Website der Stiftung "Deutsches Zentrum Kulturgutverluste"

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04.01.2021

Deutsches Zentrum Kulturgutverluste lädt zum „Kolloquium Provenienzforschung“ am 18.1.2021

Am Montag, 18. Januar 2021, um 18.00 Uhr hält Lars Müller (wissenschaftlicher Projektkoordinator PAESE | Provenienzforschung in Außereuropäischen Sammlungen und der Ethnologie in Niedersachsen) einen Vortrag unter dem Titel: „Call for the Return of the Asante Regalia“ – Britische Antworten auf Forderungen nach postkolonialer Restitution. Mehr erfahren: Deutsches Zentrum Kulturgutverluste lädt zum „Kolloquium Provenienzforschung“ am 18.1.2021 …

18.12.2020

Neues Heft „Provenienz & Forschung“ erschienen

Das Deutsche Zentrum hat eine neue Ausgabe des Periodikums „Provenienz & Forschung“ veröffentlicht. In Heft 2/2020 geht es um Kultur- und Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten. Mehr erfahren: Neues Heft „Provenienz & Forschung“ erschienen …

09.12.2020

Jüdische Gemeinde und Stadtbibliothek Nürnberg veröffentlichen neue Suchliste zu Vorbesitzer:innen von NS-Raubgut

Die Stadtbibliothek und die Jüdische Gemeinde Nürnberg haben auf der Website der Stadtbibliothek eine neue Suchliste veröffentlicht, die Auskunft über Vorbesitzer:innen von NS-Raubgut in der „Sammlung IKG“ gibt. Ziel ist es, die Schriften an ihre rechtmäßigen Besitzer:innen oder deren Rechtsnachfolge zu restituieren. Mehr erfahren: Jüdische Gemeinde und Stadtbibliothek Nürnberg veröffentlichen neue Suchliste zu Vorbesitzer:innen von NS-Raubgut …

03.12.2020

Veranstaltungsnachlese zur Herbstkonferenz "'VEB Kunst' - Kulturgutentzug und Handel in der DDR"

m 2930 Jahre nach der Wiedervereinigung widmete sich das Deutsche Zentrum Kulturguverluste am 29. und 30. November 2020 thematisch dem Kulturgutentzug in der DDR. Die Konferenz richtete den Blick vor allem auf den Binnen- und Außenhandel der DDR mit Kunst und Antiquitäten sowie dessen Wechselwirkung mit der staatlichen Museumspolitik. Mehr erfahren: Veranstaltungsnachlese zur Herbstkonferenz "'VEB Kunst' - Kulturgutentzug und Handel in der DDR" …

30.11.2020

„VEB Kunst“ – eine Tagung zum Kulturgutentzug in der DDR

30 Jahre nach der Deutschen Einheit ist die DDR zwar Vergangenheit, doch die Aufarbeitung ihrer Geschichte ist noch lange nicht abgeschlossen. Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste beleuchtet mit der digitalen Konferenz „VEB Kunst – Kulturgutentzug und Handel in der DDR“ am 30. November 2020 ein Feld in der Provenienzforschung, das öffentlich bislang noch wenig diskutiert wird: den Binnen- und Außenhandel mit Kunst und Antiquitäten auf dem Gebiet der ehemaligen DDR zwischen 1945 und 1990. Mehr erfahren: „VEB Kunst“ – eine Tagung zum Kulturgutentzug in der DDR …

24.11.2020

Netzwerk für nachhaltige Forschungsstrukturen im Bereich koloniale Kontexte gegründet

Akteur:innen aus rund 30 kulturellen und wissenschaftlichen Institutionen und Arbeitsgruppen haben am Montag, 23. November 2020, eine Kooperation für den Aufbau nachhaltiger Forschungsstrukturen zur Bearbeitung von Sammlungen und Beständen aus kolonialen Kontexten ins Leben gerufen. Mehr erfahren: Netzwerk für nachhaltige Forschungsstrukturen im Bereich koloniale Kontexte gegründet …

20.11.2020

Sonderausstellung zur Provenienzforschung in den Städtischen Museen Wetzlar eröffnet

Die Städtischen Museen Wetzlar haben heute ihre Sonderausstellung „Herkunft unbekannt? Provenienzforschung in der Sammlung Lemmers-Danforth“ eröffnet. Noch mindestens bis zum Ende kommenden Jahreszeigt die Ausstellung die Ergebnisse eines Projektes, das vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste für drei Jahre gefördert wurde.  Mehr erfahren: Sonderausstellung zur Provenienzforschung in den Städtischen Museen Wetzlar eröffnet …

18.11.2020

Deutsches Zentrum Kulturgutverluste lädt zum "Kolloquium Provenienzforschung" am 14.12.2020

Am Montag, 14. Dezember 2020, um 18.00 Uhr halten Julia Binter, Christine Howald, Kristin Weber-Sinn und Ilja Labischinski (Provenienzforschung Ethnologisches Museum und Museum für Asiatische Kunst; Zentralarchiv, Staatliche Museen zu Berlin) einen Vortrag zum Thema "Ein Jahr postkoloniale Provenienzforschung in Dahlem - Herausforderungen und Potentiale". Mehr erfahren: Deutsches Zentrum Kulturgutverluste lädt zum "Kolloquium Provenienzforschung" am 14.12.2020 …

17.11.2020

Pilotprojekt zur Digitalisierung und Auswertung von 42.000 NS-Akten im Brandenburgischen Landeshauptarchiv

Das Brandenburgische Landeshauptarchiv (BLHA) hat mit einem Pilotprojekt begonnen, in dem die ca. 42.000 Akten der NS-Vermögensverwertungsstelle Berlin-Brandenburg restauratorisch gesichert und für Forschung und Öffentlichkeit digital zugänglich gemacht werden. Zum einen werden die Akten systematisch elektronisch erschlossen und zum anderen wissenschaftlich ausgewertet, wodurch Aufklärung über den Entzug und Verbleib von Kulturgut, das im Zuge der NS-Verfolgung beschlagnahmt wurde, geleistet wird. Mehr erfahren: Pilotprojekt zur Digitalisierung und Auswertung von 42.000 NS-Akten im Brandenburgischen Landeshauptarchiv …

Die Akte von Paul Kempner (verweist auf: Pilotprojekt zur Digitalisierung und Auswertung von 42.000 NS-Akten im Brandenburgischen Landeshauptarchiv)
12.11.2020

Wilhelm-Hack-Museum präsentiert Zwischenergebnisse der Provenienzforschung

Das Wilhelm-Hack-Museum hat heute im Kulturausschuss der Stadt Ludwigshafen Zwischenergebnisse seines Projektes „Provenienzrecherche zur Sammlung Wilhelm Hack und zur städtischen Sammlung“ vorgestellt. Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste hat das Projekt über drei Jahre gefördert. Mehr erfahren: Wilhelm-Hack-Museum präsentiert Zwischenergebnisse der Provenienzforschung …