Website der Stiftung "Deutsches Zentrum Kulturgutverluste"

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13.01.2022

Deutsches Zentrum Kulturgutverluste lädt zum "Kolloquium Provenienzforschung" am 24. Januar 2022

Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste lädt in Kooperation mit CARMAH (Centre for Anthropological Research on Museums and Heritage) zur Veranstaltungsreihe „Kolloquium Provenienzforschung“ ein.
Thema am Montag, 24. Januar, 18 Uhr, ist das kürzlich online gestellte „Repertorium der Akteure des französischen Kunstmarkts während der deutschen Besatzung, 1940-1945“. Mehr erfahren: Deutsches Zentrum Kulturgutverluste lädt zum "Kolloquium Provenienzforschung" am 24. Januar 2022 …

11.01.2022

Jetzt anmelden: Zertifikatslehrgang bibliothekarische Provenienzforschung in Berlin

Das Weiterbildungszentrum der Freien Universität Berlin bietet von 25. April bis 24. Juni 2022 erstmals einen Zertifikatslehrgang bibliothekarische Provenienzforschung in Berlin an. Mehr erfahren: Jetzt anmelden: Zertifikatslehrgang bibliothekarische Provenienzforschung in Berlin …

21.12.2021

„Lost Art“ erscheint in neuer Gestalt: Website der Datenbank benutzerfreundlicher gestaltet

Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste hat die Website der größten Datenbank für NS-Raubgut modernisiert und benutzerfreundlicher gestaltet. Mehr erfahren: „Lost Art“ erscheint in neuer Gestalt: Website der Datenbank benutzerfreundlicher gestaltet …

* (verweist auf: „Lost Art“ erscheint in neuer Gestalt: Website der Datenbank benutzerfreundlicher gestaltet)
17.12.2021

Onlineportal „Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten“ gestartet

Die Deutsche Digitale Bibliothek hat das Onlineportal „Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten“ freigeschaltet. Damit ist Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten von 25 Einrichtungen innerhalb der Deutschen Digitalen Bibliothek online verfügbar. Mehr erfahren: Onlineportal „Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten“ gestartet …

17.12.2021

Übersee-Museum untersucht die Provenienzen von 18 Benin-Bronzen

Das Übersee-Museum in Bremen hat im November mit der Erforschung von 18 Objekten aus seinem Bestand begonnen, die aus dem ehemaligen Königreich Benin im heutigen Nigeria stammen. Das durch das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste geförderte und auf sechs Monate angelegte Projekt „Recherche zur Provenienz von 18 Objekten aus Benin“ hat zum Ziel, Provenienzketten zu dokumentieren, mögliche Unrechtskontexte offenzulegen und so den Weg für potenzielle Rückgaben nach Nigeria zu ebnen. Mehr erfahren: Übersee-Museum untersucht die Provenienzen von 18 Benin-Bronzen …

* (verweist auf: Übersee-Museum untersucht die Provenienzen von 18 Benin-Bronzen)
09.12.2021

Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste trauert um Norbert Zimmermann (1946-2021)

Mit großer Bestürzung haben wir die Nachricht vom Tod des langjährigen Vizepräsidenten der Stiftung Preußischer Kulturbesitz Norbert Zimmermann aufgenommen. Norbert Zimmermann war während seiner Tätigkeit für die Stiftung Preußischer Kulturbesitz eng mit den Aufgaben und Arbeitsbereichen der beiden Vorgängereinrichtungen des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste verbunden. Mehr erfahren: Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste trauert um Norbert Zimmermann (1946-2021) …

* (verweist auf: Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste trauert um Norbert Zimmermann (1946-2021))
07.12.2021

Stiftungsrat des Deutschen Zentrum Kulturgutverluste beschließt Neuerungen der Förderrichtlinien

Der Stiftungsrat des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste hat auf seiner Sitzung am 2. November 2021 Änderungen in der Richtlinie für die Förderung der Provenienzforschung (NS-verfolgungsbedingt entzogenes Kulturgut) beschlossen. Mehr erfahren: Stiftungsrat des Deutschen Zentrum Kulturgutverluste beschließt Neuerungen der Förderrichtlinien …

01.12.2021

Deutsches Zentrum Kulturgutverluste lädt zum "Kolloquium Provenienzforschung" am 13. Dezember 2021

Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste lädt in Kooperation mit CARMAH (Centre for Anthropological Research on Museums and Heritage) zur Veranstaltungsreihe „Kolloquium Provenienzforschung“ ein. Mehr erfahren: Deutsches Zentrum Kulturgutverluste lädt zum "Kolloquium Provenienzforschung" am 13. Dezember 2021 …

25.11.2021

Hamburger SUB restituiert gemeinsam mit der ZB Recht NS-Raubgut an die Friedrich-Ebert-Stiftung

Die Hamburger Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky hat am 17. November 2021 zusammen mit der Zentralbibliothek Recht mehr als 100 Bücher, Briefe und Materialien zu Otto von Bismarck an die Friedrich-Ebert-Stiftung e.V. restituiert. Die Bücher wurden im Zuge der Recherchen ausfindig gemacht, deren Grundlagenforschung vor einigen Jahren von der Koordinierungsstelle Magdeburg gefördert wurde. Bei der Übergabe der Sammlung wurde die Geschichte der ursprünglich in Aumühle ansässigen „Bismarck-Bücherei Specht“ nachgezeichnet. Sie war 1927 an den SPD-eigenen Auer-Verlag verkauft worden  und gelangte zur Zeit des Nationalsozialismus als Raubgut in den Bestand der Staats- und Universitätsbibliothek. Mehr erfahren: Hamburger SUB restituiert gemeinsam mit der ZB Recht NS-Raubgut an die Friedrich-Ebert-Stiftung …

Hamburger Staats- und Universitätsbibliothek restituiert gemeinsam mit der Zentralbibliothek Recht NS-Raubgut an die Friedrich-Ebert-Stiftung (verweist auf: Hamburger SUB restituiert gemeinsam mit der ZB Recht NS-Raubgut an die Friedrich-Ebert-Stiftung)
22.11.2021

Jasmin Hartmann übernimmt Leitung der Koordinationsstelle für Provenienzforschung in NRW

Neugegründete Stelle zur Bündelung der Aktivitäten in Nordrhein-Westfalen im Bereich der Provenienzforschung nimmt zum 1. Januar 2022 die Arbeit auf Mehr erfahren: Jasmin Hartmann übernimmt Leitung der Koordinationsstelle für Provenienzforschung in NRW …