Website der Stiftung "Deutsches Zentrum Kulturgutverluste"

Sachgebietsleitung „Personal, Organisation, Innerer Dienst“

Bei der Stiftung Deutsches Zentrum Kulturgutverluste ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle

einer Sachgebietsleitung „Personal, Organisation, Innerer Dienst“ (m/w/d)

in Vollzeit als Vertretung voraussichtlich bis Juli 2020 befristet zu besetzen.

Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste ist eine Stiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in Magdeburg, die zum 1. Januar 2015 vom Bund, den Ländern und den kommunalen Spitzenverbänden gegründet wurde. Zweck der Stiftung ist die Förderung von Kunst und Kultur, Wissenschaft und Forschung im Hinblick auf Kulturgutverluste (insbesondere sogenannte „NS-Raubkunst“). Die Stiftung wird durch eine Zuwendung der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und der Länder institutionell gefördert und unterliegt dem Haushalts- und Tarifrecht des Bundes. Weitere Informationen zur Stiftung finden Sie unter www.kulturgutverluste.de.

Das Aufgabengebiet umfasst insbesondere:

  • Leitung des Sachgebiets „Personal, Organisation, Innerer Dienst“
  • Verwaltung und Bewirtschaftung der Liegenschaften des Zentrums in Magdeburg und Berlin einschließlich aller damit in Verbindung stehenden Dienstleistungen und Beschaffungen
  • Aktenverwaltung einschließlich Registratur, Archivierung und Aussonderung
  • Arbeitsschutz einschließlich Brandschutz und arbeitsmedizinische Vorsorge
  • Korruptionsschutz
  • Bearbeitung aller Fragen von besonderer Bedeutung zum Bundesreisekostenrecht
  • Organisatorische Vorbereitung von Veranstaltungen in den Liegenschaften des Zentrums
  • Angelegenheiten der Aufbau- und Ablauforganisation einschließlich allgemeiner Regelungen für den Dienstbetrieb und den Geschäftsverkehr

Anforderungsprofil:

  • Abgeschlossene Ausbildung für den gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst (Diplom‐ Verwaltungswirt/in FH oder Verwaltungsfachwirt/in) oder ein abgeschlossenes personalwirtschaftliches, betriebswirtschaftliches oder kaufmännisches Hochschulstudium mit Schwerpunkt Verwaltung
  • Ausgewiesene Kenntnisse des Personal- und Tarifrechts
  • Ausgewiesene Kenntnisse des Haushalts-, Vergabe- und Vertragsrechts des Bundes sowie des Bundesreisekostenrechts
  • Einschlägige Berufserfahrung (insbesondere in der öffentlichen Verwaltung) und Führungserfahrung sind erwünscht
  • Fähigkeit zum selbstständigen, eigenverantwortlichen Arbeiten im Team
  • Ausgeprägte Kommunikations- und Organisationsfähigkeit

Wir bieten:

  • Mitarbeit in einem dynamischen und flexiblen Team in einem interessanten und politisch sensiblen Aufgabengebiet
  • Vergütung bis E 11 TVöD (Bund) bei Vorliegen der persönlichen und fachlichen Eignung
  • zeitgemäße und flexible Modelle der Arbeitszeitgestaltung

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei fachlicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Stiftung Deutsches Zentrum Kulturgutverluste gewährleistet die berufliche Gleichstellung aller Geschlechter.

Bitte senden Sie Ihre vollständigen und aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Beurteilungen) bis zum 03. Mai 2019 ausschließlich elektronisch (in einer PDF-Datei) an die Stiftung Deutsches Zentrum Kulturgutverluste: kontakt@kulturgutverluste.de.

Für inhaltliche Auskünfte zur Stellenausschreibung steht Ihnen der Leiter des Fachbereichs Grundsatz und Verwaltung, Herr Dr. Franz (Telefon: 0391 – 7 277 63 12), gerne zur Verfügung.

Ihre Bewerbungsunterlagen werden nach Ablauf von sechs Monaten nach Beendigung des Bewerbungsverfahrens vernichtet.

Die Erstattung von Reisekosten aus Anlass von Vorstellungsgesprächen ist grundsätzlich nicht möglich.

Referentin / Referenten für den Fachbereich Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit

Bei der Stiftung Deutsches Zentrum Kulturgutverluste ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle

einer Referentin / eines Referenten
für den Fachbereich Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit (m/w/d)

zunächst befristet auf zwei Jahre in Vollzeit zu besetzen.

Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste ist eine Stiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in Magdeburg, die zum 1. Januar 2015 vom Bund, den Ländern und den kommunalen Spitzenverbänden gegründet wurde. Zweck der Stiftung ist die Förderung von Kunst und Kultur, Wissenschaft und Forschung im Hinblick auf Kulturgutverluste (insbesondere sogenannte „NS-Raubkunst“). Die Stiftung wird durch eine Zuwendung der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und der Länder institutionell gefördert und unterliegt dem Haushalts- und Tarifrecht des Bundes. Weitere Informationen zur Stiftung finden Sie unter www.kulturgutverluste.de.

Für den Fachbereich „Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit“ sucht die Stiftung eine Referentin / einen Referenten für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, insbesondere in Bezug auf das Forschungsgebiet „Kulturgut aus kolonialen Kontexten“.

Das Aufgabengebiet umfasst insbesondere:

  • Konzeptionierung und Durchführung der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Beratung des Vorstands bei öffentlichkeitswirksamen Maßnahmen
  • Betreuung der wissenschaftlichen Publikationen
  • Erstellen von Textbeiträgen zu allen öffentlichkeitswirksamen Themenbereichen des Zentrums
  • Abwesenheitsvertretung der Fachbereichsleitung / Pressesprecherin

Anforderungsprofil:

  • Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium, vorzugsweise der Journalistik, Geschichte, Kulturwissenschaft, Anthropologie oder Ethnologie
  • Belegbare berufliche bzw. praktische Erfahrung im Umgang mit Medien / Journalisten in der Öffentlichkeitsarbeit
  • Redaktionelle Kenntnisse
  • Fähigkeit zum selbstständigen, eigenverantwortlichen Arbeiten im Team
  • Sehr gute Kommunikations- und Organisationsfähigkeit
  • Verhandlungssichere Kenntnisse der englischen Sprache in Wort und Schrift, Französischkenntnisse sind wünschenswert
  • Kenntnisse im Umgang mit Content Management Systemen sind erwünscht

Wir bieten:

  • Mitarbeit in einem dynamischen und flexiblen Team in einem interessanten und politisch sensiblen Aufgabengebiet
  • Vergütung nach E 13 (Bund) TVöD, sofern die persönlichen Voraussetzungen erfüllt sind
  • Zeitgemäße und flexible Modelle der Arbeitszeitgestaltung

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher fachlicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Stiftung Deutsches Zentrum Kulturgutverluste gewährleistet die berufliche Gleichstellung aller Geschlechter.

Bitte senden Sie Ihre vollständigen und aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Beurteilungen) bis zum 10. Mai 2019 ausschließlich elektronisch (in einer PDF-Datei) an die Stiftung Deutsches Zentrum Kulturgutverluste: bewerbung@kulturgutverluste.de.

Für inhaltliche Auskünfte zur Stellenausschreibung steht Ihnen Frau Paschen unter 0391/727763-0 gern zur Verfügung.

Ihre Bewerbungsunterlagen werden nach Ablauf von drei Monaten nach Beendigung des Bewerbungsverfahrens vernichtet.

Die Erstattung von Reisekosten aus Anlass von Vorstellungsgesprächen ist grundsätzlich nicht möglich.