Website der Stiftung "Deutsches Zentrum Kulturgutverluste"

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Themen und Artikel

Altakten und Inventarverzeichnisse, Altaktenarchiv Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg (verweist auf: Erstcheck in Sachsen-Anhalt geht in die zweite Runde)
Datum 01.11.2017

Erstcheck in Sachsen-Anhalt geht in die zweite Runde

Um die Suche nach NS-Raubgut in Sachsen-Anhalt weiter voranzutreiben, startet der Museumsverband Sachsen-Anhalt e. V. ein weiteres Erstcheck-Projekt. Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste in Magdeburg fördert das Projekt mit einer finanziellen Zuwendung über einen Zeitraum von zwei Jahren. Mehr erfahren: Erstcheck in Sachsen-Anhalt geht in die zweite Runde …

* (verweist auf: Zentrums-Tagung "Raub&Handel" am 30.11./1.12. in Bonn - alle Plätze belegt!)
Datum 26.10.2017

Zentrums-Tagung "Raub&Handel" am 30.11./1.12. in Bonn - alle Plätze belegt!

Jedes Jahr im Herbst veranstaltet das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste eine Fachkonferenz. Unter dem Titel „Raub & Handel. Der französische Kunstmarkt unter deutscher Besatzung (1940–1944)“ werden in diesem Jahr französische und deutsche Experten über den systematischen Kunstraub in Frankreich referieren. Aufgrund der hohen Nachfrage gibt es leider keine freien Plätze mehr. Mehr erfahren: Zentrums-Tagung "Raub&Handel" am 30.11./1.12. in Bonn - alle Plätze belegt! …

Thomas Couture (1815–1879), Porträt einer jungen Frau, 1850–1855  (verweist auf: Projekt Gurlitt identifiziert Gemälde von Thomas Couture als NS-Raubkunst)
Datum 25.10.2017

Projekt Gurlitt identifiziert Gemälde von Thomas Couture als NS-Raubkunst

Ein repariertes winziges Loch führte die Provenienzforscher auf die Spur zu Georges Mandel. Das Team des Projekts Provenienzrecherche Gurlitt konnte das Gemälde „Portrait de jeune femme assise“ (Porträt einer sitzenden jungen Frau) von Thomas Couture anhand dieses Details als NS-Raubkunst identifizieren. Mehr erfahren: Projekt Gurlitt identifiziert Gemälde von Thomas Couture als NS-Raubkunst …

Pressemitteilungen

Datum 25.10.2017

Projekt Gurlitt identifiziert Gemälde von Thomas Couture als NS-Raubkunst

Ein repariertes winziges Loch führte die Provenienzforscher auf die Spur zu Georges Mandel. Das Team des Projekts Provenienzrecherche Gurlitt konnte das Gemälde „Portrait de jeune femme assise“ (Porträt einer sitzenden jungen Frau) von Thomas Couture anhand dieses Details als NS-Raubkunst identifizieren. Das Kunstwerk gehörte einem der berühmtesten französischen Opfer des Nazi-Regimes: der hochrangige jüdische Politiker und Nazi-Gegner Georges Mandel wurde von den Nationalsozialisten als „Ehrenhäftling“ in den deutschen Lagern festgehalten und im Juli 1944 von der französischen Miliz im Wald von Fontainebleau ermordet. Seine Pariser Wohnung war schon früh Ziel deutscher Raubkunst-Organisationen. Mehr: Projekt Gurlitt identifiziert Gemälde von Thomas Couture als NS-Raubkunst …

Datum 31.08.2017

Deutsches Zentrum Kulturgutverluste startet Pilotprojekte zur Grundlagenforschung über Kulturgutverluste in der Sowjetischen Besatzungszone und in der DDR

Erstmalig startet das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste am 1. September 2017 zwei Projekte, mit denen Enteignungen von Kulturgütern in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und in der DDR grundlegend erforscht werden sollen. Mehr: Deutsches Zentrum Kulturgutverluste startet Pilotprojekte zur Grundlagenforschung über Kulturgutverluste in der Sowjetischen Besatzungszone und in der DDR …

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