Orden in Haus Hohen Eichen …

Eine Auswahl der Bücher, die am 11. Dezember 2019 an die Ordensgemeinschaft der Jesuiten restituiert werden. (verweist auf: Sächsische Landesbibliothek restituiert Bücher an Jesuiten-Orden in Haus Hohen Eichen)
10.12.2019

H. Glenn Penny präsentiert Buch „Im Schatten Humboldts“

Der renommierte Historiker H. Glenn Penny (Department of History, University of Iowa) war in der vergangenen Woche im vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste veranstalteten „Kolloquium Provenienzforschung“ zu Gast. Penny hat kürzlich das Buch „Im Schatten Humboldts. Eine tragische Geschichte der deutschen Ethnologie“ veröffentlicht, in dem er die Entstehungsgeschichte des Berliner Völkerkundemuseums wie auch die damaligen Debatten um die Institution beleuchtet und mit heutigen Entwicklungen vergleicht. Mehr erfahren: H. Glenn Penny präsentiert Buch „Im Schatten Humboldts“ …

H. Glenn Penny präsentiert sein Buch "Im Schatten Humboldts" beim Kolloquium Provenienzforschung (verweist auf: H. Glenn Penny präsentiert Buch „Im Schatten Humboldts“)
05.12.2019

Erben der Familie Petschek erhalten Kossak-Gemälde zurück

Mehr als 80 Jahre nachdem das Ölgemälde „Polnischer Ulan auf Vorposten im Winterwald“ von Wojciech Kossak (1857–1942) von den Nationalsozialisten bei der Familie Petschek in Aussig, Tschechoslowakei, beschlagnahmt wurde, haben das Lindenau-Museum Altenburg und sein Träger beschlossen, es den Erben der früheren Eigentümer zurückzugeben. Mehr erfahren: Erben der Familie Petschek erhalten Kossak-Gemälde zurück …

* (verweist auf: Erben der Familie Petschek erhalten Kossak-Gemälde zurück)
04.12.2019

Bayerische Staatsbibliothek gibt NS-Raubgut an Freimaurer-Museum zurück

Die Bayerische Staatsbibliothek (BSB) hat heute im Rahmen einer Veranstaltung 203 Bücher, bei denen es sich um NS-Raubgut handelt, an das Deutsche Frei-maurermuseum in Bayreuth restituiert. Mehr erfahren: Bayerische Staatsbibliothek gibt NS-Raubgut an Freimaurer-Museum zurück …

Freimaurer-Literatur als NS-Raubgut (verweist auf: Bayerische Staatsbibliothek gibt NS-Raubgut an Freimaurer-Museum zurück)
28.11.2019

Stadt Düren restituiert Campendonk-Gemälde und erwirbt es zurück

Die Stadt Düren als Trägerin des Leopold-Hoesch-Museums und die Erbin der Kunstsammlung Hess haben sich nach umfangreichen Provenienzforschungen hinsichtlich des Gemäldes von Heinrich Campen- donk „Bild mit Tieren“ in einem mehrjährigen Verfahren auf eine faire und gerechte Lösung verständigt, die den Verbleib des Werkes in Düren sichern soll. Dies ist das Ergebnis eines Forschungsprojekts, das das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste von 2015 bis 2018 unterstützt hat. Mehr erfahren: Stadt Düren restituiert Campendonk-Gemälde und erwirbt es zurück …

Heinrich Campendonk, „Tiere/Bild mit Tieren“, 1917, Öl auf Leinwand, 60,5 x 76,5 cm (verweist auf: Stadt Düren restituiert Campendonk-Gemälde und erwirbt es zurück)
28.11.2019

Kunstsammlung Oetker restituiert NS-Raubgut

Das Bielefelder Familienunternehmen Dr. Oetker hat ein Gemälde an die Erben des jüdischen Kunstsammlers Leo Bendel zurückgegeben. Bei dem Werk mit dem Titel „Der Hexenmeister“ von Carl Spitzweg handelt es sich um NS-Raubgut. Mehr erfahren: Kunstsammlung Oetker restituiert NS-Raubgut …

13.11.2019

Nächste Weiterbildung von Zentrum und FU Berlin: Anmeldung bis 15. Dezember

Die nächste Weiterbildung im Bereich Provenienzforschung des Weiterbildungszentrums der Freien Universität (FU) Berlin findet im kommenden Sommersemester vom 5. März bis 19. Juni 2020 mit Unterstützung desDeutschen Zentrums Kulturgutverluste statt. Noch bis zum 15. Dezember können sich Sammlungsleiter, Kuratoren, Museologen, Volontäre aus allen Museumssparten, Kunsthändler und andere Akteure des Kunstmarkts, freiberufliche Provenienzforscher, Beschäftigte von Museumsverbänden sowie Mitarbeiter von Sammlungen dafür anmelden. Mehr erfahren: Nächste Weiterbildung von Zentrum und FU Berlin: Anmeldung bis 15. Dezember …

12.11.2019

Zentrum Kulturgutverluste veröffentlicht gemeinsam mit fünf Partnern Leitfaden zur Provenienzforschung

Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste veröffentlicht gemeinsam mit fünf Partnern einen Leitfaden zur Provenienzforschung für Kulturgut, das während der nationalsozialistischen Herrschaft verfolgungsbedingt entzogen wurde.
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06.11.2019

Es geht voran: Erste deutsch-französische Arbeitsgruppensitzung im Deutschen Zentrum Kulturgutverluste

Die deutsch-französische Arbeitsgruppe zur Umsetzung der am 22. Mai 2019 geschlossenen deutsch-französischen Kooperationsvereinbarung traf sich erstmals am 30. Oktober 2019 im Deutschen Zentrum Kulturgutverluste in Magdeburg. Mehr erfahren: Es geht voran: Erste deutsch-französische Arbeitsgruppensitzung im Deutschen Zentrum Kulturgutverluste …

Die deutsch-französische Arbeitsgruppe zur Umsetzung der am 22. Mai 2019 geschlossenen deutsch-französischen Kooperationsvereinbarung (verweist auf: Es geht voran: Erste deutsch-französische Arbeitsgruppensitzung im Deutschen Zentrum Kulturgutverluste)