Website der Stiftung "Deutsches Zentrum Kulturgutverluste"

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15.04.2021

Landesmuseum Württemberg setzt seine Provenienzforschung fort

Am Landesmuseum Württemberg hat ein neues Projekt zur „Systematischen Provenienzforschung zu den Erwerbungen des Landesmuseums Württemberg seit 1945“ begonnen. Mehr erfahren: Landesmuseum Württemberg setzt seine Provenienzforschung fort …

Landesmuseum Württemberg im Alten Schloss in Stuttgart. (verweist auf: Landesmuseum Württemberg setzt seine Provenienzforschung fort)
09.04.2021

Museum Aschersleben beginnt mit Erforschung von Freimaurer-Objekten

Das Städtische Museum in Aschersleben hat damit begonnen, seine Freimaurerbestände aufzuarbeiten. In einem sechsmonatigen Projekt, das vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste gefördert wird, sollen alle Freimaurergegenstände im Museum ausfindig gemacht und auf ihre Provenienz hin untersucht werden. Mehr erfahren: Museum Aschersleben beginnt mit Erforschung von Freimaurer-Objekten …

24.03.2021

Verlängert bis 11. April: Call for Papers für die Herbsttagung 2021 des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste

Die diesjährige Herbstkonferenz des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste wird vom 17.-19.11.2021 als virtuelle Konferenz und in Kooperation mit der Stiftung Preußischer Kulturbesitz und The Research Center for Material Culture of the National Museum of World Cultures, the Netherlands stattfinden. Mehr erfahren: Verlängert bis 11. April: Call for Papers für die Herbsttagung 2021 des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste …

17.03.2021

Tag der Provenienzforschung am 14. April: Deutsches Zentrum Kulturgutverluste bietet Online-Seminare zu Proveana

Zum Tag der Provenienzforschung am 14. April 2021 bietet das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste mehrere Online-Seminare zum Einstieg in die Forschungsdatenbank Proveana (www.proveana.de) an. Mehr erfahren: Tag der Provenienzforschung am 14. April: Deutsches Zentrum Kulturgutverluste bietet Online-Seminare zu Proveana …

08.03.2021

Deutsches Zentrum Kulturgutverluste lädt zum Kolloquium Provenienzforschung am 22. März 2021

Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste lädt in Kooperation mit CARMAH (Centre for Anthropological Research on Museums and Heritage) zur Veranstaltungsreihe „Kolloquium Provenienzforschung“ ein. Mehr erfahren: Deutsches Zentrum Kulturgutverluste lädt zum Kolloquium Provenienzforschung am 22. März 2021 …

02.03.2021

Bis 31. Mai: Bewerbung für den Masterstudiengang „Provenienzforschung und Geschichte des Sammelns"

An der Universität Bonn beginnt im Wintersemester 2021/22 die dritte Runde des Masterstudiengangs „Provenienzforschung und Geschichte des Sammelns“: Interessierte können sich von 3. bis 31. Mai 2021 oder von 23. bis zum 30. August 2021 dafür bewerben. Mehr erfahren: Bis 31. Mai: Bewerbung für den Masterstudiengang „Provenienzforschung und Geschichte des Sammelns" …

17.02.2021

Klassik Stiftung Weimar restituiert Liszt-Manuskripte an Erben in Argentinien

Die Klassik Stiftung Weimar hat einen weiteren Fall von NS-verfolgungsbedingt entzogenem Kulturgut abgeschlossen: Zwei Notenmanuskripte von Franz Liszt konnten restituiert werden, wie die Stiftung mitteilte. Die Manuskripte gehörten bis 1937 Emma Frankenbacher, einer Bürgerin jüdischer Herkunft, deren Rechtsnachfolger die Stiftung in Argentinien ausfindig machen konnte. Mehr erfahren: Klassik Stiftung Weimar restituiert Liszt-Manuskripte an Erben in Argentinien …

09.02.2021

Infoveranstaltung: Fördermöglichkeiten für Provenienzforschung in kolonialen Kontexten

Mehr erfahren: Infoveranstaltung: Fördermöglichkeiten für Provenienzforschung in kolonialen Kontexten …

09.02.2021

Online-Tagung zum Thema „Regionaler Kunsthandel – eine Herausforderung für die Provenienzforschung?!“ 

Das Bomann-Museum Celle veranstaltet am Montag, 1. März, eine Tagung zum Thema „Regionaler Kunsthandel – eine Herausforderung für die Provenienzforschung?!“ Denn der regionale Kunst- und Antiquitätenhandel ist für Museen eine wichtige Bezugsquelle. Für die Provenienzrecherche ergeben sich hier jedoch besondere Herausforderungen, wenn weder Auktions- und Verkaufskataloge noch Geschäftsunterlagen überliefert sind. Mehr erfahren: Online-Tagung zum Thema „Regionaler Kunsthandel – eine Herausforderung für die Provenienzforschung?!“  …

03.02.2021

Jüdisches Museum Westfalen restituiert Gebetbuch an rechtmäßige Erbin

Nach mehr als 80 Jahren hat Susanne Woodin (90) aus Großbritannien ein wertvolles Gebetbuch aus ihrem Familienbesitz wiedererhalten: Das „Machsor al kol ha-Shanah“ ist ein Gebetbuch für das ganze Jahr und stammt aus dem Jahr 1851. Seit 1991 war es Teil der Sammlung des Jüdischen Museums Westfalen. Im Rahmen eines Provenienzforschungsprojekts, das vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste gefördert wird, konnte das Museum die rechtmäßige Erbin ermitteln und ihr das Gebetbuch ihres Großvaters Hermann Schlome (1857-1942) zurückerstatten. Mehr erfahren: Jüdisches Museum Westfalen restituiert Gebetbuch an rechtmäßige Erbin …

Letzte Seite des Gebetbuchs mit Namenseintrag (verweist auf: Jüdisches Museum Westfalen restituiert Gebetbuch an rechtmäßige Erbin)