Website der Stiftung "Deutsches Zentrum Kulturgutverluste"

Zusatzinformationen

zuletzt aktualisiert am 04. Dezember 2017

Aktuelle Arbeitsergebnisse

Ob­jek­te im Pro­jekt Pro­ven­ienz­re­cher­che Gur­littOb­jek­te mit For­schungs­auf­tragOb­jek­te in all­ge­mei­ner Be­ar­bei­tungFor­schungs­be­rich­te im Re­view*ab­ge­schlos­se­ne For­schungs­be­rich­te
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*Wer­ke der „Ent­ar­te­ten Kunst“ und Mas­sen­wa­re durch­lau­fen ein Re­view-Ver­fah­ren, wenn sich ein Ver­dacht auf NS-Raub­kunst er­här­tet hat.

Zu 474 Wer­ken wur­den im Pro­jekt­zeit­raum aus­führ­li­che Be­rich­te er­stellt.

Ka­te­go­ri­sie­rung nach ab­ge­schlos­se­ner For­schung:

Ka­te­go­rie rotKa­te­go­rie gelbKa­te­go­rie grünVon wei­te­rer For­schung aus­ge­nom­me­ne Wer­ke*
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*z.B. Mas­sen­wa­re

De­fi­ni­ti­on der Ka­te­go­ri­en:

Rot: Ein Werk ist er­wie­se­ner­ma­ßen oder mit ho­her Wahr­schein­lich­keit NS-Raub­kunst.

Gelb: Die Pro­ve­ni­enz ist für den Zeit­raum zwi­schen 1933 und 1945 nicht ein­deu­tig ge­klärt, es be­ste­hen Pro­ve­ni­enz­lücken.

Grün: Ein Werk ist er­wie­se­ner­ma­ßen oder mit ho­her Wahr­schein­lich­keit kei­ne NS-Raub­kunst.

For­schung zu Kunst­wer­ken, die von der Taskfor­ce laut Ab­schluss­be­richt vom 14.1.2016 ka­te­go­ri­siert wur­den:

  • 2 Wer­ke, die trotz Pro­ve­ni­enz­lücken der NS-Raub­kunst zu­ge­ord­net wor­den wa­ren, wer­den wei­ter be­ar­bei­tet in dem Ver­such, die­se Lücken zu schlie­ßen.
  • 4 Wer­ke wur­den als un­ver­däch­tig ein­ge­stuft und 2016 durch Re­view des Pro­jekts be­stä­tigt.
  • 10 Wer­ke aus dem Schwa­bin­ger Fund wur­den 2017 als so­gen. „Ent­ar­te­te Kunst“ mit un­be­denk­li­chem Zu­gang in die Her­kunfts­mu­se­en, d.h. Er­werb vor 1933, be­stä­tigt.