Website der Stiftung "Deutsches Zentrum Kulturgutverluste"

Literatur

Die gedruckte Literatur zu Verfolgten des NS-Regimes, deren Schicksal und späterem Lebensweg ist beinahe unüberschaubar. Daher empfiehlt sich ein ausgiebiger Gebrauch der hier angebotenen Filter. Diese Auflistung wird kontinuierlich erweitert. In der Literaturliste sind jedoch weder Adress- und Telefonbücher noch gedruckte Mitgliedslisten von Vereinen, Logen usw. aufgeführt, sofern es sich nicht um klar spezialisierte Nachschlagewerke handelt. Stattdessen werden bereits digitalisierte Adress-, Telefon- und Mitgliedsverzeichnisse in der Rubrik hilfreicher Digitalisate gelistet.


Suchergebnisse

  • Adressbuch B'nai Brith, Wien (1937)
    Unabhängiger Orden Bne Briss U.O.B.B. (Hg.): B’nai Brith Wien. Adressbuch 1936. U. O. B. B. Distrikt XII. Selbstverlag: Wien 1937.
  • Richard Matthias (Hg.): Internationales Adressbuch der Antiquare / International Directory of Antiquarian Booksellers / Repertoire International de la Librairie Ancienne. Dritte Ausgabe 1929 / 1930. Hrsgg. unter Mitwirkung des Börsenvereins der Deutschen Buchhändler zu Leipzig. Straubing & Müller: Weimar 1930
  • Richard Matthias (Hg.): Internationales Adressbuch der Antiquare / International Directory of Antiquarian Booksellers / Repertoire International de la Librairie Ancienne. Siebente Ausgabe 1940. Hrsgg. unter Mitwirkung der Fachverbände des In- und Auslandes. Straubing & Müller: Weimar 1940
  • Evelyn Adunka: Der Raub der Bücher. Plünderung in der NS-Zeit und Restitution nach 1945. Czernin: Wien 2002.
  • Stefan Alker, Christina Köstner & Markus Stumpf (Hgg.): Bibliotheken in der NS-Zeit. Provenienzforschung und Bibliotheksgeschichte. V & R unipress / Vienna University Press: Göttingen: 2008.
  • Gabriele Anderl u.a. (Hgg.): …wesentlich mehr Fälle als angenommen. 10 Jahre Kommission für Provenienzforschung. Böhlau: Wien u.a. 2009.
  • Georg Armbrüster, Michael Kohlstruck & Sonja Mühlberger: Exil Shanghai 1938–1947. Jüdisches Leben in der Emigration (Shanghai Exile 1938–1947: Jewish Life in Emigration; Buch und CD-Rom). Teetz & Berlin 2000.
  • Hans Brückner: Judentum und Musik : Mit dem ABC jüdischer und nichtarischer Musikbeflissener. Begr. von H. Brückner und C. M. Rock. Brückner: München 1938.
  • Sybille Claus (Bearb.): Redaktionskartei „Der Stürmer“ 1934-1943. Hrsgg. vom Archiv des Instituts für Zeitgeschichte München in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Nürnberg. (Mikrofiches) 1984.
  • Harald Hagemann & Klaus-Dieter Krohn (Hgg.): Biographisches Handbuch der deutschsprachigen wirtschaftswissenschaftlichen Emigration nach 1933. Band 1 (Adler-Lehmann), Band 2 (Leichter-Zweig). Saur: München 1999.
  • Klaus-Dieter Krohn u.a. (Hgg.): Handbuch der deutschsprachigen Emigration 1933-1945. (2. Auflage) Darmstadt 2008.
  • Werner Röder u.a. (Hgg.): Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933. Band 1 (Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben), Band 2 (The arts, sciences, and literature), Band 3 (Gesamtregister). Saur: München 1980-1983.
  • Wolfgang Scheffler und Diana Schulle (Bearbb.): Buch der Erinnerung. Die ins Baltikum deportierten deutschen, österreichischen und tschechoslowakischen Juden. Hrsgg. vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. und dem Riga-Komitee der deutschen Städte gemeinsam mit der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum und der Gedenkstätte Haus der Wannsee-Konferenz. 2 Bände. Saur: München 2003.
  • Rudolf Vierhaus (Hg.): Deutsche biographische Enzyklopädie. Bände 1-12 (2. überarbeitete und erweiterte Ausgabe). Saur: München 2005-2008.
  • Wer ist wer? Lexikon österreichischer Zeitgenossen. Wien 1937.
  • Biographien von rund 20.000 lebenden Zeitgenossen. Angaben über Herkunft, Familie, Lebenslauf, Veröffentlichungen und Werke, Lieblingsbeschäftigungen, Parteiangehörigkeit, Mitgliedschaft bei Gesellschaften, Adresse, Andere Mitteilungen von allgemeinem Interesse. Begr. und hrsg. von Herrmann A[ugust] L[udwig] Degener. (8. Ausgabe), Degener: Berlin 1922.
  • Wer ist's? Unsere Zeitgenossen. Biographien von rund 15.000 lebenden Zeitgenossen. Angaben über Herkunft, Familie, Lebenslauf, Veröffentlichungen und Werke. Auflösung von ca. 3.000 Pseudonoymen. Begr. und hrsg. von Herrmann A[ugust] L[udwig] Degener. (9. Ausgabe, vollkommen neu bearbeitet und bedeutend erweitert), Degener: Berlin 1928.
  • Degeners Wer ist's? Unsere Zeitgenossen. Eine Sammlung von rund 18.000 Biographien mit Angaben über Herkunft, Familie, Lebenslauf, Veröffentlichungen und Werke, Lieblingsbeschäftigung, Mitgliedschaft bei Gesellschaften, Anschrift und anderen Mitteilungen von allgemeinem Interesse. Auflösung von ca. 5.000 Pseudonymen. Begr. und hrsg. von Herrmann A[ugust] L[udwig] Degener. (10. Ausgabe), Degener: Berlin 1935.