Website der Stiftung "Deutsches Zentrum Kulturgutverluste"

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14.12.2017

Städtische Museen Wetzlar prüfen Sammlung Lemmers-Danforth – Zentrum unterstützt mit finanzieller Zuwendung

Die Städtischen Museen Wetzlar beginnen zum 15. Dezember ein langfristiges Projekt zur Erforschung der Provenienz von Objekten aus der Sammlung der Kinderärztin Dr. Irmgard Lemmers-Danforth. Gefördert wird dies vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste in Magdeburg über einen Zeitraum von 18 Monaten. Mehr erfahren: Städtische Museen Wetzlar prüfen Sammlung Lemmers-Danforth – Zentrum unterstützt mit finanzieller Zuwendung …

Ansicht Innenhof Palais Papius (verweist auf: Städtische Museen Wetzlar prüfen Sammlung Lemmers-Danforth – Zentrum unterstützt mit finanzieller Zuwendung)
12.12.2017

Archiv der Akademie der Künste, Berlin beginnt Projekt zur Provenienzforschung

Das Archiv der Akademie der Künste, Berlin hat im Oktober ein Projekt zur Provenienzforschung begonnen. Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste in Magdeburg unterstützt die Forschungsarbeiten mit einer finanziellen Zuwendung in einem Zeitraum von zwei Jahren. Mehr erfahren: Archiv der Akademie der Künste, Berlin beginnt Projekt zur Provenienzforschung …

11.12.2017

Suchfunktion in der Lost Art-Datenbank verbessert

Die Nutzeroberfläche der „Erweiterten Suche“ in der Lost Art-Datenbank wurde überarbeitet, um den Erfordernissen einer umfassenden Recherche noch besser zu entsprechen. Mehr erfahren: Suchfunktion in der Lost Art-Datenbank verbessert …

30.11.2017

Transnationale Bestandsaufnahme eröffnet neue Perspektiven für die Provenienzforschung

Die vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste vom 30. November bis 1. Dezember 2017 ausgerichtete Konferenz „Raub & Handel. Der französische Kunstmarkt unter deutscher Besatzung (1940-1944)“ führt namhafte internationale Experten zusammen, die Ergebnisse ihrer jeweiligen Recherchen präsentieren. Die ca. 300 Teilnehmer der Fachkonferenz erörtern mit den Referenten angeregt auch die folgenden Fragen: Wer waren die Akteure und wer die Beraubten? Wie griffen NS-Politik, kunsthistorische Expertise und Marktinteressen ineinander? Wie funktionierte die Kollaboration? Mehr erfahren: Transnationale Bestandsaufnahme eröffnet neue Perspektiven für die Provenienzforschung …

17.11.2017

Landesmuseum Oldenburg präsentiert NS-Raubgut aus privaten Sammlungen und Haushalten

Im Rahmen der Sonderausstellung „Herkunft verpflichtet! Die Geschichte hinter den Werken“ präsentiert das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg erstmals fünf Objekte, die aus privaten Sammlungen und Haushalten stammen und bei denen es sich um verdächtige oder bereits als NS-Raubgut identifizierte Gegenstände handelt. Mehr erfahren: Landesmuseum Oldenburg präsentiert NS-Raubgut aus privaten Sammlungen und Haushalten …

Präsentation der Restitutionssammlung in der Ausstellung "Herkunft verpflichtet!", Landesmuseum Oldenburg (verweist auf: Landesmuseum Oldenburg präsentiert NS-Raubgut aus privaten Sammlungen und Haushalten)
15.11.2017

Stadtmuseum Tübingen restituiert Goldwaage – Zentrum fördert Forschungsarbeiten

Das Stadtmuseum Tübingen hat eine kleine Goldwaage aus dem 18. Jahrhundert, bei der es sich um sog. NS-Raubgut handelt, an die Erben des jüdischen Vorbesitzers Adolf Dessauer zurückgegeben. Die Restitution ist das Ergebnis eines vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste in Magdeburg geförderten, dreijährigen Forschungsprojekts. Mehr erfahren: Stadtmuseum Tübingen restituiert Goldwaage – Zentrum fördert Forschungsarbeiten …

Restitution einer Goldwaage aus dem Stadtmuseum Tübingen (verweist auf: Stadtmuseum Tübingen restituiert Goldwaage – Zentrum fördert Forschungsarbeiten)
13.11.2017

Weiterbildung Provenienzforschung für Museumsvolontäre aus Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt

Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste veranstaltete in der vergangenen Woche eine Weiterbildung für Volontäre aus Museen Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt im Kulturhistorischen Museum Magdeburg. Mehr erfahren: Weiterbildung Provenienzforschung für Museumsvolontäre aus Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt …

Volontäre aus Museen Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt im Gespräch (verweist auf: Weiterbildung Provenienzforschung für Museumsvolontäre aus Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt)
01.11.2017

Erstcheck in Sachsen-Anhalt geht in die zweite Runde

Um die Suche nach NS-Raubgut in Sachsen-Anhalt weiter voranzutreiben, startet der Museumsverband Sachsen-Anhalt e. V. ein weiteres Erstcheck-Projekt. Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste in Magdeburg fördert das Projekt mit einer finanziellen Zuwendung über einen Zeitraum von zwei Jahren. Mehr erfahren: Erstcheck in Sachsen-Anhalt geht in die zweite Runde …

26.10.2017

Zentrums-Tagung "Raub&Handel" am 30.11./1.12. in Bonn - alle Plätze belegt!

Jedes Jahr im Herbst veranstaltet das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste eine Fachkonferenz. Unter dem Titel „Raub & Handel. Der französische Kunstmarkt unter deutscher Besatzung (1940–1944)“ werden in diesem Jahr französische und deutsche Experten über den systematischen Kunstraub in Frankreich referieren. Aufgrund der hohen Nachfrage gibt es leider keine freien Plätze mehr. Mehr erfahren: Zentrums-Tagung "Raub&Handel" am 30.11./1.12. in Bonn - alle Plätze belegt! …

25.10.2017

Projekt Gurlitt identifiziert Gemälde von Thomas Couture als NS-Raubkunst

Ein repariertes winziges Loch führte die Provenienzforscher auf die Spur zu Georges Mandel. Das Team des Projekts Provenienzrecherche Gurlitt konnte das Gemälde „Portrait de jeune femme assise“ (Porträt einer sitzenden jungen Frau) von Thomas Couture anhand dieses Details als NS-Raubkunst identifizieren. Mehr erfahren: Projekt Gurlitt identifiziert Gemälde von Thomas Couture als NS-Raubkunst …

Thomas Couture (1815–1879), Porträt einer jungen Frau, 1850–1855  (verweist auf: Projekt Gurlitt identifiziert Gemälde von Thomas Couture als NS-Raubkunst)