Website der Stiftung "Deutsches Zentrum Kulturgutverluste"

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10.01.2018

Kooperation zwischen dem Israel Museum und dem Zentrum – über 1100 neue Einträge in www.lostart.de

Durch eine Kooperation zwischen dem Israel Museum in Jerusalem und dem Deutschen Zentrum Kulturgutverluste sind zahlreiche Kulturgüter, die als erbenloses Eigentum nach dem Zweiten Weltkrieg heute im Israel Museum aufbewahrt werden, nun auch über die Datenbank www.lostart.de in englischer Sprache recherchierbar. Mehr erfahren: Kooperation zwischen dem Israel Museum und dem Zentrum – über 1100 neue Einträge in www.lostart.de …

09.01.2018

Veranstaltungsnachlese: "Raub & Handel. Der französische Kunstmarkt unter deutscher Besatzung (1940-1944)"

Mit ca. 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmern war die vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste ausgerichtete Konferenz "Raub & Handel. Der französische Kunstmarkt unter deutscher Besatzung (1940-1944)" unter Leitung von Vorstand Prof. Dr. Gilbert Lupfer ein großer Erfolg für das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste. Mehr erfahren: Veranstaltungsnachlese: "Raub & Handel. Der französische Kunstmarkt unter deutscher Besatzung (1940-1944)" …

08.01.2018

Landesbibliothek Mecklenburg-Vorpommern erhält Pommernchronik aus dem 16. Jahrhundert zurück

Eine Handschrift aus dem 16. Jahrhundert, die seit Kriegsende vermisst worden war und bei der es sich um kriegsbedingt verbrachtes Kulturgut (sog. Beutegut) handelt, ist der Landesbibliothek Mecklenburg-Vorpommern in Schwerin zurückgegeben worden. Der insgesamt sieben Werke umfassende Band war in der Lost Art-Datenbank, die vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste betrieben wird, als Suchmeldung verzeichnet. Mehr erfahren: Landesbibliothek Mecklenburg-Vorpommern erhält Pommernchronik aus dem 16. Jahrhundert zurück …

Pommernchronik aus dem 16. Jahrhundert (verweist auf: Landesbibliothek Mecklenburg-Vorpommern erhält Pommernchronik aus dem 16. Jahrhundert zurück)
03.01.2018

Stiftungsrat beruft Prof. Dr. Markus Hilgert zum Mitglied im Kuratorium

Der Stiftungsrat des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste hat Prof. Dr. Markus Hilgert, designierter Generalsekretär der Kulturstiftung der Länder, zum Mitglied im Kuratorium des Zentrums berufen. Mehr erfahren: Stiftungsrat beruft Prof. Dr. Markus Hilgert zum Mitglied im Kuratorium …

Prof. Dr. Markus Hilgert (verweist auf: Stiftungsrat beruft Prof. Dr. Markus Hilgert zum Mitglied im Kuratorium)
02.01.2018

In eigener Sache: Änderung der Antragsfristen bei langfristigem Forschungsbedarf

In seiner Sitzung vom 18. Dezember 2017 hat der Stiftungsrat des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste beschlossen, die Fristen für Anträge bei einem langfristigen Forschungsbedarf im Rahmen der Provenienzforschung zu ändern. Aus diesem Grund wird es 2018 nur eine Antragsfrist zum 1. Juni geben. Ab 2019 besteht dann die Möglichkeit, wieder zu zwei Fristen Anträge einzureichen: jeweils zum 1. Januar und zum 1. Juni eines jeden Jahres. Mehr erfahren: In eigener Sache: Änderung der Antragsfristen bei langfristigem Forschungsbedarf …

28.12.2017

In eigener Sache: Hinweis zum Ende des Projekts „Provenienzrecherche Gurlitt“

Das Projekt "Provenienzrecherche Gurlitt", das seit dem 1. Januar 2016 als Nachfolgeprojekt der Taskforce "Schwabinger Kunstfund" die Herkunft (Provenienz) der seit 2012 bei Cornelius Gurlitt an verschiedenen Stellen aufgefundenen Kunstwerke erforscht, publiziert seinen Abschlussbericht im Januar 2018 unter www.kulturgutverluste.de. Mehr erfahren: In eigener Sache: Hinweis zum Ende des Projekts „Provenienzrecherche Gurlitt“ …

14.12.2017

Städtische Museen Wetzlar prüfen Sammlung Lemmers-Danforth – Zentrum unterstützt mit finanzieller Zuwendung

Die Städtischen Museen Wetzlar beginnen zum 15. Dezember ein langfristiges Projekt zur Erforschung der Provenienz von Objekten aus der Sammlung der Kinderärztin Dr. Irmgard Lemmers-Danforth. Gefördert wird dies vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste in Magdeburg über einen Zeitraum von 18 Monaten. Mehr erfahren: Städtische Museen Wetzlar prüfen Sammlung Lemmers-Danforth – Zentrum unterstützt mit finanzieller Zuwendung …

Ansicht Innenhof Palais Papius (verweist auf: Städtische Museen Wetzlar prüfen Sammlung Lemmers-Danforth – Zentrum unterstützt mit finanzieller Zuwendung)
12.12.2017

Archiv der Akademie der Künste, Berlin beginnt Projekt zur Provenienzforschung

Das Archiv der Akademie der Künste, Berlin hat im Oktober ein Projekt zur Provenienzforschung begonnen. Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste in Magdeburg unterstützt die Forschungsarbeiten mit einer finanziellen Zuwendung in einem Zeitraum von zwei Jahren. Mehr erfahren: Archiv der Akademie der Künste, Berlin beginnt Projekt zur Provenienzforschung …

11.12.2017

Suchfunktion in der Lost Art-Datenbank verbessert

Die Nutzeroberfläche der „Erweiterten Suche“ in der Lost Art-Datenbank wurde überarbeitet, um den Erfordernissen einer umfassenden Recherche noch besser zu entsprechen. Mehr erfahren: Suchfunktion in der Lost Art-Datenbank verbessert …

30.11.2017

Transnationale Bestandsaufnahme eröffnet neue Perspektiven für die Provenienzforschung

Die vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste vom 30. November bis 1. Dezember 2017 ausgerichtete Konferenz „Raub & Handel. Der französische Kunstmarkt unter deutscher Besatzung (1940-1944)“ führt namhafte internationale Experten zusammen, die Ergebnisse ihrer jeweiligen Recherchen präsentieren. Die ca. 300 Teilnehmer der Fachkonferenz erörtern mit den Referenten angeregt auch die folgenden Fragen: Wer waren die Akteure und wer die Beraubten? Wie griffen NS-Politik, kunsthistorische Expertise und Marktinteressen ineinander? Wie funktionierte die Kollaboration? Mehr erfahren: Transnationale Bestandsaufnahme eröffnet neue Perspektiven für die Provenienzforschung …