Website der Stiftung "Deutsches Zentrum Kulturgutverluste"

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Themen und Artikel

Zinn-Service aus Privatbesitz, Restitutionssammlung Oldenburg (verweist auf: Landesmuseum Oldenburg präsentiert NS-Raubgut aus privaten Sammlungen und Haushalten)
Datum 17.11.2017

Landesmuseum Oldenburg präsentiert NS-Raubgut aus privaten Sammlungen und Haushalten

Im Rahmen der Sonderausstellung „Herkunft verpflichtet! Die Geschichte hinter den Werken“ präsentiert das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg erstmals fünf Objekte, die aus privaten Sammlungen und Haushalten stammen und bei denen es sich um verdächtige oder bereits als NS-Raubgut identifizierte Gegenstände handelt. Mehr erfahren: Landesmuseum Oldenburg präsentiert NS-Raubgut aus privaten Sammlungen und Haushalten …

Restitution einer Goldwaage aus dem Stadtmuseum Tübingen (verweist auf: Stadtmuseum Tübingen restituiert Goldwaage – Zentrum fördert Forschungsarbeiten)
Datum 15.11.2017

Stadtmuseum Tübingen restituiert Goldwaage – Zentrum fördert Forschungsarbeiten

Das Stadtmuseum Tübingen hat eine kleine Goldwaage aus dem 18. Jahrhundert, bei der es sich um sog. NS-Raubgut handelt, an die Erben des jüdischen Vorbesitzers Adolf Dessauer zurückgegeben. Die Restitution ist das Ergebnis eines vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste in Magdeburg geförderten, dreijährigen Forschungsprojekts. Mehr erfahren: Stadtmuseum Tübingen restituiert Goldwaage – Zentrum fördert Forschungsarbeiten …

* (verweist auf: Weiterbildung Provenienzforschung für Museumsvolontäre aus Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt)
Datum 13.11.2017

Weiterbildung Provenienzforschung für Museumsvolontäre aus Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt

Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste veranstaltete in der vergangenen Woche eine Weiterbildung für Volontäre aus Museen Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt im Kulturhistorischen Museum Magdeburg. Mehr erfahren: Weiterbildung Provenienzforschung für Museumsvolontäre aus Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt …

Pressemitteilungen

Datum 30.11.2017

Paris 1940-1944: Raub und Handel von Kulturgütern unter deutscher Besatzung – Transnationale Bestandsaufnahme eröffnet neue Perspektiven für die Provenienzforschung

Die vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste vom 30. November bis 1. Dezember 2017 ausgerichtete Konferenz „Raub & Handel. Der französische Kunstmarkt unter deutscher Besatzung (1940-1944)“ führt namhafte internationale Experten zusammen, die Ergebnisse ihrer jeweiligen Recherchen präsentieren. Die ca. 300 Teilnehmer der Fachkonferenz erörtern mit den Referenten angeregt auch die folgenden Fragen: Wer waren die Akteure und wer die Beraubten? Wie griffen NS-Politik, kunsthistorische Expertise und Marktinteressen ineinander? Wie funktionierte die Kollaboration? Mehr: Paris 1940-1944: Raub und Handel von Kulturgütern unter deutscher Besatzung – Transnationale Bestandsaufnahme eröffnet neue Perspektiven für die Provenienzforschung …

Datum 20.11.2017

Neuer Vorsitz der Beratenden Kommission

Berlin. Im Rahmen der Sitzung der Beratenden Kommission vom 09.11.2017 wurden Professor Hans-Jürgen Papier zum neuen Vorsitzenden und Professor Wolf Tegethoff zum neuen stellvertretenden Vorsitzenden der Kommission gewählt. Mehr: Neuer Vorsitz der Beratenden Kommission …

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