Website der Stiftung "Deutsches Zentrum Kulturgutverluste"

30.11.2020

Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste veranstaltet die digitale Herbstkonferenz „VEB Kunst - Kulturgutentzug und Handel in der DDR“

30 Jahre nach der Deutschen Einheit ist die DDR zwar Vergangenheit, doch die Aufarbeitung ihrer Geschichte ist noch lange nicht abgeschlossen. Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste beleuchtet mit der digitalen Konferenz „VEB Kunst – Kulturgutentzug und Handel in der DDR“ am 30. November 2020 ein Feld in der Provenienzforschung, das öffentlich bislang noch wenig diskutiert wird: den Binnen- und Außenhandel mit Kunst und Antiquitäten auf dem Gebiet der ehemaligen DDR zwischen 1945 und 1990. Mehr erfahren: Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste veranstaltet die digitale Herbstkonferenz „VEB Kunst - Kulturgutentzug und Handel in der DDR“ …

12.11.2020

Deutsches Zentrum Kulturgutverluste bewilligt in der zweiten Förderrunde 2020 rund 1,97 Millionen Euro für 25 Projekte der Provenienzforschung im Bereich „NS-Raubgut“

Der Vorstand des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste hat auf Empfehlung seines Förderbeirates „NS-Raubgut“ in der zweiten Antragsrunde 2020 (Antragsfrist: 1. Juni) rund 1,97 Millionen Euro für 25 Projekte der Provenienzforschung an Museen, Bibliotheken, wissenschaftlichen Einrichtungen sowie für drei Privatpersonen bewilligt. Mehr erfahren: Deutsches Zentrum Kulturgutverluste bewilligt in der zweiten Förderrunde 2020 rund 1,97 Millionen Euro für 25 Projekte der Provenienzforschung im Bereich „NS-Raubgut“ …

22.10.2020

Deutsches Zentrum Kulturgutverluste bewilligt in der zweiten Antragsrunde 2020 mehr als eine Million Euro für acht Forschungsprojekte im Bereich koloniale Kontexte

Um die Herkunft von Beständen aus kolonialen Kontexten zu klären, hat nun der Vorstand des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste in Magdeburg auf Empfehlung seines Förderbeirats in der zweiten Antragsrunde 2020 acht Forschungsanträgen von Museen und Universitäten zugestimmt und dafür insgesamt 1.067.780,00 Euro Fördergeld bewilligt. Mehr erfahren: Deutsches Zentrum Kulturgutverluste bewilligt in der zweiten Antragsrunde 2020 mehr als eine Million Euro für acht Forschungsprojekte im Bereich koloniale Kontexte …

02.07.2020

„Provenienzforschung darf nicht zur Disposition gestellt werden“

Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste warnt vor dem Hintergrund der Corona-Krise davor, an der Provenienzforschung in deutschen Kultureinrichtungen zu sparen: „Provenienzforschung ist eine Daueraufgabe, die auch in Zeiten knapper öffentlicher Kassen nicht zur Disposition gestellt werden darf“, sagt Gilbert Lupfer, Vorstand der Stiftung in Magdeburg. Mehr erfahren: „Provenienzforschung darf nicht zur Disposition gestellt werden“ …

10.06.2020

Deutsches Zentrum Kulturgutverluste bewilligt in der ersten Antragsrunde 2020 rund 650.000 Euro für fünf Forschungsprojekte im Bereich koloniale Kontexte

Um die Provenienz von Objekten aus kolonialen Kontexten in deutschen Einrichtungen zu klären, hat der Vorstand des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste in Magdeburg auf Empfehlung seines Förderbeirats in der ersten Antragsrunde 2020 fünf neuen Forschungsanträgen von Museen und Universitäten zugestimmt und dafür insgesamt zunächst 653.200 Euro Fördergeld bewilligt. Mehr erfahren: Deutsches Zentrum Kulturgutverluste bewilligt in der ersten Antragsrunde 2020 rund 650.000 Euro für fünf Forschungsprojekte im Bereich koloniale Kontexte …

15.05.2020

Gilbert Lupfer wird neuer hauptamtlicher Vorstand des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste

Der Kunsthistoriker Prof. Dr. Gilbert Lupfer wird zum 15. Mai 2020 hauptamtlicher Vorstand des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste. Er löst damit auf Beschluss des Stiftungsrats Rüdiger Hütte ab, der seine Amtszeit vereinbarungsgemäß nach fünf Jahren beendet. Gilbert Lupfer, der zuvor bereits ehrenamtlicher wissenschaftlicher Vorstand der Stiftung gewesen war, ist damit nun alleiniger Vorstand. Mehr erfahren: Gilbert Lupfer wird neuer hauptamtlicher Vorstand des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste …