Website der Stiftung "Deutsches Zentrum Kulturgutverluste"

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30.10.2020

ACHTUNG: Herbstkonferenz am 30.11.2020 findet per WebEx-Videokonferenz statt

Die Konferenz "'VEB Kunst' – Kulturgutentzug und Handel in der DDR" am 30. November 2020 wird per Videokonferenzanbieter Cisco WebEx durchgeführt, aufgezeichnet und im Nachgang auf YouTube und der Website des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste nachgehalten. Mehr erfahren: ACHTUNG: Herbstkonferenz am 30.11.2020 findet per WebEx-Videokonferenz statt …

26.10.2020

Universität Jena beginnt Aufarbeitung von menschlichen Überresten aus kolonialen Kontexten

Zum 1. Oktober hat die Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU) ein kurzfristiges Forschungsprojekt im Bereich Kultur- und Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten begonnen, das vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste über einen Zeitraum von sechs Monaten gefördert wird. Mehr erfahren: Universität Jena beginnt Aufarbeitung von menschlichen Überresten aus kolonialen Kontexten …

Rechnung der Naturalien Handlung Umlauff (verweist auf: Universität Jena beginnt Aufarbeitung von menschlichen Überresten aus kolonialen Kontexten)
23.10.2020

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg restituiert Lavabokessel aus dem 16. Jahrhundert

Das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg hat einen Lavabokessel aus dem 16. Jahrhundert, bei dem es sich um NS-Raubgut handelt, an den rechtmäßigen Erben restituiert. Mehr erfahren: Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg restituiert Lavabokessel aus dem 16. Jahrhundert …

Lavabokessel ca. 1500-1530 (verweist auf: Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg restituiert Lavabokessel aus dem 16. Jahrhundert)
22.10.2020

Zentrum bewilligt mehr als eine Million Euro für acht Forschungsprojekte im Bereich koloniale Kontexte

Um die Herkunft von Beständen aus kolonialen Kontexten zu klären, hat nun der Vorstand des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste in Magdeburg auf Empfehlung seines Förderbeirats in der zweiten Antragsrunde 2020 acht Forschungsanträgen von Museen und Universitäten zugestimmt und dafür insgesamt 1.067.780,00 Euro Fördergeld bewilligt. Mehr erfahren: Zentrum bewilligt mehr als eine Million Euro für acht Forschungsprojekte im Bereich koloniale Kontexte …

22.10.2020

Wir trauern um Stephan Kellner

Die Nachricht vom Tode Stephan Kellners haben wir, Vorstand, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste, mit großer Trauer und Betroffenheit aufgenommen. Mehr erfahren: Wir trauern um Stephan Kellner …

19.10.2020

Deutsches Zentrum Kulturgutverluste lädt zum "Kolloquium Provenienzforschung" am 9.11.2020

Am Montag, 9.November 2020, um 18.00 Uhr hält Nadine Bauer (Provenienzforscherin, Berlin) einen Vortrag zum Thema "'Eine wirkliche Nutznießerin der Nazis' - Verortung der Kunsthändlerin Maria Dietrich". Mehr erfahren: Deutsches Zentrum Kulturgutverluste lädt zum "Kolloquium Provenienzforschung" am 9.11.2020 …

16.10.2020

Achtung: Podiumsdiskussion im Rahmen der Herbstkonferenz findet ohne Publikum statt

Die Podiumsdiskussion "Enteignet, entzogen, verkauft: Zur Aufarbeitung der Kulturgutverluste in der DDR" am 29. November 2020 im Rahmen der Herbstkonferenz findet nunmehr doch ohne Teilnehmer:innen statt. Mehr erfahren: Achtung: Podiumsdiskussion im Rahmen der Herbstkonferenz findet ohne Publikum statt …

16.10.2020

Jetzt Projekte beantragen! Frist endet am 1.1.2021

Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste in Magdeburg stellt wieder Fördermittel für Forschungsprojekte zur Provenienzforschung in den Bereichen „NS-Raubgut“ und „Koloniale Kontexte“ zur Verfügung. Die nächste Antragsfrist für eine langfristige Förderung in beiden Feldern endet am 1. Januar 2021. Mehr erfahren: Jetzt Projekte beantragen! Frist endet am 1.1.2021 …

15.10.2020

Privat getragenes Museum: Provenienzforschung in der Kunsthalle Emden beginnt

Die Kunsthalle Emden hat heute damit begonnen, die Provenienzen ihrer Sammlungszugänge aus den Bereichen Malerei, Plastik und Kunstgewerbe mit Entstehungsdatum bis einschließlich 1945 zu überprüfen. Dabei wird sie vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste unterstützt. Mehr erfahren: Privat getragenes Museum: Provenienzforschung in der Kunsthalle Emden beginnt …

14.10.2020

Universitätsmedizin Rostock untersucht Sammlung menschlicher Überreste

Der Arbeitsbereich Geschichte der Medizin der Universitätsmedizin Rostock und das Institut für Anatomie haben mit einem Projekt begonnen, in dem eine Sammlung menschlicher Überreste untersucht wird, die zum Teil aus ehemaligen Kolonien stammen. Der Mediziner Friedrich Merkel (1845-1919) hatte sie in seiner sogenannten „Rassenschädelsammlung“ zusammengetragen. Die Forschungsarbeit wird durch die Förderung des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste ermöglicht. Mehr erfahren: Universitätsmedizin Rostock untersucht Sammlung menschlicher Überreste …