Website der Stiftung "Deutsches Zentrum Kulturgutverluste"

zuletzt aktualisiert am 21. Juni 2018

Methodik

Ent­spre­chend der Ver­ein­ba­run­gen zwi­schen dem Bund, dem Frei­staat Bay­ern und dem Kunst­mu­se­um Bern sol­len die Wer­ke je nach Er­geb­nis der Er­for­schung drei Ka­te­go­ri­en zu­ge­ord­net wer­den:

  • Ein Werk ist er­wie­se­ner­ma­ßen oder mit ho­her Wahr­schein­lich­keit NS-Raub­kunst (Ka­te­go­rie rot)
  • Die Pro­ve­ni­enz ist für den Zeit­raum zwi­schen 1933 und 1945 nicht ein­deu­tig ge­klärt, es be­ste­hen Pro­ve­ni­enz­lücken (Ka­te­go­rie gelb)
  • Ein Werk ist er­wie­se­ner­ma­ßen oder mit ho­her Wahr­schein­lich­keit kei­ne NS-Raub­kunst (Ka­te­go­rie grün).

Zur Er­mög­li­chung die­ser Ka­te­go­ri­sie­rung wur­den durch das Pro­jekt fol­gen­de Schrit­te vor­ge­nom­men:

  1. In­ven­ta­ri­sie­rung und Do­ku­men­ta­ti­on
  2. Ba­sis-Check (Er­stel­lung ei­nes Ob­ject Re­cords) [Link auf Blan­ko­for­mu­lar]
  3. Fest­stel­lung der Wer­ki­den­ti­tät
  4. Pro­ven­ienz­re­cher­che durch ex­ter­ne Pro­ve­ni­enz­for­scher (PDF, 226 KB) und Er­stel­lung ei­nes For­schungs­be­richts
  5. Ab­nah­me des For­schungs­be­richts durch die Pro­jekt­lei­tung
  6. Prü­fung des For­schungs­be­richts durch un­ab­hän­gi­ge, eh­ren­amt­li­che „Re­view Ex­perts“ (PDF, 70 KB)
  7. Er­stel­lung ei­nes Ab­schluss­ver­merks
  8. Ab­nah­me des Ab­schluss­ver­merks durch den Vor­stand des Pro­jekt­trä­gers
  9. Ka­te­go­ri­sie­rung ge­mäß der Ver­ein­ba­rung
  10. Er­stel­lung ei­nes „Ob­ject Re­cord Ex­cerpts“ (PDF, 324 KB) (ORE), ei­ner Zu­sam­men­fas­sung der ge­si­cher­ten For­schungs­er­geb­nis­se

Den ak­tu­el­len Stand der ab­schlie­ßen­den Auf­ga­ben fin­den Sie in der Ru­brik : Ar­beits­er­geb­nis­se.