Website der Stiftung "Deutsches Zentrum Kulturgutverluste"

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15.01.2020

Intensiver Austausch: Israelischer Gesandter Sagui besucht die Stiftung

Der Gesandte der Botschaft des Staates Israel in der Bundesrepublik Deutschland, Aaron Sagui, hat am 14. Januar das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste besucht, um sich ein Bild von der Arbeit und der Struktur der Stiftung zu machen. Großes Interesse zeigte er an der Einrichtung des neuen Help Desks in Berlin, der seit 1. Januar insbesondere jüdischen Opfern des NS-Kulturgutraubs und ihren Nachfahren Beratung und Hilfestellung bietet. Mehr erfahren: Intensiver Austausch: Israelischer Gesandter Sagui besucht die Stiftung …

Der Gesandte Aaron Sagui zu Besuch im Deutschen Zentrum Kulturgutverluste (verweist auf: Intensiver Austausch: Israelischer Gesandter Sagui besucht die Stiftung)
14.01.2020

Erbensuche erfolgreich: Bayerisches Nationalmuseum restituiert NS-Raubgut

Das Bayerische Nationalmuseum hat sechs Silberstücke, bei denen es sich um NS-Raubgut handelt, an die rechtmäßigen Erben der früheren Eigentümer zurückgegeben. Die Gegenstände stammen ursprünglich aus dem Besitz von Anna und Karl Neumeyer sowie Dina und Leo Marx. Mithilfe eines vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste geförderten Projekts konnten deren Erben ermittelt werden, die die Objekte nun zurückerhalten. Es handelt sich um das erste Projekt zur Erbensuche, das das Zentrum gefördert hat. Mehr erfahren: Erbensuche erfolgreich: Bayerisches Nationalmuseum restituiert NS-Raubgut …

Silberobjekte des 17. bis 19. Jahrhunderts aus jüdischem Eigentum (›Leihhausaktion‹ 1939/40) (verweist auf: Erbensuche erfolgreich: Bayerisches Nationalmuseum restituiert NS-Raubgut)
14.01.2020

Netzwerk der europäischen Restitutionskommissionen veröffentlicht 5. Newsletter

Das zu Beginn des Jahres gegründete Netzwerk der fünf Kommissionen, die sich in Europa mit der Erforschung und Rückgabe von NS-verfolgungsbedingt entzogenem Kulturgut befassen, hat seinen fünften Newsletter herausgegeben. Mehr erfahren: Netzwerk der europäischen Restitutionskommissionen veröffentlicht 5. Newsletter …

09.01.2020

Start des „Help Desk NS-Raubgut“ in Berlin

Deutsches Zentrum Kulturgutverluste richtet Kontaktstelle in Berlin ein – Kunsthistorikerin Dr. Susanne Meyer-Abich hat am 1. Januar 2020 Leitung übernommen Mehr erfahren: Start des „Help Desk NS-Raubgut“ in Berlin …

12.12.2019

Projekt zur Schädelsammlung im Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg beginnt

Das Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg (LMNM) hat mit Unterstützung des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste ein zwei Jahre andauerndes Projekt begonnen, in dem 30 menschliche Schädel systematisch und interdisziplinär auf ihre Provenienz untersucht werden. Mehr erfahren: Projekt zur Schädelsammlung im Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg beginnt …

11.12.2019

Sächsische Landesbibliothek restituiert Bücher an Jesuiten-Orden in Haus Hohen Eichen

Die Sächsische Landesbibliothek- Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) hat heute 22 Bücher an die Ordensgemeinschaft der Jesuiten in Haus HohenEichen (Dresden-Hosterwitz) zurückgegeben. Diese Bücher waren 1941 von den Nationalsozialisten geraubt worden. Die Restitution ist das Ergebnis eines vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste geförderten Projekts. Mehr erfahren: Sächsische Landesbibliothek restituiert Bücher an Jesuiten-Orden in Haus Hohen Eichen …

Eine Auswahl der Bücher, die am 11. Dezember 2019 an die Ordensgemeinschaft der Jesuiten restituiert werden. (verweist auf: Sächsische Landesbibliothek restituiert Bücher an Jesuiten-Orden in Haus Hohen Eichen)
10.12.2019

H. Glenn Penny präsentiert Buch „Im Schatten Humboldts“

Der renommierte Historiker H. Glenn Penny (Department of History, University of Iowa) war in der vergangenen Woche im vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste veranstalteten „Kolloquium Provenienzforschung“ zu Gast. Penny hat kürzlich das Buch „Im Schatten Humboldts. Eine tragische Geschichte der deutschen Ethnologie“ veröffentlicht, in dem er die Entstehungsgeschichte des Berliner Völkerkundemuseums wie auch die damaligen Debatten um die Institution beleuchtet und mit heutigen Entwicklungen vergleicht. Mehr erfahren: H. Glenn Penny präsentiert Buch „Im Schatten Humboldts“ …

H. Glenn Penny präsentiert sein Buch "Im Schatten Humboldts" beim Kolloquium Provenienzforschung (verweist auf: H. Glenn Penny präsentiert Buch „Im Schatten Humboldts“)
05.12.2019

Erben der Familie Petschek erhalten Kossak-Gemälde zurück

Mehr als 80 Jahre nachdem das Ölgemälde „Polnischer Ulan auf Vorposten im Winterwald“ von Wojciech Kossak (1857–1942) von den Nationalsozialisten bei der Familie Petschek in Aussig, Tschechoslowakei, beschlagnahmt wurde, haben das Lindenau-Museum Altenburg und sein Träger beschlossen, es den Erben der früheren Eigentümer zurückzugeben. Mehr erfahren: Erben der Familie Petschek erhalten Kossak-Gemälde zurück …

* (verweist auf: Erben der Familie Petschek erhalten Kossak-Gemälde zurück)
04.12.2019

Bayerische Staatsbibliothek gibt NS-Raubgut an Freimaurer-Museum zurück

Die Bayerische Staatsbibliothek (BSB) hat heute im Rahmen einer Veranstaltung 203 Bücher, bei denen es sich um NS-Raubgut handelt, an das Deutsche Frei-maurermuseum in Bayreuth restituiert. Mehr erfahren: Bayerische Staatsbibliothek gibt NS-Raubgut an Freimaurer-Museum zurück …

Freimaurer-Literatur als NS-Raubgut (verweist auf: Bayerische Staatsbibliothek gibt NS-Raubgut an Freimaurer-Museum zurück)
28.11.2019

Stadt Düren restituiert Campendonk-Gemälde und erwirbt es zurück

Die Stadt Düren als Trägerin des Leopold-Hoesch-Museums und die Erbin der Kunstsammlung Hess haben sich nach umfangreichen Provenienzforschungen hinsichtlich des Gemäldes von Heinrich Campen- donk „Bild mit Tieren“ in einem mehrjährigen Verfahren auf eine faire und gerechte Lösung verständigt, die den Verbleib des Werkes in Düren sichern soll. Dies ist das Ergebnis eines Forschungsprojekts, das das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste von 2015 bis 2018 unterstützt hat. Mehr erfahren: Stadt Düren restituiert Campendonk-Gemälde und erwirbt es zurück …

Heinrich Campendonk, „Tiere/Bild mit Tieren“, 1917, Öl auf Leinwand, 60,5 x 76,5 cm (verweist auf: Stadt Düren restituiert Campendonk-Gemälde und erwirbt es zurück)