Website der Stiftung "Deutsches Zentrum Kulturgutverluste"

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Themen und Artikel

Ausgabe 2|2019 des Periodikums "Provenienz&Forschung" (verweist auf: Neue Ausgabe des Periodikums »Provenienz & Forschung« veröffentlicht)
Datum 17.01.2020

Neue Ausgabe des Periodikums »Provenienz & Forschung« veröffentlicht

Die Washingtoner Konferenz von 1998 und die auf ihr verabschiedeten »Washingtoner Prinzipien« begründeten die Provenienzforschung zum NS-Kulturgutraub in Deutschland. Zum Jahrestag dieses Ereignisses richtete das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste die internationale Konferenz »20 Jahre Washingtoner Prinzipien: Wege in die Zukunft« im November 2018 in Berlin aus. Dieses Heft dokumentiert Höhepunkte des Programms: Neben einer Bilanz der vergangenen 20 Jahre aus unterschiedlichen Perspektiven werden aktuelle Entwicklungen und zukünftige Aufgaben ebenso dargestellt wie die Ergebnisse praxisorientierter Workshops. Das Heft wird im Frühjahr 2020 auch auf englisch als online-Publikation erscheinen. Mehr erfahren: Neue Ausgabe des Periodikums »Provenienz & Forschung« veröffentlicht …

Der Gesandte Aaron Sagui zu Besuch im Deutschen Zentrum Kulturgutverluste (verweist auf: Intensiver Austausch: Israelischer Gesandter Sagui besucht die Stiftung)
Datum 15.01.2020

Intensiver Austausch: Israelischer Gesandter Sagui besucht die Stiftung

Der Gesandte der Botschaft des Staates Israel in der Bundesrepublik Deutschland, Aaron Sagui, hat am 14. Januar das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste besucht, um sich ein Bild von der Arbeit und der Struktur der Stiftung zu machen. Großes Interesse zeigte er an der Einrichtung des neuen Help Desks in Berlin, der seit 1. Januar insbesondere jüdischen Opfern des NS-Kulturgutraubs und ihren Nachfahren Beratung und Hilfestellung bietet. Mehr erfahren: Intensiver Austausch: Israelischer Gesandter Sagui besucht die Stiftung …

Silberobjekte des 17. bis 19. Jahrhunderts aus jüdischem Eigentum (›Leihhausaktion‹ 1939/40) (verweist auf: Erbensuche erfolgreich: Bayerisches Nationalmuseum restituiert NS-Raubgut)
Datum 14.01.2020

Erbensuche erfolgreich: Bayerisches Nationalmuseum restituiert NS-Raubgut

Das Bayerische Nationalmuseum hat sechs Silberstücke, bei denen es sich um NS-Raubgut handelt, an die rechtmäßigen Erben der früheren Eigentümer zurückgegeben. Die Gegenstände stammen ursprünglich aus dem Besitz von Anna und Karl Neumeyer sowie Dina und Leo Marx. Mithilfe eines vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste geförderten Projekts konnten deren Erben ermittelt werden, die die Objekte nun zurückerhalten. Es handelt sich um das erste Projekt zur Erbensuche, das das Zentrum gefördert hat. Mehr erfahren: Erbensuche erfolgreich: Bayerisches Nationalmuseum restituiert NS-Raubgut …

Pressemitteilungen

Datum 23.01.2020

Noch mehr Offenheit und Vernetzung in der Provenienzforschung: Deutsches Zentrum Kulturgutverluste startet neue Forschungs-Datenbank Proveana

Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste hat mit der am 23. Januar online gegangenen Proveana die bundesweit bisher umfassendste Provenienzforschungs-Datenbank gestartet. Über Proveana sind zunächst die Ergebnisse der bisher von der Stiftung und zuvor von der „Arbeitsstelle für Provenienzforschung“ geförderten Forschungsprojekte sowie Daten und Berichte zur Provenienzrecherche im Fall Gurlitt recherchierbar. Mehr: Noch mehr Offenheit und Vernetzung in der Provenienzforschung: Deutsches Zentrum Kulturgutverluste startet neue Forschungs-Datenbank Proveana …

Datum 22.01.2020

Kulturstaatsministerin restituiert NS-Raubkunst – Grütters: „Wir müssen das Unrecht sichtbar machen“

[version française ci-dessous] Kulturstaatsministerin Monika Grütters hat heute im Bundeskanzleramt drei als NS-Raubkunst identifizierte Kunstwerke an die Erben Armand Dorvilles zurückgegeben. Das Aquarell „Dame im Abendkleid“ und das Ölgemälde „Porträt einer Dame“ von Jean-Louis Forain entstammen dem Bestand Cornelius Gurlitts, die Zeichnung „Amazone mit aufbäumendem Pferd“ von Constantin Guys war zuletzt in Privatbesitz. Mehr: Kulturstaatsministerin restituiert NS-Raubkunst – Grütters: „Wir müssen das Unrecht sichtbar machen“ …

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