Website der Stiftung "Deutsches Zentrum Kulturgutverluste"

Literatur

Die gedruckte Literatur zu Verfolgten des NS-Regimes, deren Schicksal und späterem Lebensweg ist beinahe unüberschaubar. Daher empfiehlt sich ein ausgiebiger Gebrauch der hier angebotenen Filter. Diese Auflistung wird kontinuierlich erweitert. In der Literaturliste sind jedoch weder Adress- und Telefonbücher noch gedruckte Mitgliedslisten von Vereinen, Logen usw. aufgeführt, sofern es sich nicht um klar spezialisierte Nachschlagewerke handelt. Stattdessen werden bereits digitalisierte Adress-, Telefon- und Mitgliedsverzeichnisse in der Rubrik hilfreicher Digitalisate gelistet.


Suchergebnisse

  • ALBERSDÖRFER (1991)
    Birgit Albersdörfer: Die Geschichte der Judengemeinden in Ottensoos und Forth. Zulassungsarbeit zur Ersten Staatsprüfung für das Lehramt an Grundschulen in Bayern im Frühjahr 1991. Erziehungswissenschaftliche Fakultät der Universität Erlangen/Nürnberg. (Typoskript, 151 S.)
  • Reinhold Albert: Geschichte der Juden im Grabfeld. (Hgg. vom Verein für Heimatgeschichte im Grabfeld e.V.) Bad Königshofen i. Gr. (Selbstverl.) 1990. [= Schriftenreihe des Vereins für Heimatgeschichte im Grabfeld e.V., Heft 2]
  • Naftali Bar-Giora Bamberger: Der jüdische Friedhof in Höchberg. Memor Buch. Mit einem Beitrag von Hans-Peter Baum. Schöningh: Würzburg 1991. [= Schriften des Stadtarchivs Würzburg, Heft 8]
  • Rudolf Bing, "Mein Leben in Deutschland nach dem 30. Januar 1933" in: Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg, Bd. 75, S. 189-210. Nürnberg 1988.
  • Hugo Burkhard: Tanz mal Jude! Von Dachau bis Shanghai. Meine Erlebnisse in den Konzentrationslagern Dachau – Buchenwald – Getto Shanghai 1933-1948. Reichenbach: Nürnberg 1966.
  • Günter Dippold: "Eine jüdische Gemeinde im ritterschaftlichen Dorf. Beiträge zur Geschichte der Juden in Redwitz" in: 750 Jahre Redwitz an der Rodach und Unterlangenstadt. Geschichte und Geschichten. Hrsgg. von der Gemeinde Redwitz a.d. Rodach. Selbstverlag: Redwitz 2000, S. 143-171
  • Dieter Dörner: Juden in Amberg – Juden in Bayern. Bodner: Amberg 2003.
  • Alfred Eckert & Hermann Rusam: Geschichte der Juden in Nürnberg und Mittelfranken. Pädagogisches Institut: Nürnberg 1988.
  • Adolf Eckstein: Geschichte der Juden im ehemaligen Fürstbistum Bamberg, bearbeitet auf Grund von Archivalien, nebst urkundlichen Beilagen. Handels-Druckerei: Bamberg 1985.
  • Adolf Eckstein: Festschrift zur Einweihung der neuen Synagoge in Bamberg. Handels-Druckerei: Bamberg 1985.
  • Einwohnerbuch Nürnberg (1933)
    Einwohnerbuch Nürnberg 1933. Nach amtlichen Quellen bearbeitet. (52. Jahrgang) Tümmels: Nürnberg 1933.
  • Einwohnerbuch Nürnberg (1938)
    Einwohnerbuch der Stadt der Reichsparteitage Nürnberg 1938. Nach amtlichen Quellen bearbeitet. (57. Jahrgang) Tümmels: Nürnberg 1938.
  • ENDRES (1995)
    Martin Endres: Die „Entjudung“ Nürnbergs 1933-1944. Schriftliche Hausarbeit für die Zulassung zur Ersten Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien in Bayern im Herbst 1996. (Typoskript) Erlangen-Nürnberg 1995.
  • Gerhard Faul: Sklavenarbeiter für den Endsieg. KZ Hersbruck und das Rüstungsprojekt Dogger. Hrsgg. von der Dokumentationsstätte KZ Hersbruck e.V. Selbstverlag: Hersbruck 2003.
  • Franz Fichtl, Stephan Link, Herbert May & Sylvia Schaible: „Bambergs Wirtschaft Judenfrei“. Die Verdrängung der jüdischen Geschäftsleute in den Jahren 1933 bis 1939. Impuls Geschichtswerkstatt, Collibri: Bamberg 1998.
  • Brigitte Fischer-Brühl (Hg.): Flucht Vertreibung Exil Asyl. Frauenschicksale im Raum: Erlangen, Fürth, Nürnberg, Schwabach. Begleitband zur Ausstellung im Rahmen des Kulturprojekts "Kommen Bleiben Gehen". Zentrum für interkulturelle Frauenalltagsforschung und internationalen Austausch: Nürnberg 1990. [Reihe: Frauen in der einen Welt, Sonderband 1]
  • Diana Fitz: Ansbach unterm Hakenkreuz. Hrsgg. von der Stadt Ansbach. Selbstverlag: Ansbach 1994.
  • Roland Flade: Juden in Würzburg 1918-1933. Freunde mainfränkischer Kunst und Geschichte: Würzburg 1985. [Philosophische Diss. Würzburg 1984, Reihe: Mainfränkische Studien]
  • Frankenbund (Hg.): Jüdische Gemeinden in Franken 1100 bis 1975. 16. Fränkisches Seminar des Frankenbundes vom 5.–7. November 1976 in der Heimvolkshochschule Schloss Schney bei Lichtenfels/Ofr. Frankenbund: Würzburg 1978.
  • Biographisches Gedenkbuch der Münchner Juden 1933-1945. Band 1 (A-L), Bd. 2 (M-Z). (Hrsgg. vom Stadtarchiv München, erarb. von Andreas Heusler, Brigitte Schmidt, Eva Ohlen, Tobias Weger und Simone Dicke) Stadtarchiv München 2003-2007.
  • Die Judenmatrikel 1813-1861 für Mittelfranken. Bearb. Von der Gesellschaft für Familienforschung in Franken e. V. und dem Staatsarchiv Nürnberg. München-Nürnberg 2003 (= Staatliche Archive Bayerns, Digitale Medien hrsg. von der Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns, Nr. 1 / Gesellschaft für Familienforschung in Franken e. V., Digitalisierte Quellen Nr. 1).
  • Trägerverein Jüdisches Regionalmuseum Mittelfranken in Fürth und Schnaittach e.V. (Hg.), Aus der jüdischen Geschichte Baiersdorfs. Selbstverlag: Fürth 1992.
  • Hans-Christian Täubrich (Hg.): BilderLast. Franken im Nationalsozialismus. Mit Beiträgen von: Norbert Aas, Werner K. Blessing, Eckart Dietzfelbinger, Thomas Greif, Rainer Hambrecht, Manfred ittel, Torsten Lehmann, Stefan Meining, Monika Müller-Rieger, Alexander Schmidt, Herbert Schrott und Hans-Christian Täubrich. Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände Nürnberg: Nürnberg 2008.