Website der Stiftung "Deutsches Zentrum Kulturgutverluste"

*

Suchbegriff eingeben

03.04.2018

Nächste Antragsfrist für Förderung von Projekten zur Provenienzforschung endet am 1. Juni 2018

Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste in Magdeburg stellt Fördermittel für Forschungsprojekte zur Provenienzforschung von NS-Raubgut zur Verfügung. Die nächste Antragsfrist für langfristige Forschungsprojekte endet am 1. Juni 2018. Einzelfallbezogenen, kurzfristigen Forschungsbedarf fördert das Zentrum ohne Frist ganzjährig. Mehr erfahren: Nächste Antragsfrist für Förderung von Projekten zur Provenienzforschung endet am 1. Juni 2018 …

Altakten und Inventarverzeichnisse, Altaktenarchiv Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg (verweist auf: Nächste Antragsfrist für Förderung von Projekten zur Provenienzforschung endet am 1. Juni 2018)
26.03.2018

Neue Online-Rubrik unterstützt bei Erbensuche

Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste bietet mit der neuen Online-Rubrik „Erbensuche“ Sammlungsträgern, die den Besitzverlauf von Kulturgut während der Zeit des Nationalsozialismus prüfen und dabei auf Verdachtsfälle von NS-Raubgut stoßen, ab sofort eine Orientierungshilfe bei der Ermittlung möglicher Erben. Mehr erfahren: Neue Online-Rubrik unterstützt bei Erbensuche …

Altakten und Inventarverzeichnisse, Altaktenarchiv Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg (verweist auf: Neue Online-Rubrik unterstützt bei Erbensuche)
14.03.2018

Online-Meldeverfahren für Restitutionen eingeführt

Mit einem Online-Meldeverfahren beschreitet das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste als zentraler Ansprechpartner im Bereich Provenienzforschung zu NS-verfolgungsbedingt entzogenem Kulturgut neue Wege in der Dokumentation gerechter und fairer Lösungen. Erstmals können kulturgutbewahrende Einrichtungen in Deutschland gerechte und faire Lösungen im Sinne der Washingtoner Prinzipien und der Gemeinsamen Erklärung, insbesondere Restitutionen von NS-verfolgungsbedingt entzogenem Kulturgut, in einem Online-Formular melden. Mehr erfahren: Online-Meldeverfahren für Restitutionen eingeführt …

Altakten und Inventarverzeichnisse, Altaktenarchiv Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg (verweist auf: Online-Meldeverfahren für Restitutionen eingeführt)
13.03.2018

Neue Ausgabe des Periodikums »Provenienz & Forschung« veröffentlicht

Die Washingtoner Prinzipien sind eng verbunden mit der Anerkennung von Unrecht und Leid. Kulturinstitutionen können dabei einen entscheidenden Beitrag zur Erinnerungskultur in Deutschland leisten. In den letzten Jahren haben etliche Institutionen zwischen München und Hamburg, Bonn und Weimar die Initiative zur Vermittlung von Provenienzforschung ergriffen: mit Sonderausstellungen, mit Interventionen in ständigen Ausstellungen, mit Medienstationen und Audioguides, mit speziellen Vermittlungsprogrammen und Gesprächsangeboten. Eine Auswahl davon stellen wir in diesem Heft vor. Mehr erfahren: Neue Ausgabe des Periodikums »Provenienz & Forschung« veröffentlicht …

Cover Periodikum »Provenienz & Forschung« (1|2018) (verweist auf: Neue Ausgabe des Periodikums »Provenienz & Forschung« veröffentlicht)
07.03.2018

Einigung: Beckmanns Gemälde „Eisgang“ bleibt im Städel Museum

Im Zuge systematischer Provenienzforschung erhielt das Frankfurter Städel Museum Hinweise auf eine belastete Provenienz des Werkes „Eisgang“ (1923) von Max Beckmann (1884–1950). Es stellte sich heraus, dass der erste Besitzer des Werkes Fritz Neuberger war, ein jüdischer Textilfabrikant aus Frankfurt, der das Gemälde direkt von Max Beckmann gekauft hatte. Neuberger und seine Frau Hedwig wurden von den Nationalsozialisten verfolgt, nach Ostpolen deportiert und vermutlich im Vernichtungslager Majdanek ermordet. Nach intensiven Gesprächen zwischen dem Vorstand des Städelschen Museums-Vereins und den Erben der Eheleute Neuberger einigten sich beide Parteien nun auf eine „Goodwill - Vereinbarung“ im Sinne der Washingtoner Prinzipien, die den dauerhaften Verbleib des Gemäldes in Frankfurt ermöglicht. Mehr erfahren: Einigung: Beckmanns Gemälde „Eisgang“ bleibt im Städel Museum …

Max Beckmann (1884–1950), Eisgang, 1923, Öl auf Leinwand, 47,5 x 59,5 cm (verweist auf: Einigung: Beckmanns Gemälde „Eisgang“ bleibt im Städel Museum)
22.02.2018

NS-Raubkunst in Görlitzer Sammlungen

Die Görlitzer Sammlungen präsentieren vom 17.02.-11.11.2018 eindeutig als NS-Raubkunst identifizierte Kunstgegenstände aus ihren Beständen sowie Reproduktionen von bereits restituierten bzw. seit 1945 verschollenen Kunstwerken in einer Kabinettausstellung in der Galerie der Moderne. Die Ausstellung beruht auf Ergebnissen eines zweijährigen Provenienzforschungsprojektes, das vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste und der Sächsischen Landesstelle für Museumswesen unterstützt wurde. Mehr erfahren: NS-Raubkunst in Görlitzer Sammlungen …

Sandstreuer in Gestalt eines Mönchs (verweist auf: NS-Raubkunst in Görlitzer Sammlungen)
22.02.2018

Uni Potsdam restituiert 500 Jahre altes Buch

Die Universitätsbibliothek Potsdam hat ein von den Nationalsozialisten geraubtes Buch aus der Gelehrtenbibliothek der Familie Schor-Fraenkel an die Erben der Eigentümer, Berl und David Schor, zurückgegeben. Die Restitution ist das Ergebnis eines vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste in Magdeburg geförderten, dreijährigen Forschungsprojekts. Mehr erfahren: Uni Potsdam restituiert 500 Jahre altes Buch …

06.02.2018

Konferenz des Zentrums: "20 Jahre Washingtoner Prinzipien: Wege in die Zukunft" (26.-28.11.2018)

Nachdem sich 1998 über 40 Staaten und zahlreiche nicht-staatliche Organisationen auf die „Grundsätze der Washingtoner Konferenz in Bezug auf Kunstwerke, die von den Nationalsozialisten beschlagnahmt wurden“ verständigten, veranstaltet das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste genau zwei Jahrzehnte später eine Fachtagung unter dem Titel „20 Jahre Washingtoner Prinzipien: Wege in die Zukunft“. Mehr erfahren: Konferenz des Zentrums: "20 Jahre Washingtoner Prinzipien: Wege in die Zukunft" (26.-28.11.2018) …

30.01.2018

Beiratsvorsitzender Hermann Simon erhält Ehrendoktor

Hermann Simon, dem Vorsitzenden des Förderbeirats des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste, wurde die Ehrendoktorwürde der Freien Universität Berlin verliehen. Mehr erfahren: Beiratsvorsitzender Hermann Simon erhält Ehrendoktor …

Beiratsvorsitzender Hermann Simon erhält Ehrendoktorwürde (verweist auf: Beiratsvorsitzender Hermann Simon erhält Ehrendoktor)
17.01.2018

Französische Botschafterin und CIVS besuchen Deutsches Zentrum Kulturgutverluste

Die außerordentliche und bevollmächtigte Botschafterin der Französischen Republik in der Bundesrepublik Deutschland, Anne-Marie Descôtes, sowie Vertreter der französischen CIVS besuchten am 17. Januar das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste in Magdeburg. Mehr erfahren: Französische Botschafterin und CIVS besuchen Deutsches Zentrum Kulturgutverluste …

Besuch der französischen Botschafterin Anne-Marie Descôtes und Vertreter der CIVS (verweist auf: Französische Botschafterin und CIVS besuchen Deutsches Zentrum Kulturgutverluste)