Website der Stiftung "Deutsches Zentrum Kulturgutverluste"

Sachbearbeiter/innen Dokumentation für die Forschungsdatenbank Proveana

Bei der Stiftung Deutsches Zentrum Kulturgutverluste sind zum nächstmöglichen Zeitpunkt

zwei befristete Stellen Sachbearbeiter/innen Dokumentation für die Forschungsdatenbank Proveana (m/w/d)

in Vollzeit (100 %, 39 Wochenstunden) oder ggf. Teilzeit (50%) zu besetzen. Die Stellen sind bis zum 31.03.2022 befristet. Tätigkeitsort ist Magdeburg, ggf. ist auch der Tätigkeitsort Berlin möglich. Erforderlich ist eine sechswöchige Einarbeitungszeit in Magdeburg.

Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste ist eine Stiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in Magdeburg, die zum 1. Januar 2015 vom Bund, den Ländern und den kommunalen Spitzenverbänden gegründet wurde. Zweck der Stiftung ist die Förderung von Kunst und Kultur, Wissenschaft und Forschung im Hinblick auf Kulturgutverluste (insbesondere „NS-Raubgut“). Die Stiftung wird durch eine Zuwendung der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien institutionell gefördert und unterliegt dem Haushalts- und Tarifrecht des Bundes. Weitere Informationen zur Stiftung und zur Forschungsdatenbank Proveana finden Sie unter www.kulturgutverluste.de und www.proveana.de.

Das Aufgabengebiet umfasst insbesondere:

  • Auswertung von Forschungsdaten aus dem Bereich der Provenienzforschung
  • Zusammenstellung, Aufarbeitung, Pflege, Dokumentation und Prüfung von Daten in der Forschungsdatenbank Proveana (basierend auf der Standardsoftware HiDA)
  • Recherchen im Rahmen der Forschungsdatenbank
  • Pflege der Datenbank und des Webseiten-Contents

Anforderungsprofil:

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium (B.A./M.A.), in Geschichte, Kulturwissenschaften, Kunstgeschichte, Digital Humanities oder vergleichbare Studiengänge
  • Kenntnisse der jüngeren deutschen Geschichte in Bezug auf das Aufgabengebiet
  • Kenntnisse in der Provenienzforschung wünschenswert
  • Nachgewiesene berufliche bzw. praktische Erfahrungen im Umgang mit datenbankgestützter Dokumentation, unter Angabe der bisher verwendeten Systeme/ Softwarelösungen
  • Gute Kenntnisse in den MS Office Anwendungen (insb. Excel)
  • Gute Englischkenntnisse
  • Ausgeprägte Kommunikations- und Organisationsfähigkeit
  • Fähigkeit zum selbstständigen, eigenverantwortlichen Arbeiten im Team

Wir bieten:

  • Mitarbeit in einem dynamischen und flexiblen Team in einem interessanten und politisch sensiblen Aufgabengebiet
  • Vergütung entsprechend Entgeltgruppe 11 TVöD (Bund) soweit die persönlichen Voraussetzungen erfüllt sind

Schwerbehinderte Bewerber (m/w/d) werden bei gleicher fachlicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Stiftung Deutsches Zentrum Kulturgutverluste gewährleistet die berufliche Gleichstellung aller Geschlechter.

Bitte senden Sie Ihre vollständigen und aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Beurteilungen, fachliche Nachweise) unter Angabe der Kennziffer 2020-3 bis zum 26.08.2020 ausschließlich elektronisch (PDF-Datei) an das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste: bewerbung@kulturgutverluste.de.

Für Auskünfte zur Stellenausschreibung steht Ihnen Frau Sabrina Werner (Sabrina.Werner@kulturgutverluste.de; Tel.: 0391 / 727 763 34) gern zur Verfügung.

Ihre Bewerbungsunterlagen werden nach Ablauf von drei Monaten nach Beendigung des Bewerbungsverfahrens vernichtet. Die Erstattung von Reisekosten aus Anlass von Vorstellungsgesprächen ist grundsätzlich nicht möglich.

Studentische Aushilfe für den Bereich „Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit“

Die Stiftung Deutsches Zentrum Kulturgutverluste sucht schnellstmöglich

eine studentische Aushilfe für den Bereich „Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit“ (m/w/d)
(geringfügige Beschäftigung)

Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste ist eine Stiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in Magdeburg, die zum 1. Januar 2015 vom Bund, den Ländern und den kommunalen Spitzenverbänden gegründet wurde. Zweck der Stiftung ist die Förderung von Kunst und Kultur, Wissenschaft und Forschung im Hinblick auf Kulturgutverluste. Die Stiftung wird durch eine Zuwendung der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien institutionell gefördert und unterliegt dem Haushalts- und Tarifrecht des Bundes. Weitere Informationen zur Stiftung finden Sie unter www.kulturgutverluste.de.
Es handelt sich um eine geringfügige Beschäftigung mit maximal 30 Stunden im Monat.

Das Aufgabengebiet umfasst im Wesentlichen die Unterstützung des Bereichs Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, insbesondere bei

  • der Erstellung des Pressespiegels: Zusammenstellung von aktuellen Artikeln und Beiträgen aus verschiedenen Presseerzeugnissen, wie Zeitungen, Zeitschriften und Online-Publikationen zu wesentlichen Schlagwörtern und Themenbereichen das Zentrum betreffend und Information des Vorstands und aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über aktuelle Entwicklungen
  • der Recherche in Printausgaben von Zeitungen und Zeitschriften
  • der Pflege des Pressearchivs
  • der Pflege des Presseverteilers
  • der Wahrnehmung allgemeiner Bürotätigkeiten, z.B. Unterstützung bei der Organisation von Veranstaltungen

Anforderungen:

  • Immatrikulation in einen Studiengang im Bereich Geschichte/ Geschichtsdidaktik/ Public History, Kunstgeschichte, Politologie, Museumskunde, Kulturwissenschaften, Literaturwissenschaften, Kommunikationswissenschaft, Journalistik, Germanistik, Kulturwissenschaften wünschenswert
  • sehr gute Kenntnisse der deutschen und englischen Sprache
  • gute Überblickskenntnisse der deutschen Geschichte wünschenswert
  • präzise und strukturierte Arbeitsweise, zeitliche Flexibilität, Teamfähigkeit
  • Kommunikationsfähigkeit, Organisationsgeschick

Wünschenswert sind:

  • Erste Erfahrung in Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Redaktion, Kommunikation oder verwandten Arbeitsbereichen,
  • Kenntnisse der deutschen Medienlandschaft
  • Kenntnisse in MS Office, Adobe Produkte

Schwerbehinderte Bewerber (m/w/d) werden bei gleicher fachlicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Stiftung Deutsches Zentrum Kulturgutverluste gewährleistet die berufliche Gleichstellung aller Geschlechter.

Wenn Sie Interesse haben, senden Sie bitte Ihre vollständigen und aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Beurteilungen, fachliche Nachweise) unter Angabe der Kennziffer 2020-5 bis zum 31.08.2020 ausschließlich elektronisch (PDF-Datei) an das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste: bewerbung@kulturgutverluste.de.

Für inhaltliche Auskünfte steht Ihnen Frau Gerdewischke unter 0391/727763-19 gern zur Verfügung. Ihre Unterlagen werden nach Ablauf von drei Monaten vernichtet. Die Erstattung von Reisekosten aus Anlass von eventuellen Gesprächen ist grundsätzlich nicht möglich.

Sachbearbeiter/innen Dokumentation für die Forschungsdatenbank Proveana

Bei der Stiftung Deutsches Zentrum Kulturgutverluste ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt unter dem Vorbehalt der Bereitstellung der Haushaltsmittel die Stelle

einer Sachbearbeiterin/eines Sachbearbeiters Dokumentation für das Projekt „Forschungsdatenbank“ (m/w/d)

befristet in Vollzeit (39,0 Wochenstunden) bis zum 31.12.2021 zu besetzen. Tätigkeitsort ist Magdeburg.

Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste ist eine Stiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in Magdeburg, die zum 1. Januar 2015 vom Bund, den Ländern und den kommunalen Spitzenverbänden gegründet wurde. Zweck der Stiftung ist die Förderung von Kunst und Kultur, Wissenschaft und Forschung im Hinblick auf Kulturgutverluste (insbesondere „NS-Raubgut“). Die Stiftung wird durch eine Zuwendung der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien institutionell gefördert und unterliegt dem Haushalts- und Tarifrecht des Bundes. Weitere Informationen zur Stiftung und zur Forschungsdatenbank Proveana finden Sie unter www.kulturgutverluste.de und www.proveana.de.

Das Aufgabengebiet umfasst insbesondere:

  • Mitwirkung an der Weiterentwicklung der Forschungsdatenbank Proveana basierend auf der Standardsoftware HiDA
  • Erstellung eines Excel/CSV-Formats als Import-Vorlage für die Forschungsdatenbank
  • Konzeptionelle Mitarbeit bei der Erstellung eines Importskriptes
  • Konzeptionelles Mapping der vorhanden Datenstruktur auf LIDO und EAD
  • Pflege der Datenbank (u.a. Thesauri)
  • Zusammenstellung, Aufarbeitung, Pflege und Prüfung bibliografischer Angaben und Stammdaten in der Forschungsdatenbank Proveana

Anforderungsprofil:

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium (Dipl. / B.A. / M.A.), vorzugsweise in den Bereichen Informationswissenschaften, Dokumentation, Archivwesen, Bibliothekswissenschaften, Museologie oder vergleichbare Studiengänge
  • Kenntnisse im Bereich standardisierter Datenformate (LIDO, EAD) wünschenswert
  • Gute Kenntnisse in den MS Office Anwendungen (insb. Excel)
  • Anwendungsorientierte Kenntnisse in XML
  • Nachgewiesene berufliche bzw. praktische Erfahrung im Umgang mit datenbankgestützter Dokumentation und unterschiedliche Datenstrukturen, unter Angabe der bisher verwendeten Systeme/Softwarelösungen
  • Gute Englischkenntnisse
  • Ausgeprägte Kommunikations- und Organisationsfähigkeit
  • Fähigkeit zum selbstständigen, eigenverantwortlichen Arbeiten im Team

Wir bieten:

  • Mitarbeit in einem dynamischen und flexiblen Team in einem interessanten und politisch sensiblen Aufgabengebiet
  • Vergütung nach Entgeltgruppe 9b TVöD (Bund), sofern die persönlichen Voraussetzungen erfüllt sind

Schwerbehinderte Bewerber (m/w/d) werden bei gleicher fachlicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Stiftung Deutsches Zentrum Kulturgutverluste gewährleistet die berufliche Gleichstellung aller Geschlechter.

Bitte senden Sie Ihre vollständigen und aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Beurteilungen, fachliche Nachweise) unter Angabe der Kennziffer 2020-4 bis zum 31.08.2020 ausschließlich elektronisch (PDF-Datei) an das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste: bewerbung@kulturgutverluste.de.

Für Auskünfte zur Stellenausschreibung steht Ihnen Frau Sabrina Werner (Sabrina.Werner@kulturgutverluste.de; Tel.: 0391 / 727 763 34) gern zur Verfügung.

Ihre Bewerbungsunterlagen werden nach Ablauf von drei Monaten nach Beendigung des Bewerbungsverfahrens vernichtet. Die Erstattung von Reisekosten aus Anlass von Vorstellungsgesprächen ist grundsätzlich nicht möglich.