Website der Stiftung "Deutsches Zentrum Kulturgutverluste"

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Themen und Artikel

* (verweist auf: Deutsches Zentrum Kulturgutverluste lädt zum "Kolloquium Provenienzforschung" am 23. Mai 2022)
Datum 10.05.2022

Deutsches Zentrum Kulturgutverluste lädt zum "Kolloquium Provenienzforschung" am 23. Mai 2022

Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste lädt in Kooperation mit CARMAH zur Veranstaltungsreihe „Kolloquium Provenienzforschung“ am 23. Mai 2022 ein. Mehr erfahren: Deutsches Zentrum Kulturgutverluste lädt zum "Kolloquium Provenienzforschung" am 23. Mai 2022 …

* (verweist auf: Jetzt Projekte beantragen! Frist endet am 1.6.2022)
Datum 20.04.2022

Jetzt Projekte beantragen! Frist endet am 1.6.2022

Das Deut­sche Zen­trum Kul­tur­gut­ver­lus­te in Mag­de­burg stellt wie­der För­der­mit­tel für For­schungs­pro­jek­te zur Pro­ve­ni­enz­for­schung in den Be­rei­chen „NS-Raub­gut“ und „Ko­lo­nia­le Kon­tex­te“ zur Ver­fü­gung. Die nächs­te An­trags­frist für ei­ne lang­fris­ti­ge För­de­rung in bei­den Fel­dern en­det am 1. Juni 2022. Mehr erfahren: Jetzt Projekte beantragen! Frist endet am 1.6.2022 …

Liste aus der Kolonialzeit mit Lupe (verweist auf: Mehr als 95 Kultureinrichtungen beim 4. Internationalen Tag der Provenienzforschung am 13. April)
Datum 12.04.2022

Mehr als 95 Kultureinrichtungen beim 4. Internationalen Tag der Provenienzforschung am 13. April

Am 13. April 2022 findet zum vierten Mal der Internationale Tag der Provenienzforschung statt. Bisher haben mehr als  95 Kultureinrichtungen in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Österreich, der Schweiz und den USA ihre Teilnahme angemeldet, wie der Arbeitskreis Provenienzforschung mitteilt. Mehr erfahren: Mehr als 95 Kultureinrichtungen beim 4. Internationalen Tag der Provenienzforschung am 13. April …

Pressemitteilungen

Datum 18.03.2022

Enteignet, entzogen, verkauft: Deutsches Zentrum Kulturgutverluste veröffentlicht wissenschaftlichen Sammelband zur Aufarbeitung der Kulturgutverluste in SBZ und DDR

Manche verloren Kunstwerke, andere ihre blanke Existenz: In der DDR wurden Privatleuten ganze Sammlungen abgepresst, Kunsthändler:innen zur Geschäftsaufgabe gebracht, öffentliche Museen zur Abgabe von Kunstwerken genötigt, damit der notorisch klamme Staat diese gegen Devisen in den Westen verkaufen konnte. Das Unrecht traf Schlossherren wie Flüchtlinge – rechtsstaatlich geklärt ist das heute vielfach, aber umfassend aufgearbeitet nicht. Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste in Magdeburg hat deshalb einen Sammelband herausgegeben, der am 21. März 2022 offiziell erscheint und unter dem Titel „Enteignet, entzogen, verkauft“ den staatlich organisierten Kulturgutentzug in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und der DDR wissenschaftlich beleuchtet. Mehr: Enteignet, entzogen, verkauft: Deutsches Zentrum Kulturgutverluste veröffentlicht wissenschaftlichen Sammelband zur Aufarbeitung der Kulturgutverluste in SBZ und DDR …

Datum 21.12.2021

„Lost Art“ erscheint in neuer Gestalt: Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste hat die Website der größten Datenbank für NS-Raubgut modernisiert und benutzerfreundlicher gestaltet

Lost Art hat ein neues Gesicht: Die Website der weltweit größten Datenbank für die Suche nach NS-Raubgut und nach sogenanntem Beutegut unter www.lostart.de ist jetzt moderner gestaltet und klarer strukturiert. Außerdem bietet sie neue Funktionen, vor allem aber bessere Such- und Filtermöglichkeiten, um die Recherche von möglicherweise geraubten Objekten zu erleichtern. „Wir möchten einen möglichst niedrigschwelligen Zugang bieten, damit insbesondere die Nachfahr:innen einst verfolgter jüdischer Bürger:innen leichter nach ihrem Eigentum suchen können und so wenigstens etwas Wiedergutmachung erfahren, soweit das überhaupt möglich ist”, sagt Gilbert Lupfer, Vorstand des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste. Mehr: „Lost Art“ erscheint in neuer Gestalt: Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste hat die Website der größten Datenbank für NS-Raubgut modernisiert und benutzerfreundlicher gestaltet …