Website der Stiftung "Deutsches Zentrum Kulturgutverluste"

Literatur

Die gedruckte Literatur zu Verfolgten des NS-Regimes, deren Schicksal und späterem Lebensweg ist beinahe unüberschaubar. Daher empfiehlt sich ein ausgiebiger Gebrauch der hier angebotenen Filter. Diese Auflistung wird kontinuierlich erweitert. In der Literaturliste sind jedoch weder Adress- und Telefonbücher noch gedruckte Mitgliedslisten von Vereinen, Logen usw. aufgeführt, sofern es sich nicht um klar spezialisierte Nachschlagewerke handelt. Stattdessen werden bereits digitalisierte Adress-, Telefon- und Mitgliedsverzeichnisse in der Rubrik hilfreicher Digitalisate gelistet.


Suchergebnisse

  • Richard Matthias (Hg.): Internationales Adressbuch der Antiquare / International Directory of Antiquarian Booksellers / Repertoire International de la Librairie Ancienne. Dritte Ausgabe 1929 / 1930. Hrsgg. unter Mitwirkung des Börsenvereins der Deutschen Buchhändler zu Leipzig. Straubing & Müller: Weimar 1930
  • Richard Matthias (Hg.): Internationales Adressbuch der Antiquare / International Directory of Antiquarian Booksellers / Repertoire International de la Librairie Ancienne. Siebente Ausgabe 1940. Hrsgg. unter Mitwirkung der Fachverbände des In- und Auslandes. Straubing & Müller: Weimar 1940
  • Adreßbuch des Deutschen Buchhandels 1932. Bearbeitet von der Adressbücher-Redaktion der Geschäftsstelle des Börsenvereins der Deutschen Buchhändler zu Leipzig. 94. Jahrgang. Verlag des Börsenvereins der Deutschen Buchhändler zu Leipzig: Leipzig o. J. [1933].

    Erste Abteilung: Firmenverzeichnis. Zweite Abteilung: Die buchhändlerischen Vereine. Dritte Abteilung: Übersicht der in der ersten Abteilung (alphabetisches Firmenverzeichnis) verzeichneten deutschen und ausländischen Buch-, Kunst- und Musikalienhandlungen in geographischer Anordnung (mit Ortsregister). Bezugsquellen-Register für den Buchhandel und die graphische Branche.

  • Adressbuch des Deutschen Buchhandels 1935
    Adreßbuch des Deutschen Buchhandels 1935. Bearbeitet von der Adressbücher-Redaktion der Geschäftsstelle des Börsenvereins der Deutschen Buchhändler zu Leipzig. 97. Jahrgang. Verlag des Börsenvereins der Deutschen Buchhändler zu Leipzig: Leipzig o. J. [1936].

    Erste Abteilung: Verzeichnis der dem Börsenverein der Deutschen Buchhändler und der Reichskulturkammer angehörenden Buchhändler, sowie der ausländischen Firmen, die mit dem deutschen Buchhandel in Verbindung stehen. Zweite Abteilung: Übersicht der in der ersten Abteilung (alphabetisches Firmenverzeichnis) verzeichneten deutschen und ausländischen Buch-, Kunst- und Musikalienhandlungen in geographischer Anordnung (mit Ortsregister). Dritte Abteilung: Stammrolle der zum Bücherverkauf zugelassenen Neben- und Kleinbetriebe. Vierte Abteilung: Leihbüchereien. Bezugsquellen-Register für den Buchhandel und die Graphische Branche.

  • Evelyn Adunka: Der Raub der Bücher. Plünderung in der NS-Zeit und Restitution nach 1945. Czernin: Wien 2002.
  • Stefan Alker, Christina Köstner & Markus Stumpf (Hgg.): Bibliotheken in der NS-Zeit. Provenienzforschung und Bibliotheksgeschichte. V & R unipress / Vienna University Press: Göttingen: 2008.
  • Gabriele Anderl u.a. (Hgg.): …wesentlich mehr Fälle als angenommen. 10 Jahre Kommission für Provenienzforschung. Böhlau: Wien u.a. 2009.
  • Yael Benhayon: Communauté Israélite de Strasbourg. Inventaire des archives 1930-1950. Strasbourg 1999.
  • Walther Killy (Hg.): Deutsche Biographische Enzyklopädie (DBE). 10 Bände. Wissenschaftliche Buchgesellschaft: Darmstadt 1995-1999.
  • Willy Gorzny (Hg.): Deutscher Biographischer Index. 4 Bände. Saur: München / London / New York / Oxford / Paris 1986
  • Einwohnerbuch Nürnberg (1933)
    Einwohnerbuch Nürnberg 1933. Nach amtlichen Quellen bearbeitet. (52. Jahrgang) Tümmels: Nürnberg 1933.
  • Einwohnerbuch Nürnberg (1938)
    Einwohnerbuch der Stadt der Reichsparteitage Nürnberg 1938. Nach amtlichen Quellen bearbeitet. (57. Jahrgang) Tümmels: Nürnberg 1938.
  • Gerhard Faul: Sklavenarbeiter für den Endsieg. KZ Hersbruck und das Rüstungsprojekt Dogger. Hrsgg. von der Dokumentationsstätte KZ Hersbruck e.V. Selbstverlag: Hersbruck 2003.
  • Die Lageberichte der Geheimen Staatspolizei zur Provinz Sachsen 1933–1936, Band 1 (2003)
  • Harald Hagemann & Klaus-Dieter Krohn (Hgg.): Biographisches Handbuch der deutschsprachigen wirtschaftswissenschaftlichen Emigration nach 1933. Band 1 (Adler-Lehmann), Band 2 (Leichter-Zweig). Saur: München 1999.
  • Klaus-Dieter Krohn u.a. (Hgg.): Handbuch der deutschsprachigen Emigration 1933-1945. (2. Auflage) Darmstadt 2008.
  • Werner Röder u.a. (Hgg.): Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933. Band 1 (Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben), Band 2 (The arts, sciences, and literature), Band 3 (Gesamtregister). Saur: München 1980-1983.
  • Staatliches Museum Auschwitz-Birkenau (Hg.): Sterbebücher von Auschwitz / Death Books from Auschwitz / Ksiegi zgonów z Auschwitz. München, New Providence, London & Paris 1995.
  • Hans-Christian Täubrich (Hg.): BilderLast. Franken im Nationalsozialismus. Mit Beiträgen von: Norbert Aas, Werner K. Blessing, Eckart Dietzfelbinger, Thomas Greif, Rainer Hambrecht, Manfred ittel, Torsten Lehmann, Stefan Meining, Monika Müller-Rieger, Alexander Schmidt, Herbert Schrott und Hans-Christian Täubrich. Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände Nürnberg: Nürnberg 2008.
  • Rudolf Vierhaus (Hg.): Deutsche biographische Enzyklopädie. Bände 1-12 (2. überarbeitete und erweiterte Ausgabe). Saur: München 2005-2008.
  • Wer ist wer? Lexikon österreichischer Zeitgenossen. Wien 1937.
  • Biographien von rund 20.000 lebenden Zeitgenossen. Angaben über Herkunft, Familie, Lebenslauf, Veröffentlichungen und Werke, Lieblingsbeschäftigungen, Parteiangehörigkeit, Mitgliedschaft bei Gesellschaften, Adresse, Andere Mitteilungen von allgemeinem Interesse. Begr. und hrsg. von Herrmann A[ugust] L[udwig] Degener. (8. Ausgabe), Degener: Berlin 1922.
  • Wer ist's? Unsere Zeitgenossen. Biographien von rund 15.000 lebenden Zeitgenossen. Angaben über Herkunft, Familie, Lebenslauf, Veröffentlichungen und Werke. Auflösung von ca. 3.000 Pseudonoymen. Begr. und hrsg. von Herrmann A[ugust] L[udwig] Degener. (9. Ausgabe, vollkommen neu bearbeitet und bedeutend erweitert), Degener: Berlin 1928.
  • Degeners Wer ist's? Unsere Zeitgenossen. Eine Sammlung von rund 18.000 Biographien mit Angaben über Herkunft, Familie, Lebenslauf, Veröffentlichungen und Werke, Lieblingsbeschäftigung, Mitgliedschaft bei Gesellschaften, Anschrift und anderen Mitteilungen von allgemeinem Interesse. Auflösung von ca. 5.000 Pseudonymen. Begr. und hrsg. von Herrmann A[ugust] L[udwig] Degener. (10. Ausgabe), Degener: Berlin 1935.
  • ZENKER (1914)
    Josef Zenker: Adressbuch der Kunst- und Antiquitäten-Sammler und -Händler, Bibliotheken, Archive, Museen, Kunst, Altertums- und Geschichtsvereine, Bücherliebhaber, Numismatiker. Ein Handbuch für das Sammelwesen der ganzen Welt. Paul Neff: Esslingen 1914