Website der Stiftung "Deutsches Zentrum Kulturgutverluste"

Hinweis zur Verwendung von Cookies

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen zum Datenschutz erhalten Sie über den folgenden Link: Datenschutz

Ich stimme zu

Themen und Artikel

Provenienzforschung am Stadtmuseum Oldenburg (verweist auf: Gustav-Lübcke-Museum in Hamm erforscht 70 ausgewählte Gemälde und Graphiken)
Datum 06.10.2021

Gustav-Lübcke-Museum in Hamm erforscht 70 ausgewählte Gemälde und Graphiken

Das Gustav-Lübcke-Museum in Hamm hat begonnen, die Provenienzen von 70 ausgewählten Gemälden und Graphiken zu untersuchen. Mehr erfahren: Gustav-Lübcke-Museum in Hamm erforscht 70 ausgewählte Gemälde und Graphiken …

* (verweist auf: Jetzt registrieren: Digitale Herbstkonferenz des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste von 17. bis 19. November 2021)
Datum 06.10.2021

Jetzt registrieren: Digitale Herbstkonferenz des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste von 17. bis 19. November 2021

Die Konferenz „The Long His­to­ry of Claims for the Re­turn of Cul­tu­ral He­ri­ta­ge from Co­lo­ni­al Con­texts“ wird vom 17. bis 19. November 2021 als virtuelle Konferenz und in Ko­ope­ra­ti­on mit der Stif­tung Preu­ßi­scher Kul­tur­be­sitz sowie dem Re­se­arch Cen­ter for Ma­te­ri­al Cul­ture of the Na­tio­nal Mu­se­um of World Cul­tu­res, the Net­her­lands veranstaltet. Mehr erfahren: Jetzt registrieren: Digitale Herbstkonferenz des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste von 17. bis 19. November 2021 …

Diverse Unterlagen und Stoßzahn, Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg (verweist auf: Deutsches Zentrum Kulturgutverluste lädt zum "Kolloquium Provenienzforschung" am 11. Oktober 2021)
Datum 28.09.2021

Deutsches Zentrum Kulturgutverluste lädt zum "Kolloquium Provenienzforschung" am 11. Oktober 2021

Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste lädt in Kooperation mit CAR¬MAH (Centre for Anthropological Research on Museums and Heritage) zur Veranstaltungsreihe „Kolloquium Provenienzforschung“ ein. Mehr erfahren: Deutsches Zentrum Kulturgutverluste lädt zum "Kolloquium Provenienzforschung" am 11. Oktober 2021 …

Pressemitteilungen

Datum 28.10.2021

Deutsches Zentrum Kulturgutverluste vergibt Mittel zur Erforschung von Benin-Bronzen und bewilligt zudem rund 912.000 Euro für langfristige Forschungsprojekte zu kolonialen Kontexten 

Die sogenannten Benin-Bronzen stehen im Zentrum der Debatte um die Rückführung von Kulturgütern an ehemals kolonisierte Länder. Mit Unterstützung durch das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste soll die Herkunft von rund 90 Benin-Bronzen untersucht werden. Geklärt werden soll, ob sie auch zu jenen Objekten gehören, die 1897 aus dem Königspalast von Benin geraubt wurden. Die Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim, das Museum Fünf Kontinente München und das Übersee-Museum Bremen erhalten Fördermittel für kurzfristig beantragte Forschungsprojekte. Von 2022 an sollen erste in deutschen Museen und Einrichtungen befindliche Benin-Bronzen an Nigeria zurückgegeben werden. Außerdem hat das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste auf Empfehlung seines Förderbeirats in seiner zweiten Förderrunde des Jahres 2021 acht Anträgen zu langfristigen Forschungsvorhaben im Bereich koloniale Kontexte zugestimmt. Mehr: Deutsches Zentrum Kulturgutverluste vergibt Mittel zur Erforschung von Benin-Bronzen und bewilligt zudem rund 912.000 Euro für langfristige Forschungsprojekte zu kolonialen Kontexten  …

Datum 08.10.2021

Deutsches Zentrum Kulturgutverluste bewilligt in der zweiten Förderrunde 2021 rund 2,1 Millionen Euro für 20 Projekte der Provenienzforschung im Bereich „NS-Raubgut“

Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste hat in der zweiten Förderrunde dieses Jahres Anträgen für 20 Forschungsprojekte im Bereich „NS-Raubgut“ zugestimmt. Der Vorstand der Stiftung mit Sitz in Magdeburg bewilligte auf Empfehlung seines Förderbeirates rund 2,1 Millionen Euro für Provenienzforschung an Museen, Bibliotheken, wissenschaftlichen Einrichtungen sowie für vier private Antragsteller. So erhält beispielsweise die Evangelische Akademie Tutzing im Schloss Tutzing am Starnberger See als eine der ersten kirchlich getragenen Einrichtungen Mittel vom Zentrum, um Objekte auf NS-verfolgungsbedingten Entzug zu untersuchen. Das Schloss war von seinem einstigen Besitzer, dem 1930 verstorbenen jüdisch-ungarischen Kunstsammler Marczell von Nemes, reich ausgestattet worden. Der spätere Eigentümer Albert Hackelsberger und seine Familie wurden von den Nationalsozialisten verfolgt, vom ursprünglichen Mobiliar und den Kunstgegenständen ist heute nur noch wenig in Tutzing vorhanden. Mehr: Deutsches Zentrum Kulturgutverluste bewilligt in der zweiten Förderrunde 2021 rund 2,1 Millionen Euro für 20 Projekte der Provenienzforschung im Bereich „NS-Raubgut“ …