Website der Stiftung "Deutsches Zentrum Kulturgutverluste"

22.03.2019

Kulturministerkonferenz: Eckpunkte zum Umgang mit kolonialer Raubkunst

Den neuen Fachbereich zur Förderung von kolonialer Raubkunst betreffend wurden am 13. März 2019 von den Kulturministern der Länder, Vertretern des Bundes und der kommunalen Spitzenverbände „Erste Eckpunkte“ zum Umgang mit Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten beschlossen. Mehr erfahren: Kulturministerkonferenz: Eckpunkte zum Umgang mit kolonialer Raubkunst …

14.03.2019

Provenienzrecherche Gurlitt weist neuen Raubkunstfall nach

Forschungen der Provenienzrecherche Gurlitt haben das Gemälde „Quai de Clichy“ von Paul Signac als Raubkunst identifiziert. Das Forschungsergebnis wurde durch die internationalen Review-Experten bestätigt. Auf das Gemälde wurde ein Herausgabeanspruch angemeldet. Das bei Cornelius Gurlitt in Salzburg aufgefundene Gemälde ist seit 2016 über die Lost Art-Datenbank publiziert. Mehr erfahren: Provenienzrecherche Gurlitt weist neuen Raubkunstfall nach …

04.02.2019

Aufarbeitung der Kolonialgeschichte - Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste startet neuen Förderzweig

Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste fördert ab 2019 Projekte zur Provenienz- und Grundlagenforschung von Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten. Anträge können seit Beginn des Jahres gestellt werden. Für den neuen Förderzweig stehen dem Zentrum in diesem Jahr 1,9 Mio. Euro zur Verfügung. Zur Bewertung der an die Stiftung gerichteten Förderanträge zu Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten nimmt nun ein entsprechender Förderbeirat seine Arbeit auf, dessen Mitglieder die Stiftungsratsvorsitzende Monika Grütters mit einem Schreiben berufen hat. Mehr erfahren: Aufarbeitung der Kolonialgeschichte - Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste startet neuen Förderzweig …

09.01.2019

Kunstfund Gurlitt: Kulturstaatsministerin Grütters restituiert NS-Raubkunst-Gemälde

Kulturstaatsministerin Monika Grütters hat heute in Berlin gemeinsam mit Marcel Brülhart, Vertreter des Kantons Bern beim Kunstmuseum der Stadt, das Gemälde „Portrait de jeune femme assise“ (Porträt einer sitzenden jungen Frau) von Thomas Couture an die Familie des ursprünglichen Eigentümers Georges Mandel übergeben. Das Bild aus dem Nachlass von Cornelius Gurlitt war zuletzt in der Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt“ im Berliner Gropius Bau zu sehen, die gestern zu Ende ging. Mehr erfahren: Kunstfund Gurlitt: Kulturstaatsministerin Grütters restituiert NS-Raubkunst-Gemälde …

29.11.2018

Fazit der Fachkonferenz „20 Jahre Washingtoner Prinzipien: Wege in die Zukunft“

Eine internationale Tagung vom 26. bis 28. November 2018 in Berlin widmet sich der Umsetzung derWashingtoner Prinzipien zum Umgang mit NS-Raubgut seit deren Verabschiedung 1998. Die rund 800 Teilnehmer, darunter weltweit führende Fachleute, Organisationen, Überlebende des Holocaust und deren Nachfahren, evaluieren die Umsetzung der Prinzipien, die eine zentrale Rolle für die Rückgabe von NS-Raubgut weltweit spielen. Der Fokus der vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste gemeinsam mit der Stiftung Preußischer Kulturbesitz und der Kulturstiftung der Länder ausgerichteten und von der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien geförderten Konferenz liegt aber auf dem Blick in die Zukunft, der Weiterentwicklung und Verbesserung. Mehr erfahren: Fazit der Fachkonferenz „20 Jahre Washingtoner Prinzipien: Wege in die Zukunft“ …

26.11.2018

Deutschland und USA bekennen sich gemeinsam zu verstärkten Anstrengungen bei der Umsetzung der Washingtoner Prinzipien

Zum 20. Jubiläum der Washingtoner Konferenz im Dezember haben die Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters, und die Staatsministerin im Auswärtigen Amt, Michelle Müntefering, betont, wie wichtig die Umsetzung der Washingtoner Prinzipien von 1998 für beide Länder weiterhin ist. Mehr erfahren: Deutschland und USA bekennen sich gemeinsam zu verstärkten Anstrengungen bei der Umsetzung der Washingtoner Prinzipien …