Website der Stiftung "Deutsches Zentrum Kulturgutverluste"

Literatur

Die gedruckte Literatur zu Verfolgten des NS-Regimes, deren Schicksal und späterem Lebensweg ist beinahe unüberschaubar. Daher empfiehlt sich ein ausgiebiger Gebrauch der hier angebotenen Filter. Diese Auflistung wird kontinuierlich erweitert. In der Literaturliste sind jedoch weder Adress- und Telefonbücher noch gedruckte Mitgliedslisten von Vereinen, Logen usw. aufgeführt, sofern es sich nicht um klar spezialisierte Nachschlagewerke handelt. Stattdessen werden bereits digitalisierte Adress-, Telefon- und Mitgliedsverzeichnisse in der Rubrik hilfreicher Digitalisate gelistet.


  • Archiv Bibliographia Judaica. Lexikon deutsch-jüdischer Autoren. Bände 1–17. (Redaktionelle Leitung: Renate Heuer.) Saur: München, London, New York, Paris 1992–2009.
  • Abrahams-Sprod, Michael E.: „Und dann warst du auf einmal ausgestoßen!“ Die Magdeburger Juden während der NS-Herrschaft, Halle 2011. [= Magdeburger Schriften, Band 4]
  • Adressbuch B'nai Brith, Wien (1937)
    Unabhängiger Orden Bne Briss U.O.B.B. (Hg.): B’nai Brith Wien. Adressbuch 1936. U. O. B. B. Distrikt XII. Selbstverlag: Wien 1937.
  • Richard Matthias (Hg.): Internationales Adressbuch der Antiquare / International Directory of Antiquarian Booksellers / Repertoire International de la Librairie Ancienne. Dritte Ausgabe 1929 / 1930. Hrsgg. unter Mitwirkung des Börsenvereins der Deutschen Buchhändler zu Leipzig. Straubing & Müller: Weimar 1930
  • Richard Matthias (Hg.): Internationales Adressbuch der Antiquare / International Directory of Antiquarian Booksellers / Repertoire International de la Librairie Ancienne. Siebente Ausgabe 1940. Hrsgg. unter Mitwirkung der Fachverbände des In- und Auslandes. Straubing & Müller: Weimar 1940
  • Adreßbuch des Deutschen Buchhandels 1932. Bearbeitet von der Adressbücher-Redaktion der Geschäftsstelle des Börsenvereins der Deutschen Buchhändler zu Leipzig. 94. Jahrgang. Verlag des Börsenvereins der Deutschen Buchhändler zu Leipzig: Leipzig o. J. [1933].

    Erste Abteilung: Firmenverzeichnis. Zweite Abteilung: Die buchhändlerischen Vereine. Dritte Abteilung: Übersicht der in der ersten Abteilung (alphabetisches Firmenverzeichnis) verzeichneten deutschen und ausländischen Buch-, Kunst- und Musikalienhandlungen in geographischer Anordnung (mit Ortsregister). Bezugsquellen-Register für den Buchhandel und die graphische Branche.

  • Adressbuch des Deutschen Buchhandels 1935
    Adreßbuch des Deutschen Buchhandels 1935. Bearbeitet von der Adressbücher-Redaktion der Geschäftsstelle des Börsenvereins der Deutschen Buchhändler zu Leipzig. 97. Jahrgang. Verlag des Börsenvereins der Deutschen Buchhändler zu Leipzig: Leipzig o. J. [1936].

    Erste Abteilung: Verzeichnis der dem Börsenverein der Deutschen Buchhändler und der Reichskulturkammer angehörenden Buchhändler, sowie der ausländischen Firmen, die mit dem deutschen Buchhandel in Verbindung stehen. Zweite Abteilung: Übersicht der in der ersten Abteilung (alphabetisches Firmenverzeichnis) verzeichneten deutschen und ausländischen Buch-, Kunst- und Musikalienhandlungen in geographischer Anordnung (mit Ortsregister). Dritte Abteilung: Stammrolle der zum Bücherverkauf zugelassenen Neben- und Kleinbetriebe. Vierte Abteilung: Leihbüchereien. Bezugsquellen-Register für den Buchhandel und die Graphische Branche.

  • Evelyn Adunka: Der Raub der Bücher. Plünderung in der NS-Zeit und Restitution nach 1945. Czernin: Wien 2002.
  • ALBERSDÖRFER (1991)
    Birgit Albersdörfer: Die Geschichte der Judengemeinden in Ottensoos und Forth. Zulassungsarbeit zur Ersten Staatsprüfung für das Lehramt an Grundschulen in Bayern im Frühjahr 1991. Erziehungswissenschaftliche Fakultät der Universität Erlangen/Nürnberg. (Typoskript, 151 S.)
  • Reinhold Albert: Geschichte der Juden im Grabfeld. (Hgg. vom Verein für Heimatgeschichte im Grabfeld e.V.) Bad Königshofen i. Gr. (Selbstverl.) 1990. [= Schriftenreihe des Vereins für Heimatgeschichte im Grabfeld e.V., Heft 2]
  • Stefan Alker, Christina Köstner & Markus Stumpf (Hgg.): Bibliotheken in der NS-Zeit. Provenienzforschung und Bibliotheksgeschichte. V & R unipress / Vienna University Press: Göttingen: 2008.
  • Gabriele Anderl u.a. (Hgg.): …wesentlich mehr Fälle als angenommen. 10 Jahre Kommission für Provenienzforschung. Böhlau: Wien u.a. 2009.
  • Georg Armbrüster, Michael Kohlstruck & Sonja Mühlberger: Exil Shanghai 1938–1947. Jüdisches Leben in der Emigration (Shanghai Exile 1938–1947: Jewish Life in Emigration; Buch und CD-Rom). Teetz & Berlin 2000.
  • Naftali Bar-Giora Bamberger: Der jüdische Friedhof in Höchberg. Memor Buch. Mit einem Beitrag von Hans-Peter Baum. Schöningh: Würzburg 1991. [= Schriften des Stadtarchivs Würzburg, Heft 8]
  • Alexander Beider: A Dictionary of Jewish Surnames from the Russian Empire. (Revised Edition, 2 Bde.) Avotayne: Bergenfield 2008.
  • Yael Benhayon: Communauté Israélite de Strasbourg. Inventaire des archives 1930-1950. Strasbourg 1999.
  • Wolfgang Benz (Hg.): Die Juden in Deutschland 1933-1945. Leben unter nationalsozialistischer Herrschaft. C.H.Beck: München 1988.
  • Marcel Bervoets: La liste de Saint-Cyprien. Brüssel 2006
  • Christof Biggeleben, Beate Schreiber & Kilian J. L. Steiner: „Arisierung“ in Berlin. Berlin 2007
  • Rudolf Bing, "Mein Leben in Deutschland nach dem 30. Januar 1933" in: Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg, Bd. 75, S. 189-210. Nürnberg 1988.
  • Detlef Bockenkamm: Geraubt. Die Bücher der Berliner Juden. Zentral- & Landesbibliothek: Berlin 2008.
  • Jutta Bohnke-Kollwitz, Peter Freimark & Martin Seiler (Hgg.): Jüdische Sammlungen in deutschen Bibliotheken. Ein Führer zu Judaica- und Hebraica-Beständen in Bibliotheken der Bundesrepublik Deutschland und Westberlin. Köln 1981.
  • E. Brachmann-Teubner: "Sources for the History of the Jews from the Eighteenth Century to the Twentieth Century in the Archives of the former DDR" in: Leo Baeck Institute Year Book 28 (1993), 391-408.
  • B. Brilling: "Das jüdische Archivwesen in Deutschland" in: Der Archivar 13 (1960), Sp. 271-290.
  • Michael Brocke (Hg.): Beter und Rebellen. Aus 1000 Jahren Judentum in Polen. Deutscher Koordinierungsrat der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit: Frankfurt 1983.
  • Michael Brocke & Julius Carlebach (Hgg.): Biographisches Handbuch der Rabbiner. Teil 2 (Die Rabbiner im Deutschen Reich 1871-1945). Bearb. von Katrin Nele Jansen. Saur: München 2009.
  • Friedrich Brodnitz (Hg.): Gemeinschaftsarbeit der jüdischen Jugend. Aus der Arbeit des Reichsausschuss der jüdischen Jugendverbände 1933-1936. Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland: Berlin 1937.
  • Hans Brückner: Judentum und Musik : Mit dem ABC jüdischer und nichtarischer Musikbeflissener. Begr. von H. Brückner und C. M. Rock. Brückner: München 1938.
  • Hugo Burkhard: Tanz mal Jude! Von Dachau bis Shanghai. Meine Erlebnisse in den Konzentrationslagern Dachau – Buchenwald – Getto Shanghai 1933-1948. Reichenbach: Nürnberg 1966.
  • G. G. Couwenberg, B. A. Slager & A. L. Wilkeshuis (Hgg.): In Memoriam – Nederlandse oorlogsslachtoffers. Den Haag (NL) 1961.
  • Anna Dartmann: Die soziale, wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung der jüdischen Gemeinde in Hamm. 1327-1943. Hamm 1983 (Reihe: Tatsachen und Berichte, Schriftenreihe der Stadt Hamm, 24).
  • Walther Killy (Hg.): Deutsche Biographische Enzyklopädie (DBE). 10 Bände. Wissenschaftliche Buchgesellschaft: Darmstadt 1995-1999.
  • Willy Gorzny (Hg.): Deutscher Biographischer Index. 4 Bände. Saur: München / London / New York / Oxford / Paris 1986
  • Sybille Claus (Bearb.): Redaktionskartei „Der Stürmer“ 1934-1943. Hrsgg. vom Archiv des Instituts für Zeitgeschichte München in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Nürnberg. (Mikrofiches) 1984.
  • Jutta Dick (Hg.), „Hauptsache, wir bleiben gesund...“. Lillyan Rosenberg, geborene Cohn, aus Halberstadt. Neuausgabe, Berlin 2013.
  • Irene A. Diekmann: Jüdisches Brandenburg. Geschichte und Gegenwart. Verlag für Berlin-Brandenburg: Berlin 2008.
  • Günter Dippold: "Eine jüdische Gemeinde im ritterschaftlichen Dorf. Beiträge zur Geschichte der Juden in Redwitz" in: 750 Jahre Redwitz an der Rodach und Unterlangenstadt. Geschichte und Geschichten. Hrsgg. von der Gemeinde Redwitz a.d. Rodach. Selbstverlag: Redwitz 2000, S. 143-171
  • DKAB (1949)
    Walter Kaupert (Hg.): Deutsches Kunst-Adressbuch. Teil 1 und 2 in einem Band. Kaupertverlag / Deutsche Adressbuch-Gesellschaft: Berlin 1949

    Das erste nach 1945 erschienene deutsche Kunst-Adressbuch mit Institutionen, Behörden, Werkstätten, Restauratoren, Galerien, Künstlern usw. in Ost und West.

  • Dieter Dörner: Juden in Amberg – Juden in Bayern. Bodner: Amberg 2003.
  • Alfred Eckert & Hermann Rusam: Geschichte der Juden in Nürnberg und Mittelfranken. Pädagogisches Institut: Nürnberg 1988.
  • Adolf Eckstein: Geschichte der Juden im ehemaligen Fürstbistum Bamberg, bearbeitet auf Grund von Archivalien, nebst urkundlichen Beilagen. Handels-Druckerei: Bamberg 1985.
  • Adolf Eckstein: Festschrift zur Einweihung der neuen Synagoge in Bamberg. Handels-Druckerei: Bamberg 1985.
  • Einwohnerbuch Nürnberg (1933)
    Einwohnerbuch Nürnberg 1933. Nach amtlichen Quellen bearbeitet. (52. Jahrgang) Tümmels: Nürnberg 1933.
  • Einwohnerbuch Nürnberg (1938)
    Einwohnerbuch der Stadt der Reichsparteitage Nürnberg 1938. Nach amtlichen Quellen bearbeitet. (57. Jahrgang) Tümmels: Nürnberg 1938.
  • Angelika G. Ellmann-Krüger: Auswahlbibliographie zur jüdischen Familienforschung vom Anfang des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Harrassowitz: Wiesbaden 1992.
  • ENDRES (1995)
    Martin Endres: Die „Entjudung“ Nürnbergs 1933-1944. Schriftliche Hausarbeit für die Zulassung zur Ersten Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien in Bayern im Herbst 1996. (Typoskript) Erlangen-Nürnberg 1995.
  • Eriksson, Elov: Semi-Gotha. Från Ghetton till Riddarhuset. En rasbiologisk studie. / En studie i förjudningen av det ledande svenska överskiktet. Nationens forlag: Stockholm 1939 (Teil 1) und 1941 (Teil 2).
  • Gerhard Faul: Sklavenarbeiter für den Endsieg. KZ Hersbruck und das Rüstungsprojekt Dogger. Hrsgg. von der Dokumentationsstätte KZ Hersbruck e.V. Selbstverlag: Hersbruck 2003.
  • Franz Fichtl, Stephan Link, Herbert May & Sylvia Schaible: „Bambergs Wirtschaft Judenfrei“. Die Verdrängung der jüdischen Geschäftsleute in den Jahren 1933 bis 1939. Impuls Geschichtswerkstatt, Collibri: Bamberg 1998.
  • Brigitte Fischer-Brühl (Hg.): Flucht Vertreibung Exil Asyl. Frauenschicksale im Raum: Erlangen, Fürth, Nürnberg, Schwabach. Begleitband zur Ausstellung im Rahmen des Kulturprojekts "Kommen Bleiben Gehen". Zentrum für interkulturelle Frauenalltagsforschung und internationalen Austausch: Nürnberg 1990. [Reihe: Frauen in der einen Welt, Sonderband 1]
  • Diana Fitz: Ansbach unterm Hakenkreuz. Hrsgg. von der Stadt Ansbach. Selbstverlag: Ansbach 1994.
  • Roland Flade: Juden in Würzburg 1918-1933. Freunde mainfränkischer Kunst und Geschichte: Würzburg 1985. [Philosophische Diss. Würzburg 1984, Reihe: Mainfränkische Studien]
  • Louis Fraenkel & Henry Fraenkel: Genealogical Tables of Jewish Families. 14th–20th Centuries. Forgotten Fragments of the History of the Fraenkel Family. (2nd revised and enlarged edition) Ed. by Georg Simon on behalf of The Memorial Foundation of Eva and Henry Fraenkel. (2 Bände) Saur: München 1999.
  • Frankenbund (Hg.): Jüdische Gemeinden in Franken 1100 bis 1975. 16. Fränkisches Seminar des Frankenbundes vom 5.–7. November 1976 in der Heimvolkshochschule Schloss Schney bei Lichtenfels/Ofr. Frankenbund: Würzburg 1978.
  • Theodor Fritsch: Handbuch der Judenfrage. Eine Zusammenstellung der wichtigsten Tatsachen zur Beurteilung des jüdischen Volkes. (29. Auflage) Hammer: Leipzig 1923.
  • Theodor Fritsch: Handbuch der Judenfrage. Eine Zusammenstellung der wichtigsten Tatsachen zur Beurteilung des jüdischen Volkes. (32. Auflage) Hammer: Leipzig 1933.
  • Theodor Fritsch: Handbuch der Judenfrage. Eine Zusammenstellung der wichtigsten Tatsachen zur Beurteilung des jüdischen Volkes. (49. Auflage) Hammer: Leipzig 1944.
  • Die Opfer der nationalsozialistischen Judenverfolgung in Baden-Württemberg 1933-1945. Ein Gedenkbuch. Hrsgg. von der Archivdirektion Stuttgart. Kohlhammer: Stuttgart 1969. (Reihe: Veröffentlichungen der Staatlichen Archivdirektion Baden-Württemberg, Beiband zu Band 20)
  • Freie Universität Berlin, Zentralinstitut für sozialwissenschaftliche Forschung (Hg.): Gedenkbuch Berlins der jüdischen Opfer des Nationalsozialismus. Berlin 1995.
  • Biographisches Gedenkbuch der Münchner Juden 1933-1945. Band 1 (A-L), Bd. 2 (M-Z). (Hrsgg. vom Stadtarchiv München, erarb. von Andreas Heusler, Brigitte Schmidt, Eva Ohlen, Tobias Weger und Simone Dicke) Stadtarchiv München 2003-2007.
  • Dokumente zur Geschichte der Frankfurter Juden 1933-1945. Hrsgg. von der Kommission zur Erforschung der Geschichte der Frankfurter Juden. Kramer: Frankfurt a.M. 1963.
  • Geschichte jüdischer Mitbürger in Aschersleben (o.J.)
    Faltblatt: Stätten der Erinnerung. Hrsg. vom Arbeitskreis „Geschichte jüdischer Mitbürger in Aschersleben“. (o.J.)
  • Die Lageberichte der Geheimen Staatspolizei zur Provinz Sachsen 1933–1936, Band 1 (2003)
  • Harald Hagemann & Klaus-Dieter Krohn (Hgg.): Biographisches Handbuch der deutschsprachigen wirtschaftswissenschaftlichen Emigration nach 1933. Band 1 (Adler-Lehmann), Band 2 (Leichter-Zweig). Saur: München 1999.
  • Werner Hartmann (Bearb.), Juden in Halberstadt. Zu Geschichte, Ende und Spuren einer ausgelieferten Minderheit. Hrsg. vom Verein zur Bewahrung jüdischen Erbes in Halberstadt und Umgebung e.V. Halberstadt 1988–2005. [= Band 1 (4. Aufl., 2002), Band 2 (2. Aufl. 2002), Band 3 (2. Aufl. 2005), Band 4 (1. Aufl. 1993, 5. Aufl. 2005), Band 5 (2. Aufl. 2002), Band 6, Band 7, Band 8 (2004), Band 9 (Selbstverlag 2010).]
  • P. Honigmann: "Geschichte des jüdischen Archivwesens in Deutschland" in: Der Archivar 55 (2002) 3, 223-230.
  • Die Judenmatrikel 1813-1861 für Mittelfranken. Bearb. Von der Gesellschaft für Familienforschung in Franken e. V. und dem Staatsarchiv Nürnberg. München-Nürnberg 2003 (= Staatliche Archive Bayerns, Digitale Medien hrsg. von der Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns, Nr. 1 / Gesellschaft für Familienforschung in Franken e. V., Digitalisierte Quellen Nr. 1).
  • Trägerverein Jüdisches Regionalmuseum Mittelfranken in Fürth und Schnaittach e.V. (Hg.), Aus der jüdischen Geschichte Baiersdorfs. Selbstverlag: Fürth 1992.
  • Elisabeth Kraus: Die Familie Mosse. Deutsch-jüdisches Bürgertum im 19. und 20. Jahrhundert. München 1999.
  • Klaus-Dieter Krohn u.a. (Hgg.): Handbuch der deutschsprachigen Emigration 1933-1945. (2. Auflage) Darmstadt 2008.
  • Bettina Leder: Lauingers. Eine Familiengeschichte aus Deutschland. Mit einem Vorwort von Volker Beck. Hentrich & Hentrich: Berlin 2015.
  • Friedrich Lotter: „Lebenswege ehemaliger jüdischer Bürgerinnen und Bürger aus Frankfurt (Oder)" in: Frankfurter Jahrbuch 2001, S. 112-147.
  • Gary Mokotoff: How to Document Victims and Locate Survivors of the Holocaust. Teaneck (New Jersey, USA) 1995.
  • Monika Nakath (Hg.): Aktenkundig "Jude!" – Nationalsozialistische Judenverfolgung in Brandenburg 1933-1945. Vertreibung, Ermordung, Erinnerung. Be.Bra: Berlin 2010.
  • D. Rein: "Die Bestände der ehemaligen jüdischen Gemeinden Deutschlands in den "Central Archives for the History of the Jewish People' in Jerusalem" in: Der Archivar 55 (2002) 4, 318-327.
  • Werner Röder u.a. (Hgg.): Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933. Band 1 (Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben), Band 2 (The arts, sciences, and literature), Band 3 (Gesamtregister). Saur: München 1980-1983.
  • Walter Rummel & Jochen Rath: Dem Reich verfallen – den Berechtigten zurückerstatten. Enteignung und Rückerstattung jüdischen Vermögens im Gebiet des heutigen Rheinland-Pfalz 1938-1953. Koblenz 2001. [= Veröffentlichungen der Landesarchivverwaltung Rheinland-Pfalz, Band 96]
  • Wolfgang Scheffler und Diana Schulle (Bearbb.): Buch der Erinnerung. Die ins Baltikum deportierten deutschen, österreichischen und tschechoslowakischen Juden. Hrsgg. vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. und dem Riga-Komitee der deutschen Städte gemeinsam mit der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum und der Gedenkstätte Haus der Wannsee-Konferenz. 2 Bände. Saur: München 2003.
  • Staatliches Museum Auschwitz-Birkenau (Hg.): Sterbebücher von Auschwitz / Death Books from Auschwitz / Ksiegi zgonów z Auschwitz. München, New Providence, London & Paris 1995.
  • Hans-Christian Täubrich (Hg.): BilderLast. Franken im Nationalsozialismus. Mit Beiträgen von: Norbert Aas, Werner K. Blessing, Eckart Dietzfelbinger, Thomas Greif, Rainer Hambrecht, Manfred ittel, Torsten Lehmann, Stefan Meining, Monika Müller-Rieger, Alexander Schmidt, Herbert Schrott und Hans-Christian Täubrich. Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände Nürnberg: Nürnberg 2008.
  • Lilli Ulbrich (Red.): Buch der Erinnerung. Juden in Dresden deportiert, ermordet, verschollen. Hrsg. Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Dresden e. V. Arbeitskreis Gedenkbuch. Richter: Dresden 2006.
  • Rudolf Vierhaus (Hg.): Deutsche biographische Enzyklopädie. Bände 1-12 (2. überarbeitete und erweiterte Ausgabe). Saur: München 2005-2008.
  • Myra Warhaftig: Deutsche jüdische Architekten vor und nach 1933. Das Lexikon, 500 Biografien. Berlin 2005.
  • B. Welker: "Das Gesamtarchiv der deutschen Juden" in: 'Tuet auf die Pforten'. Die Neue Synagoge 1866-1995. Begleitbuch zur ständigen Ausstellung der Stiftung „Neue Synagoge – Centrum Judaicum“. Berlin 1995, 227-234.
  • Stefi Jersch-Wenzel und Reinhard Rürup (Hgg.): Quellen zur Geschichte der Juden in den Archiven der neuen Bundesländer (6 Bde.). München 1996-2001.
  • Wer ist wer? Lexikon österreichischer Zeitgenossen. Wien 1937.
  • Biographien von rund 20.000 lebenden Zeitgenossen. Angaben über Herkunft, Familie, Lebenslauf, Veröffentlichungen und Werke, Lieblingsbeschäftigungen, Parteiangehörigkeit, Mitgliedschaft bei Gesellschaften, Adresse, Andere Mitteilungen von allgemeinem Interesse. Begr. und hrsg. von Herrmann A[ugust] L[udwig] Degener. (8. Ausgabe), Degener: Berlin 1922.
  • Wer ist's? Unsere Zeitgenossen. Biographien von rund 15.000 lebenden Zeitgenossen. Angaben über Herkunft, Familie, Lebenslauf, Veröffentlichungen und Werke. Auflösung von ca. 3.000 Pseudonoymen. Begr. und hrsg. von Herrmann A[ugust] L[udwig] Degener. (9. Ausgabe, vollkommen neu bearbeitet und bedeutend erweitert), Degener: Berlin 1928.
  • Degeners Wer ist's? Unsere Zeitgenossen. Eine Sammlung von rund 18.000 Biographien mit Angaben über Herkunft, Familie, Lebenslauf, Veröffentlichungen und Werke, Lieblingsbeschäftigung, Mitgliedschaft bei Gesellschaften, Anschrift und anderen Mitteilungen von allgemeinem Interesse. Auflösung von ca. 5.000 Pseudonymen. Begr. und hrsg. von Herrmann A[ugust] L[udwig] Degener. (10. Ausgabe), Degener: Berlin 1935.
  • ZENKER (1914)
    Josef Zenker: Adressbuch der Kunst- und Antiquitäten-Sammler und -Händler, Bibliotheken, Archive, Museen, Kunst, Altertums- und Geschichtsvereine, Bücherliebhaber, Numismatiker. Ein Handbuch für das Sammelwesen der ganzen Welt. Paul Neff: Esslingen 1914