Website der Stiftung "Deutsches Zentrum Kulturgutverluste"

Literatur

Die gedruckte Literatur zu Verfolgten des NS-Regimes, deren Schicksal und späterem Lebensweg ist beinahe unüberschaubar. Daher empfiehlt sich ein ausgiebiger Gebrauch der hier angebotenen Filter. Diese Auflistung wird kontinuierlich erweitert. In der Literaturliste sind jedoch weder Adress- und Telefonbücher noch gedruckte Mitgliedslisten von Vereinen, Logen usw. aufgeführt, sofern es sich nicht um klar spezialisierte Nachschlagewerke handelt. Stattdessen werden bereits digitalisierte Adress-, Telefon- und Mitgliedsverzeichnisse in der Rubrik hilfreicher Digitalisate gelistet.


Suchergebnisse

  • Archiv Bibliographia Judaica. Lexikon deutsch-jüdischer Autoren. Bände 1–17. (Redaktionelle Leitung: Renate Heuer.) Saur: München, London, New York, Paris 1992–2009.
  • Richard Matthias (Hg.): Internationales Adressbuch der Antiquare / International Directory of Antiquarian Booksellers / Repertoire International de la Librairie Ancienne. Dritte Ausgabe 1929 / 1930. Hrsgg. unter Mitwirkung des Börsenvereins der Deutschen Buchhändler zu Leipzig. Straubing & Müller: Weimar 1930
  • Richard Matthias (Hg.): Internationales Adressbuch der Antiquare / International Directory of Antiquarian Booksellers / Repertoire International de la Librairie Ancienne. Siebente Ausgabe 1940. Hrsgg. unter Mitwirkung der Fachverbände des In- und Auslandes. Straubing & Müller: Weimar 1940
  • Adreßbuch des Deutschen Buchhandels 1932. Bearbeitet von der Adressbücher-Redaktion der Geschäftsstelle des Börsenvereins der Deutschen Buchhändler zu Leipzig. 94. Jahrgang. Verlag des Börsenvereins der Deutschen Buchhändler zu Leipzig: Leipzig o. J. [1933].

    Erste Abteilung: Firmenverzeichnis. Zweite Abteilung: Die buchhändlerischen Vereine. Dritte Abteilung: Übersicht der in der ersten Abteilung (alphabetisches Firmenverzeichnis) verzeichneten deutschen und ausländischen Buch-, Kunst- und Musikalienhandlungen in geographischer Anordnung (mit Ortsregister). Bezugsquellen-Register für den Buchhandel und die graphische Branche.

  • Adressbuch des Deutschen Buchhandels 1935
    Adreßbuch des Deutschen Buchhandels 1935. Bearbeitet von der Adressbücher-Redaktion der Geschäftsstelle des Börsenvereins der Deutschen Buchhändler zu Leipzig. 97. Jahrgang. Verlag des Börsenvereins der Deutschen Buchhändler zu Leipzig: Leipzig o. J. [1936].

    Erste Abteilung: Verzeichnis der dem Börsenverein der Deutschen Buchhändler und der Reichskulturkammer angehörenden Buchhändler, sowie der ausländischen Firmen, die mit dem deutschen Buchhandel in Verbindung stehen. Zweite Abteilung: Übersicht der in der ersten Abteilung (alphabetisches Firmenverzeichnis) verzeichneten deutschen und ausländischen Buch-, Kunst- und Musikalienhandlungen in geographischer Anordnung (mit Ortsregister). Dritte Abteilung: Stammrolle der zum Bücherverkauf zugelassenen Neben- und Kleinbetriebe. Vierte Abteilung: Leihbüchereien. Bezugsquellen-Register für den Buchhandel und die Graphische Branche.

  • Georg Armbrüster, Michael Kohlstruck & Sonja Mühlberger: Exil Shanghai 1938–1947. Jüdisches Leben in der Emigration (Shanghai Exile 1938–1947: Jewish Life in Emigration; Buch und CD-Rom). Teetz & Berlin 2000.
  • Alexander Beider: A Dictionary of Jewish Surnames from the Russian Empire. (Revised Edition, 2 Bde.) Avotayne: Bergenfield 2008.
  • Marcel Bervoets: La liste de Saint-Cyprien. Brüssel 2006
  • Michael Brocke & Julius Carlebach (Hgg.): Biographisches Handbuch der Rabbiner. Teil 2 (Die Rabbiner im Deutschen Reich 1871-1945). Bearb. von Katrin Nele Jansen. Saur: München 2009.
  • Hans Brückner: Judentum und Musik : Mit dem ABC jüdischer und nichtarischer Musikbeflissener. Begr. von H. Brückner und C. M. Rock. Brückner: München 1938.
  • G. G. Couwenberg, B. A. Slager & A. L. Wilkeshuis (Hgg.): In Memoriam – Nederlandse oorlogsslachtoffers. Den Haag (NL) 1961.
  • Walther Killy (Hg.): Deutsche Biographische Enzyklopädie (DBE). 10 Bände. Wissenschaftliche Buchgesellschaft: Darmstadt 1995-1999.
  • Willy Gorzny (Hg.): Deutscher Biographischer Index. 4 Bände. Saur: München / London / New York / Oxford / Paris 1986
  • Sybille Claus (Bearb.): Redaktionskartei „Der Stürmer“ 1934-1943. Hrsgg. vom Archiv des Instituts für Zeitgeschichte München in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Nürnberg. (Mikrofiches) 1984.
  • DKAB (1949)
    Walter Kaupert (Hg.): Deutsches Kunst-Adressbuch. Teil 1 und 2 in einem Band. Kaupertverlag / Deutsche Adressbuch-Gesellschaft: Berlin 1949

    Das erste nach 1945 erschienene deutsche Kunst-Adressbuch mit Institutionen, Behörden, Werkstätten, Restauratoren, Galerien, Künstlern usw. in Ost und West.

  • Einwohnerbuch Nürnberg (1933)
    Einwohnerbuch Nürnberg 1933. Nach amtlichen Quellen bearbeitet. (52. Jahrgang) Tümmels: Nürnberg 1933.
  • Einwohnerbuch Nürnberg (1938)
    Einwohnerbuch der Stadt der Reichsparteitage Nürnberg 1938. Nach amtlichen Quellen bearbeitet. (57. Jahrgang) Tümmels: Nürnberg 1938.
  • Eriksson, Elov: Semi-Gotha. Från Ghetton till Riddarhuset. En rasbiologisk studie. / En studie i förjudningen av det ledande svenska överskiktet. Nationens forlag: Stockholm 1939 (Teil 1) und 1941 (Teil 2).
  • Louis Fraenkel & Henry Fraenkel: Genealogical Tables of Jewish Families. 14th–20th Centuries. Forgotten Fragments of the History of the Fraenkel Family. (2nd revised and enlarged edition) Ed. by Georg Simon on behalf of The Memorial Foundation of Eva and Henry Fraenkel. (2 Bände) Saur: München 1999.
  • Theodor Fritsch: Handbuch der Judenfrage. Eine Zusammenstellung der wichtigsten Tatsachen zur Beurteilung des jüdischen Volkes. (29. Auflage) Hammer: Leipzig 1923.
  • Theodor Fritsch: Handbuch der Judenfrage. Eine Zusammenstellung der wichtigsten Tatsachen zur Beurteilung des jüdischen Volkes. (32. Auflage) Hammer: Leipzig 1933.
  • Theodor Fritsch: Handbuch der Judenfrage. Eine Zusammenstellung der wichtigsten Tatsachen zur Beurteilung des jüdischen Volkes. (49. Auflage) Hammer: Leipzig 1944.
  • Freie Universität Berlin, Zentralinstitut für sozialwissenschaftliche Forschung (Hg.): Gedenkbuch Berlins der jüdischen Opfer des Nationalsozialismus. Berlin 1995.
  • Biographisches Gedenkbuch der Münchner Juden 1933-1945. Band 1 (A-L), Bd. 2 (M-Z). (Hrsgg. vom Stadtarchiv München, erarb. von Andreas Heusler, Brigitte Schmidt, Eva Ohlen, Tobias Weger und Simone Dicke) Stadtarchiv München 2003-2007.
  • Harald Hagemann & Klaus-Dieter Krohn (Hgg.): Biographisches Handbuch der deutschsprachigen wirtschaftswissenschaftlichen Emigration nach 1933. Band 1 (Adler-Lehmann), Band 2 (Leichter-Zweig). Saur: München 1999.
  • Klaus-Dieter Krohn u.a. (Hgg.): Handbuch der deutschsprachigen Emigration 1933-1945. (2. Auflage) Darmstadt 2008.
  • Werner Röder u.a. (Hgg.): Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933. Band 1 (Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben), Band 2 (The arts, sciences, and literature), Band 3 (Gesamtregister). Saur: München 1980-1983.
  • Wolfgang Scheffler und Diana Schulle (Bearbb.): Buch der Erinnerung. Die ins Baltikum deportierten deutschen, österreichischen und tschechoslowakischen Juden. Hrsgg. vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. und dem Riga-Komitee der deutschen Städte gemeinsam mit der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum und der Gedenkstätte Haus der Wannsee-Konferenz. 2 Bände. Saur: München 2003.
  • Staatliches Museum Auschwitz-Birkenau (Hg.): Sterbebücher von Auschwitz / Death Books from Auschwitz / Ksiegi zgonów z Auschwitz. München, New Providence, London & Paris 1995.
  • Lilli Ulbrich (Red.): Buch der Erinnerung. Juden in Dresden deportiert, ermordet, verschollen. Hrsg. Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Dresden e. V. Arbeitskreis Gedenkbuch. Richter: Dresden 2006.
  • Rudolf Vierhaus (Hg.): Deutsche biographische Enzyklopädie. Bände 1-12 (2. überarbeitete und erweiterte Ausgabe). Saur: München 2005-2008.
  • Myra Warhaftig: Deutsche jüdische Architekten vor und nach 1933. Das Lexikon, 500 Biografien. Berlin 2005.
  • Wer ist wer? Lexikon österreichischer Zeitgenossen. Wien 1937.
  • Biographien von rund 20.000 lebenden Zeitgenossen. Angaben über Herkunft, Familie, Lebenslauf, Veröffentlichungen und Werke, Lieblingsbeschäftigungen, Parteiangehörigkeit, Mitgliedschaft bei Gesellschaften, Adresse, Andere Mitteilungen von allgemeinem Interesse. Begr. und hrsg. von Herrmann A[ugust] L[udwig] Degener. (8. Ausgabe), Degener: Berlin 1922.
  • Wer ist's? Unsere Zeitgenossen. Biographien von rund 15.000 lebenden Zeitgenossen. Angaben über Herkunft, Familie, Lebenslauf, Veröffentlichungen und Werke. Auflösung von ca. 3.000 Pseudonoymen. Begr. und hrsg. von Herrmann A[ugust] L[udwig] Degener. (9. Ausgabe, vollkommen neu bearbeitet und bedeutend erweitert), Degener: Berlin 1928.
  • Degeners Wer ist's? Unsere Zeitgenossen. Eine Sammlung von rund 18.000 Biographien mit Angaben über Herkunft, Familie, Lebenslauf, Veröffentlichungen und Werke, Lieblingsbeschäftigung, Mitgliedschaft bei Gesellschaften, Anschrift und anderen Mitteilungen von allgemeinem Interesse. Auflösung von ca. 5.000 Pseudonymen. Begr. und hrsg. von Herrmann A[ugust] L[udwig] Degener. (10. Ausgabe), Degener: Berlin 1935.
  • ZENKER (1914)
    Josef Zenker: Adressbuch der Kunst- und Antiquitäten-Sammler und -Händler, Bibliotheken, Archive, Museen, Kunst, Altertums- und Geschichtsvereine, Bücherliebhaber, Numismatiker. Ein Handbuch für das Sammelwesen der ganzen Welt. Paul Neff: Esslingen 1914