Website der Stiftung "Deutsches Zentrum Kulturgutverluste"

Literatur

Die gedruckte Literatur zu Verfolgten des NS-Regimes, deren Schicksal und späterem Lebensweg ist beinahe unüberschaubar. Daher empfiehlt sich ein ausgiebiger Gebrauch der hier angebotenen Filter. Diese Auflistung wird kontinuierlich erweitert. In der Literaturliste sind jedoch weder Adress- und Telefonbücher noch gedruckte Mitgliedslisten von Vereinen, Logen usw. aufgeführt, sofern es sich nicht um klar spezialisierte Nachschlagewerke handelt. Stattdessen werden bereits digitalisierte Adress-, Telefon- und Mitgliedsverzeichnisse in der Rubrik hilfreicher Digitalisate gelistet.


Suchergebnisse

  • Evelyn Adunka: Der Raub der Bücher. Plünderung in der NS-Zeit und Restitution nach 1945. Czernin: Wien 2002.
  • Stefan Alker, Christina Köstner & Markus Stumpf (Hgg.): Bibliotheken in der NS-Zeit. Provenienzforschung und Bibliotheksgeschichte. V & R unipress / Vienna University Press: Göttingen: 2008.
  • Gabriele Anderl u.a. (Hgg.): …wesentlich mehr Fälle als angenommen. 10 Jahre Kommission für Provenienzforschung. Böhlau: Wien u.a. 2009.
  • Wolfgang Benz (Hg.): Die Juden in Deutschland 1933-1945. Leben unter nationalsozialistischer Herrschaft. C.H.Beck: München 1988.
  • Rudolf Bing, "Mein Leben in Deutschland nach dem 30. Januar 1933" in: Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg, Bd. 75, S. 189-210. Nürnberg 1988.
  • Jutta Bohnke-Kollwitz, Peter Freimark & Martin Seiler (Hgg.): Jüdische Sammlungen in deutschen Bibliotheken. Ein Führer zu Judaica- und Hebraica-Beständen in Bibliotheken der Bundesrepublik Deutschland und Westberlin. Köln 1981.
  • Michael Brocke (Hg.): Beter und Rebellen. Aus 1000 Jahren Judentum in Polen. Deutscher Koordinierungsrat der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit: Frankfurt 1983.
  • Friedrich Brodnitz (Hg.): Gemeinschaftsarbeit der jüdischen Jugend. Aus der Arbeit des Reichsausschuss der jüdischen Jugendverbände 1933-1936. Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland: Berlin 1937.
  • Walther Killy (Hg.): Deutsche Biographische Enzyklopädie (DBE). 10 Bände. Wissenschaftliche Buchgesellschaft: Darmstadt 1995-1999.
  • Jutta Dick (Hg.), „Hauptsache, wir bleiben gesund...“. Lillyan Rosenberg, geborene Cohn, aus Halberstadt. Neuausgabe, Berlin 2013.
  • Günter Dippold: "Eine jüdische Gemeinde im ritterschaftlichen Dorf. Beiträge zur Geschichte der Juden in Redwitz" in: 750 Jahre Redwitz an der Rodach und Unterlangenstadt. Geschichte und Geschichten. Hrsgg. von der Gemeinde Redwitz a.d. Rodach. Selbstverlag: Redwitz 2000, S. 143-171
  • DKAB (1949)
    Walter Kaupert (Hg.): Deutsches Kunst-Adressbuch. Teil 1 und 2 in einem Band. Kaupertverlag / Deutsche Adressbuch-Gesellschaft: Berlin 1949

    Das erste nach 1945 erschienene deutsche Kunst-Adressbuch mit Institutionen, Behörden, Werkstätten, Restauratoren, Galerien, Künstlern usw. in Ost und West.

  • Alfred Eckert & Hermann Rusam: Geschichte der Juden in Nürnberg und Mittelfranken. Pädagogisches Institut: Nürnberg 1988.
  • Adolf Eckstein: Geschichte der Juden im ehemaligen Fürstbistum Bamberg, bearbeitet auf Grund von Archivalien, nebst urkundlichen Beilagen. Handels-Druckerei: Bamberg 1985.
  • Adolf Eckstein: Festschrift zur Einweihung der neuen Synagoge in Bamberg. Handels-Druckerei: Bamberg 1985.
  • Angelika G. Ellmann-Krüger: Auswahlbibliographie zur jüdischen Familienforschung vom Anfang des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Harrassowitz: Wiesbaden 1992.
  • ENDRES (1995)
    Martin Endres: Die „Entjudung“ Nürnbergs 1933-1944. Schriftliche Hausarbeit für die Zulassung zur Ersten Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien in Bayern im Herbst 1996. (Typoskript) Erlangen-Nürnberg 1995.
  • Gerhard Faul: Sklavenarbeiter für den Endsieg. KZ Hersbruck und das Rüstungsprojekt Dogger. Hrsgg. von der Dokumentationsstätte KZ Hersbruck e.V. Selbstverlag: Hersbruck 2003.
  • Franz Fichtl, Stephan Link, Herbert May & Sylvia Schaible: „Bambergs Wirtschaft Judenfrei“. Die Verdrängung der jüdischen Geschäftsleute in den Jahren 1933 bis 1939. Impuls Geschichtswerkstatt, Collibri: Bamberg 1998.
  • Diana Fitz: Ansbach unterm Hakenkreuz. Hrsgg. von der Stadt Ansbach. Selbstverlag: Ansbach 1994.
  • Roland Flade: Juden in Würzburg 1918-1933. Freunde mainfränkischer Kunst und Geschichte: Würzburg 1985. [Philosophische Diss. Würzburg 1984, Reihe: Mainfränkische Studien]
  • Louis Fraenkel & Henry Fraenkel: Genealogical Tables of Jewish Families. 14th–20th Centuries. Forgotten Fragments of the History of the Fraenkel Family. (2nd revised and enlarged edition) Ed. by Georg Simon on behalf of The Memorial Foundation of Eva and Henry Fraenkel. (2 Bände) Saur: München 1999.
  • Frankenbund (Hg.): Jüdische Gemeinden in Franken 1100 bis 1975. 16. Fränkisches Seminar des Frankenbundes vom 5.–7. November 1976 in der Heimvolkshochschule Schloss Schney bei Lichtenfels/Ofr. Frankenbund: Würzburg 1978.
  • Dokumente zur Geschichte der Frankfurter Juden 1933-1945. Hrsgg. von der Kommission zur Erforschung der Geschichte der Frankfurter Juden. Kramer: Frankfurt a.M. 1963.
  • Elisabeth Kraus: Die Familie Mosse. Deutsch-jüdisches Bürgertum im 19. und 20. Jahrhundert. München 1999.
  • Bettina Leder: Lauingers. Eine Familiengeschichte aus Deutschland. Mit einem Vorwort von Volker Beck. Hentrich & Hentrich: Berlin 2015.
  • Friedrich Lotter: „Lebenswege ehemaliger jüdischer Bürgerinnen und Bürger aus Frankfurt (Oder)" in: Frankfurter Jahrbuch 2001, S. 112-147.
  • Gary Mokotoff: How to Document Victims and Locate Survivors of the Holocaust. Teaneck (New Jersey, USA) 1995.
  • Lilli Ulbrich (Red.): Buch der Erinnerung. Juden in Dresden deportiert, ermordet, verschollen. Hrsg. Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Dresden e. V. Arbeitskreis Gedenkbuch. Richter: Dresden 2006.
  • Rudolf Vierhaus (Hg.): Deutsche biographische Enzyklopädie. Bände 1-12 (2. überarbeitete und erweiterte Ausgabe). Saur: München 2005-2008.