Website der Stiftung "Deutsches Zentrum Kulturgutverluste"

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Themen und Artikel

Diverse Unterlagen und Stoßzahn, Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg (verweist auf: Deutsches Zentrum Kulturgutverluste lädt zum "Kolloquium Provenienzforschung" am 11. Oktober 2021)
Datum 28.09.2021

Deutsches Zentrum Kulturgutverluste lädt zum "Kolloquium Provenienzforschung" am 11. Oktober 2021

Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste lädt in Kooperation mit CAR¬MAH (Centre for Anthropological Research on Museums and Heritage) zur Veranstaltungsreihe „Kolloquium Provenienzforschung“ ein. Mehr erfahren: Deutsches Zentrum Kulturgutverluste lädt zum "Kolloquium Provenienzforschung" am 11. Oktober 2021 …

* (verweist auf: Infoveranstaltung zu Fördermöglichkeiten für die Provenienzforschung in kolonialen Kontexten)
Datum 24.09.2021

Infoveranstaltung zu Fördermöglichkeiten für die Provenienzforschung in kolonialen Kontexten

Der Fachbereich „Kultur- und Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten“ des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste möchte seine Tätigkeit und die erweiterten Fördermöglichkeiten sehr gerne im Rahmen einer online Veranstaltung vorstellen. Mehr erfahren: Infoveranstaltung zu Fördermöglichkeiten für die Provenienzforschung in kolonialen Kontexten …

* (verweist auf: Deutsches Zentrum Kulturgutverluste lädt zu Gesprächsreihe mit Nachfahr:innen jüdischer Kunstsammler:innen)
Datum 16.09.2021

Deutsches Zentrum Kulturgutverluste lädt zu Gesprächsreihe mit Nachfahr:innen jüdischer Kunstsammler:innen

Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste lädt im Rahmen des Festjahrs „#2021JLID - Jüdisches Leben in Deutschland“ zu einer digitalen Gesprächsreihe mit Nachfahr:innen jüdischer Kunstsammler:innen. Mehr erfahren: Deutsches Zentrum Kulturgutverluste lädt zu Gesprächsreihe mit Nachfahr:innen jüdischer Kunstsammler:innen …

Pressemitteilungen

Datum 08.10.2021

Deutsches Zentrum Kulturgutverluste bewilligt in der zweiten Förderrunde 2021 rund 2,1 Millionen Euro für 20 Projekte der Provenienzforschung im Bereich „NS-Raubgut“

Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste hat in der zweiten Förderrunde dieses Jahres Anträgen für 20 Forschungsprojekte im Bereich „NS-Raubgut“ zugestimmt. Der Vorstand der Stiftung mit Sitz in Magdeburg bewilligte auf Empfehlung seines Förderbeirates rund 2,1 Millionen Euro für Provenienzforschung an Museen, Bibliotheken, wissenschaftlichen Einrichtungen sowie für vier private Antragsteller. So erhält beispielsweise die Evangelische Akademie Tutzing im Schloss Tutzing am Starnberger See als eine der ersten kirchlich getragenen Einrichtungen Mittel vom Zentrum, um Objekte auf NS-verfolgungsbedingten Entzug zu untersuchen. Das Schloss war von seinem einstigen Besitzer, dem 1930 verstorbenen jüdisch-ungarischen Kunstsammler Marczell von Nemes, reich ausgestattet worden. Der spätere Eigentümer Albert Hackelsberger und seine Familie wurden von den Nationalsozialisten verfolgt, vom ursprünglichen Mobiliar und den Kunstgegenständen ist heute nur noch wenig in Tutzing vorhanden. Mehr: Deutsches Zentrum Kulturgutverluste bewilligt in der zweiten Förderrunde 2021 rund 2,1 Millionen Euro für 20 Projekte der Provenienzforschung im Bereich „NS-Raubgut“ …

Datum 25.05.2021

Deutsches Zentrum Kulturgutverluste bewilligt in der ersten Förderrunde 2021 rund 2,8 Millionen Euro für 31 Projekte der Provenienzforschung im Bereich „NS-Raubgut“

Er galt als Duzfreund Hitlers, war bestens vernetzt im NS-Staat – und Gründer des heutigen Deutschen Jagd- und Fischereimuseums in München. Christian Weber, genannt „Tyrann von München“, hatte die Gründung des „Deutschen Jagdmuseums“ 1938 initiiert und sorgte dafür, dass sich die Sammlung vor allem in den Kriegsjahren auffallend vergrößerte. Ob und welche Kunstwerke und Objekte der Museumssammlung geraubt oder erpresst wurden und wie Weber sich dabei auch persönlich bereicherte, das soll jetzt ein vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste gefördertes Provenienzforschungsprojekt klären. Das Projekt in München ist eines von 31 Forschungsvorhaben im Bereich NS-Raubgut, die in der ersten Förderrunde 2021 vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste in Magdeburg finanziell unterstützt werden. Der Vorstand des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste hat auf Empfehlung seines Förderbeirates in dieser ersten Antragsrunde 2021 rund 2,8 Millionen Euro für Provenienzforschung an Museen, Bibliotheken, wissenschaftlichen Einrichtungen sowie für sechs private Antragsteller bewilligt. Mehr: Deutsches Zentrum Kulturgutverluste bewilligt in der ersten Förderrunde 2021 rund 2,8 Millionen Euro für 31 Projekte der Provenienzforschung im Bereich „NS-Raubgut“ …